Donnerstag, 19.07.2018
Sie sind nicht angemeldet...  [Anmelden]
Suchen   
Magazin


Nachrichten

Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Flächenversiegelung und Erosion
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (10.05.2015)
Weltweit gehen jährlich 10 Millionen Hektar Böden verloren. Jede Baumaßnahme und jedes Erosionsereignis betrifft den Boden. Dies führt zu einem Verlust von Bodenfunktion, auch im Hinblick auf unsere Nahrungsmittelgrundlage.

Flächenverbrauch weiterhin auf hohem Niveau
© ASK-EU (25.09.2014)
Die Inanspruchnahme von Flächen für neue Siedlungen, Gewerbe und Verkehrsinfrastruktur betrug im Zeitraum 2009-2012 74 Hektar pro Tag. Einer neuen Modellrechnung des BBSR zufolge verlangsamt sich der tägliche Flächenverbrauch in Deutschland bis 2030 auf 45 Hektar. Damit liegt er über dem Reduktionsziel von 30 Hektar der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie.

Billige Kohle für Deutschland zerstört Lebensgrundlage von Ureinwohnern
© ASK-EU (14.08.2014)
Verwüstete Landschaften, zerstörte Dörfer, verschmutzte Luft, verseuchte Gewässer, bittere Armut: Das ist der Preis, den die Schoren in Sibirien und die Wayúu-Indianer in Kolumbien für die billige Kohle für Deutschland bezahlen müssen. Ohne Rücksicht auf Mensch und Natur wird auf dem traditionellen Land dieser indigenen Völker Steinkohle gefördert.

Berlin: Stadtfarm der Zukunft errichten
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (16.12.2011)
Forscher suchen Flächen für Urbanes Gärtnern - Die Landwirtschaft geht in die dritte Dimension: In der Veranstaltung „ZFarm – Städtische Landwirtschaft der Zukunft“ haben in Berlin Forscher, Städteplaner, Haus- und Flächenbesitzer sowie städtische Entscheider begonnen, gemeinsam Modelle für den Anbau von Obst und Gemüse auf Flachdächern, an Fassaden oder im Gebäudeinneren zu erarbeiten.

Handlungsempfehlungen zur Minderung von Ammoniakemissionen in der Landwirtschaft
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (28.10.2011)
Deutschland muss gemäß der EU-Richtlinie über nationale Emissionshöchstgrenzen (Richtlinie 2001/81/EG, sog. NECRichtlinie) für Ammoniak bis Ende 2010 jährlich die Menge von 550 Kilotonnen (kt) einhalten. Diese Menge darf danach nicht mehr überschritten werden. Nach der aktuellen Datenlage hat Deutschland 2010 insgesamt 581 kt NH3 emittiert, davon ca. 553 kt aus der Landwirtschaft. Der aktuelle Wert überschreitet die zulässige Emissionshöchstmenge um ca. 30 kt bzw. 6 % in 2010. Nach derzeitigem Kenntnisstand halten lediglich Deutschland und Spanien die jeweils festgelegten Emissionshöchstmengen für Ammoniak nicht ein.

Die Agrarforschungsallianz ist die Antwort
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (27.01.2011)
53 Forschungseinrichtungen schließen sich in der Deutschen Agrarforschungsallianz zusammen

Landnutzung nachhaltig gestalten
© Bundesministerium für Bildung und Forschung (11.11.2010)
100 Millionen Euro für neues Förderprogramm / Schütte: "Forschung für Landmanagement muss interdisziplinär und anwendungsnah sein"

Klimaschutz und Landwirtschaft - Mehr Klarheit zu den Zahlen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (11.05.2010)
Bei der Diskussion um Klimawirkungen der Landwirtschaft die Systemgrenzen beachten!

Urbanität durch Brachflächenrecycling
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (05.02.2010)
Die Zeitschrift "Informationen zur Raumentwicklung" beleuchtet den Prozess des Brachflächenrecyclings

"Auf weniger Fläche mehr Nahrung produzieren"
© Bundesministerium für Bildung und Forschung (19.01.2010)
Ministerin kündigt neues Programm zur Nutzung biologischer Ressourcen an / Beitrag für eine ausreichende Ernährung in Zeiten des Klimawandels

 1  2  3 >


Bitte melden Sie sich an...
Name:
Passwort:
 Zugangsdaten speichern
 
Info zur Community

 


Datenschutz  |  Impressum  |  Kontakt  |  AGB  |  Bildnachweis