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Florian Pronold: „Kommunen auf dem Weg zur Pestizidfreiheit“ - Große Kreisstadt Dachau verpachtet Ackerflächen nur noch an Landwirte, die auf Glyphosat verzichten
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (09.07.2018)
Über 200 Städte in Deutschland haben sich mittlerweile entschieden, zunehmend auf Glyphosat und andere Pestizide zu verzichten. Dazu zählt auch die bayerische Stadt Dachau. Die Kommune hatte im vergangenen Jahr einen Stadtratsbeschluss gefasst, wonach Landwirte auf städtischen Pachtflächen auf Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Glyphosat und auf Neonikotinoide, eine Gruppe hochwirksamer Insektizide, verzichten zu müssen. Dies gilt jedoch nur für Neuverpachtungen. Bestehende Pachtverträge sind von dem Stadtratsbeschluss nicht betroffen. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium Florian Pronold hat die Stadt heute besucht.

Mantelverordnung: Zügige Verabschiedung in der nächsten Legislaturperiode notwendig
© ASK-EU (08.09.2017)
Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. und die BRB Bundesvereinigung Recycling-Baustoffe e. V. bedauern die vom Umweltausschuss des Bundesrates beschlossene Vertagung der Mantelverordnung. Die Länderkammer wird sich deshalb auf ihrer Sitzung am 22. September nicht mehr mit der Verordnung befassen. Die Diskussion kann erst in der kommenden Legislaturperiode fortgeführt werden.

Positionspapier der DGAW e. V. zur geplanten Verordnung über den Umgang mit Nährstoffen im Betrieb und betriebliche Stoffstrombilanzen
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (27.07.2017)
Die Verschärfung des Düngerechts, des Düngegesetzes und der damit verbundenen Verordnungen ist ursächlich durch den immer weiter steigenden Einsatz von organischen Düngern aus der Tierhaltung entstanden. Insbesondere die extrem gestiegenen Düngemengen mit ihren leicht lösbaren Stickstoffanteilen führen vermehrt zu Nitratbelastungen in Grund- und Fließgewässern.

Hoher Einsatz von Recyclingbaustoffen und deutliche Steigerung der Deponiekapazitäten erforderlich
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (24.02.2017)
Mit der Akzeptanz von Recyclingbaustoffen und dem Referentenentwurf der Mantelverordnung standen zwei große Themen im Mittelpunkt des mit 210 Teilnehmern hervorragend besuchten 4. Mineraliktages und Baustoff Recycling Forums am 21./22. Februar in Würzburg.

Bund und Länder finanzieren Braunkohlesanierung in Ostdeutschland mit 1,23 Mrd. Euro; Verhandlungen zur Zusammenarbeit 2018-2022 erfolgreich abgeschlossen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (28.11.2016)
Der Bund und die Braunkohleländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sich nach intensiven und konstruktiven Verhandlungen auf die Fortführung der Finanzierung der Braunkohlesanierung für die Jahre 2018 bis 2022 geeinigt. Der Entwurf für das sechste Verwaltungsabkommen sieht vor, dass Bund und Länder die Braunkohlesanierung mit insgesamt 1,23 Mrd. Euro finanzieren. Davon entfallen 851 Millionen Euro auf den Bund.

bvse: Ausstieg aus landwirtschaftlicher Ausbringung von Klärschlämmen stößt auf Ablehnung
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (07.09.2015)
Das BMUB erarbeitet derzeit einen Referentenentwurf zur “Verordnung zur Neuordnung der Klärschlammverwertung”, der die Vorgabe des im Koalitionsvertrag zur 18. Legislaturperiode beschlossenen Neuausrichtung der Verwertung von Klärschlämmen, Klärschlammgemischen und -komposten umsetzt

76. ANS e.V. Symposium, als Teil des Joint International Biochar Symposium 2015 “UNDERSTANDING BIOCHAR MECHANISMS FOR PRACTICAL IMPLEMENTATION"
© ANS e.V. HAWK (27.05.2015)
Das diesjährige ANS e.V. Symposium findet als Teil des Final EU-COST Action "Biochar" in Geisenheim statt.

Klärschlammausbringung sichert Phosphorversorgung - Verbot ressourcenpolitisch falsch
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (02.12.2013)
"Das im Koalitionsvertrag angestrebte Verbot der Klärschlammausbringung zu Düngezwecken ist ressourcenpolitisch nicht durchdacht und sollte keinesfalls so umgesetzt werden", fordert Volker Hegewald vom bvse-Fachverband Ersatzbrennstoffe, Altholz und Biogene Abfälle.

Reform der Düngegesetzgebung dringend erforderlich: Zentrale Umweltziele werden nicht erreicht
© SRU - Sachverständigenrat für Umweltfragen (23.08.2013)
Die Wissenschaftlichen Beiräte für Agrarpolitik (WBA) und für Düngungsfragen (WBD) beim BMELV sowie der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) der Bundesregierung übergeben heute ihre gemeinsame Kurzstellungnahme "Novellierung der Düngeverordnung: Nährstoffüberschüsse wirksam begrenzen" an Staatssekretär Dr. Robert Kloos (BMELV).

Huml: Ökoenergien auf sicheren Flächen
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (25.07.2013)
5 Millionen Euro für Sanierung der Hausmülldeponie Haldenstraße in Marktredwitz

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