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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Recycling ist beste Ressourcenquelle für Elektromobilität
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (12.07.2018)
Bundesumweltministerin informiert sich über neue Recyclingtechnologie für Lithium-Ionen-Akkus in Krefeld

78. ANS-Symposium zusammen mit dem ZUKUNFTSFORUM Energiewende – Den Wandel aktiv gestalten
© ANS e.V. HAWK (27.09.2017)
Am 28. und 29. November 2017 findet in Kassel das „78. Symposium des ANS e.V. zusammen mit dem „ZUKUNFTSFORUM Energiewende – Den Wandel aktiv gestalten“ in der DOCUMENTA-HALLE in Kassel statt.

Biosprit aus Abfällen
© ASK-EU (28.06.2017)
Sprit aus Abfall? Ist machbar. Doch Biomüll in Treibstoffe umzuwandeln, ist bisher kaum konkurrenzfähig. Zu hohe Temperaturen und zu viel Energie sind nötig. Mit einem neuen Katalysatorkonzept ist es Forscherinnen und Forschern der Technischen Universität München (TUM) jetzt gelungen, Temperatur und Energiebedarf eines wichtigen Schrittes im chemischen Prozess entscheidend zu senken. Der Trick: Die Reaktion findet auf engstem Raum, im Inneren von Zeolith-Kristallen statt.

Eine naturverträgliche Energiewende ist möglich
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (23.06.2017)
Eine komplett erneuerbare Energieversorgung in Deutschland ist im Einklang mit der Natur möglich. Damit das gelingt, müssen fünf Leitlinien beachtet werden, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute in Berlin vorgestellt hat. Zu den zentralen Elementen gehören ambitionierte Effizienzmaßnahmen und ein stärkerer Ausbau gebäudenaher Anlagen wie Solarmodulen auf Dächern und Fassaden oder Wärmepumpen.

Hendricks: „Bundesregierung treibt die Neustrukturierung im Atombereich voran“
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (08.05.2017)
Nach der Neuordnung der behördlichen Zuständigkeiten für die Endlagerung hochaktiver radioaktiver Abfälle stellt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auch den Betrieb von atomaren Zwischenlagern auf neue Füße. Diese bisher von den Atomkonzernen wahrgenommene Aufgabe fällt in Zukunft in die Verantwortung des Bundes. Die zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) wird zu 100 Prozent in den Besitz des Bundes übergehen. Zu ihrem Geschäftsfeld gehören künftig nicht nur die zentralen Zwischenlager in Gorleben und Ahaus, sondern ab 2019 auch die 12 dezentralen Zwischenlager an den AKW-Standorten. Zudem wird sie in einem weiteren Schritt auch die Verantwortung für die 12 Lager mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dem Betrieb und Rückbau der Atomkraftwerke übernehmen.

Aus Frankfurter Bioabfällen wird erstmals Biomethan
© ASK-EU (05.04.2017)
Die RMB Rhein-Main Biokompost GmbH und die Mainova AG investieren in eine umweltfreundliche Gasversorgung in Frankfurt. Beide Unternehmen haben einen Vertrag über die Aufbereitung von Rohbiogas zu Biomethan und dessen Einspeisung ins Gasversorgungsnetz abgeschlossen. Die Partner rechnen von 2018 an mit bis zu 30.000 Megawattstunden Methangas pro Jahr, das aus Bioabfällen erzeugt wird. Diese Menge entspricht dem Bedarf von rund 1.500 Haushalten.

Abgeordnete fordern Verzicht auf Palmöl in Biodiesel ab 2020
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (04.04.2017)
Um den Umweltauswirkungen der nicht nachhaltigen Palmölproduktion entgegenzuwirken, wie z.B. Abholzung wertvoller Urwälder und Verlust von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere vor allem in Südostasien, sollte die EU eine einheitliche Zertifizierungsregelung für Palmölimporte in die EU einführen. Zudem soll ab 2020 in der EU verkaufter Biokraftstoff keine Pflanzenöle mehr enthalten, deren Herstellung Entwaldung verursacht, so die Abgeordneten in einer am Dienstag verabschiedeten Resolution.

Sicherheit von Biogasanlagen – jede zweite Anlage weist Mängel auf
© Landtag von Baden-Württemberg (23.03.2017)
Mit einem CDU-Antrag zur Sicherheit von Biogasanlagen hat sich der Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in seiner Sitzung am Donnerstag, 23. März 2017, befasst. Dies hat die Vorsitzende des Gremiums, die SPD-Abgeordnete Gabi Rolland, mitgeteilt. Eine Überwachungsaktion des Umweltministeriums habe zutage gebracht, dass fast jede zweite Anlage Mängel aufweise.

Weiterer Anstieg des Anteils erneuerbarer Energien am Energieverbrauch in der EU auf fast 17% im Jahr 2015
© ASK-EU (14.03.2017)
Elf Mitgliedstaaten haben ihre Zielwerte für 2020 bereits erreicht

Für eine nachhaltige Palmölproduktion
© ASK-EU (08.03.2017)
Die Abholzung von Urwäldern, der Verlust natürlicher Lebensräume und Treibhausgasemissionen sind einige Folgen der nicht nachhaltigen Palmölproduktion. Das billige Öl steckt in Lebensmitteln, Kosmetika und Biokraftstoffen und steht seit letzter Zeit im Verdacht, gesundheitlich bedenklich zu sein. Der Umweltausschuss stimmt am 9.3. über einen Bericht von Kateřina Konečná (GUE/NGL) ab, der die Kommission auffordert, sich für eine nachhaltige Palmölproduktion und palmölfreien Biodiesel einzusetzen.

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