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Magazin


Fachbeiträge

Wissen aus Fachzeitschriften und Tagungsbänden, digital nach einzelnen Themen aufbereitet und online recherchierbar.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Wirtschaftliches Potenzial vorhanden
© Rhombos Verlag (6/2018)
Das Projekt Add Resources zeigt, wie aus Kunststofffraktionen von Elektroaltgeräten Antimontrioxid und Titandioxid als marktfähige Sekundäradditive für den Wiedereinsatz zurückgewonnen werden können.

Düngewirkung unterschiedlicher Siedlungsabfälle und Wirtschaftsdünger in einem langjährigen Vergleich
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2018)
Die Ausbringung von wirtschaftseigenen Düngern (Gülle, Stallmist) und Siedlungsabfällen (Kompost und Klärschlamm) ist zugleich Segen und Fluch. Mit kaum einer anderen Tätigkeit steht der Landwirt so im Fokus der Öffentlichkeit. Für die einen Entsorgung und Belästigung, für die anderen wertvoller Dünger. In kaum einem anderen Bereich wirkt der gesetzgeberische Regelkreis so intensiv herein, wie in den der organischen Düngung.

Seit mehr als 20 Jahren – Getrennterfassung und Verwertung von Bioabfällen im Landkreis Vorpommern-Rügen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2018)
Seit dem 1. Januar 2016 ist die flächendeckende Einführung der Biotonne im Landkreis Vorpommern- Rügen abgeschlossen. Zuvor war bereits im Jahr 1996 im vormaligen Landkreis Rügen die Biotonne eingeführt worden, so dass inzwischen umfangreiche Praxiserfahrungen über die erfolgreiche Umsetzung dieses abfallwirtschaftlichen Konzeptes vorliegen.

Energie aus der Biotonne Bioabfallverwertung im Kreis Coesfeld
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2018)
Der Kreis Coesfeld verwertet jährlich rund 40.000 t biologische Abfälle stofflich wie thermisch. Damit werden pro Jahr rund 5.000 Tonnen CO2 eingespart und bis zu 1.400 Haushalte mit Wärme versorgt. Die Bürger profitieren dadurch von niedrigere Bioabfallgebühren.

Thermische Verwertung von Siebresten in dezentralen Drehrohröfen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Die Menge an Siebüberläufen aus der Kompostierung, den Nachrotten von Trockenfermentationsanlagen sowie aus festen Gärresten der Nassfermentationsanlagen für Bio- und Grüngut erhöht sich durch die Verschärfung der Anforderungen aus der Düngemittelgesetzgebung bei steigenden Verwertungskosten für die externe thermische Verwertung der Siebüberläufe.

Synergien bei der Klärschlammmonoverbrennung in Müllheizkraftwerken
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Bei der Integration einer Klärschlammverbrennung in eine Restabfallverbrennungslinie gilt es verfahrenstechnische Unterschiede, wie höhere Anforderungen an die Lagerung, eine nötige Trocknung des Klärschlamms, die Art des Ofens (Wirbelschicht oder Drehrohr), das Verfahren der Rauchgasreinigung (oft nass) sowie die Pflicht zum P-Recycling zu beachten.

Erfahrungen und Maßnahmen zur Steigerung der Bioabfallqualität im Landkreis Kulmbach
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Nach der Erprobung in einem Modellversuch wurde die Biotonne im Landkreis Kulmbach zum 01.01.1994 flächendeckend eingeführt.

Problem Kunststoffe/Fremdstoffe in Bioabfall und Kompost – Aktuelle Situation und Lösungsansätze in Österreich
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Bei der getrennten Sammlung von Haushaltsabfällen hat der biogene Anteil das größte Potenzial.

Optimierung der Erfassung, Aufbereitung und stofflich-energetischen Verwertung von Grüngut in Deutschland (Grün-OPTI) – Praxisversuche Aufbereitung und Brennstoffabtrennung sowie Empfehlungen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Im Forschungsvorhaben Grün-OPTI wurden neben der Analyse des Status quo der Erfassung, Aufbereitung und Verwertung von Grüngut in Deutschland sowie der Betrachtung noch ungenutzter Potenziale auch Praxisversuche zur Grüngutaufbereitung und Brennstofferzeugung auf drei Behandlungsanlagen über den Zeitraum von einem Jahr durchgeführt.

Siebüberläufe aus der biologischen Behandlung – Anforderungen, Markt und Perspektiven
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Für die Versorgung von Biomasse(heiz)kraftwerken, welche auf Grundlage der Erneuerbaren- Energien-Gesetze (EEG) elektrischen Strom produzieren, kommen neben den klassischen Energieträgern Holz und Altholz auch andere biogene Abfälle und Energieträger in Betracht.

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