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Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Marine Plastic to Oil: One Earth – One Ocean verölt mit Partner BIOFABRIK als erste Umweltorganisation weltweit Plastikmüll aus dem Meer
© ASK-EU (19.06.2018)
Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (OEOO) aus München, die seit nunmehr sechs Jahren an der Umsetzung ihres Konzepts einer „Maritimen Müllabfuhr“ arbeitet, kann stolz vermelden, dass gestern in einer Kompaktraffinerie unseres Partners BIOFABRIK Technologies GmbH in Dresden die weltweit ersten erfolgreichen Verölungsversuche von Plastikmüll aus dem Meer umgesetzt wurden. Damit schließt sich der Kreis aus Sammeln, Sortieren und Verwerten – aus dem Ursprungsstoff Erdöl entsteht wieder ein dieselähnlicher Kraftstoff, mit dem Motoren und Generatoren betrieben werden können. Plastikmüll wird somit zum Wertstoff. Das Konzept der „Maritimen Müllabfuhr“ von OEOO ist damit erstmals vollständig umgesetzt. One Earth – One Ocean e.V. ist damit auch die erste Umweltorganisation weltweit, die den von ihr im Meer eingesammelten Plastikmüll erfolgreich verölen kann.

Entwicklungsminister Gerd Müller fordert entschlosseneren Kampf gegen Plastikmüll
© ASK-EU (06.06.2018)
Anlässlich des Weltumwelttags am 5. Juni 2018, der unter dem Motto steht "Wir haben nur eine Erde – Ressourcen schützen", fordert Entwicklungsminister Gerd Müller verstärkte Anreize zur Vermeidung von Plastikmüll.

AWI-Forscher messen Rekordkonzentration von Mikroplastik im arktischen Meereis
© ASK-EU (24.04.2018)
Forschende des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), haben im arktischen Meereis so viel Mikroplastik wie nie zuvor gefunden. Die meisten Partikel waren jedoch mikroskopisch klein. Die Eisproben aus fünf verschiedenen Regionen des Arktischen Ozeans enthielten zum Teil mehr als 12.000 Mikroplastik-Teilchen pro Liter Meereis. Die Plastik-Überreste waren zudem so charakteristisch im Eis verteilt, dass die Wissenschaftler ihre Spuren zurückverfolgen konnten. Diese reichen zum einen bis zum Müllstrudel im Pazifischen Ozean. Zum anderen verweist der hohe Anteil von Lack- und Nylonpartikeln auf den zunehmenden Schiffsverkehr und Fischfang im Arktischen Ozean. Die neue Studie erscheint nun im Fachmagazin Nature Communications.

UN-Umweltgipfel in Nairobi ruft zu mehr Einsatz gegen Umweltverschmutzung auf
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (06.12.2017)
UmweltministerInnen aus aller Welt haben heute zum Abschluss der dritten UN-Umweltversammlung einen Aufruf für konsequentere Maßnahmen gegen Umweltverschmutzung weltweit beschlossen. Zudem beschlossen sie die Einsetzung einer internationalen Expertengruppe zur Bekämpfung von Plastikmüll in den Meeren.

Greenpeace startet Projekt gegen Einwegplastik in den Philippinen
© ASK-EU (08.09.2017)
GEGEN DIE PLASTIKFLUT Müll, soweit das Auge reicht: Die Strände der philippinischen Hauptstadt Manila sind übersät mit Plastik. Mit lokalen Gruppen startet Greenpeace ein Projekt gegen die Müllflut.

Huber: Freistaat und Kommunen ziehen beim Hochwasserschutz an einem Strang
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (27.03.2014)
Knapp 60 Millionen Euro für kommunale Rückhaltebecken

Huber: 12 Millionen Euro für naturnahen Hochwasserschutz in Traunstein
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (24.03.2014)
Neue Erholungsflächen an der Traun

Vor 25 Jahren: Atomkatastrophe in Tschernobyl
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (26.04.2011)
Bundesumweltminister Röttgen: „Schreckensbilder sind noch heute im Gedächtnis“

Bundesumweltministerium empfiehlt vorsorglich Strahlenschutzwert für Schiffe und Waren aus Japan
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (08.04.2011)
Das Bundesumweltministerium empfiehlt einen Höchstwert für die Strahlenbelastung von Schiffen und Waren, die aus Japan nach Deutschland kommen.

Neue Erkenntnisse zum Ablauf der Erdbeben-Katastrophe
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (16.03.2011)
Das Katastrophenbeben vom 11. März - Wissenschaftliche Auswertung

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