Dienstag, 19.06.2018
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Wasser und Abfall 04 - 2018


Identifizierung von Optimierungspotenzialen bei Kläranlagen mit Faulung
Dipl.-Ing. Timo C. Dilly, Dr.-Dipl. Henning Knerr, Professor Dr.-Ing. Theo G. Schmitt, Prof. Dr.-Ing. Joachim Hansen, Dr.-Ing. Thomas Siekmann
Es wurden Checklisten zur anlagenspezifischen Identifizierung von Optimierungspotenzialen für Kläranlagen mit Faulung entwickelt.
Energie aus der Biotonne Bioabfallverwertung im Kreis Coesfeld
Dr.-Ing. Heinrich Dornbusch, Dipl.-Ing. Stefan Bölte
Der Kreis Coesfeld verwertet jährlich rund 40.000 t biologische Abfälle stofflich wie thermisch. Damit werden pro Jahr rund 5.000 Tonnen CO2 eingespart und bis zu 1.400 Haushalte mit Wärme versorgt. Die Bürger profitieren dadurch von niedrigere Bioabfallgebühren.
Seit mehr als 20 Jahren – Getrennterfassung und Verwertung von Bioabfällen im Landkreis Vorpommern-Rügen
Torsten Ewert
Seit dem 1. Januar 2016 ist die flächendeckende Einführung der Biotonne im Landkreis Vorpommern- Rügen abgeschlossen. Zuvor war bereits im Jahr 1996 im vormaligen Landkreis Rügen die Biotonne eingeführt worden, so dass inzwischen umfangreiche Praxiserfahrungen über die erfolgreiche Umsetzung dieses abfallwirtschaftlichen Konzeptes vorliegen.
Aktuelle Entwicklungen im Abfallrecht – Neues aus Bonn und Brüssel
MinR Dr. phil. Diplom-Volkswirt Andreas Jaron
Die letzten beiden Jahre waren im Bereich der Kreislaufwirtschaft europarechtlich insbesondere geprägt von der Überarbeitung der abfallbezogenen Richtlinien. Daneben wurden Arbeiten – insbesondere durch die Kommission – zum „Circular Economy“-Paket vorangetrieben. Parallel hierzu wurden die Vorgaben des Koalitionsvertrages aus dem Jahr 2013 bis zum Ende der Legislaturperiode im Wesentlichen abgearbeitet.
Düngewirkung unterschiedlicher Siedlungsabfälle und Wirtschaftsdünger in einem langjährigen Vergleich
Dierk Koch
Die Ausbringung von wirtschaftseigenen Düngern (Gülle, Stallmist) und Siedlungsabfällen (Kompost und Klärschlamm) ist zugleich Segen und Fluch. Mit kaum einer anderen Tätigkeit steht der Landwirt so im Fokus der Öffentlichkeit. Für die einen Entsorgung und Belästigung, für die anderen wertvoller Dünger. In kaum einem anderen Bereich wirkt der gesetzgeberische Regelkreis so intensiv herein, wie in den der organischen Düngung.
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