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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Plastikmüll ist ein Riesen-Problem!
© ASK-EU (29.06.2018)
Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) mit Axel Markwardt, Kommunalreferent und Erstem Werkleiter des AWM Günther Langer, Leiter des Büros der Werkleitung des AWM, mobilisieren die Münchner Bevölkerung gegen Plastikabfälle.

Duale Systeme im Visier – Land ergreift Maßnahmen wegen falscher Mengenstromnachweise
© ASK-EU (28.06.2018)
Umweltminister Franz Untersteller: „Mindermeldungen an die Clearingstelle im Wert von insgesamt rund 85 Millionen Euro können wir nicht tatenlos hinnehmen.“

PDR vor 25 Jahren gegründet: Recyclingsystem für gebrauchte PU-Schaumdosen hat sich etabliert
© ASK-EU (27.06.2018)
Das PDR-Rücknahme- und Recyclingsystem für gebrauchte PU-Schaumdosen feiert 2018 den 25sten Jahrestag seit seiner Gründung. 1993 erfolgte im oberfränkischen Thurnau der erste Spatenstich auf dem Firmengelände. Ein Jahr später liefen die ersten Montageschaumdosen über die eigens entwickelte Recyclinganlage. Heute ist der Service nach Auskunft von PDR-Geschäftsführer Dr. Thomas Hillebrand beim Handwerk fest etabliert. Inzwischen gehört es zum guten Ton, die als Sonderabfall eingestuften gebrauchten PU-Schaumdosen nach Gebrauch zum Recycling zurückzugeben. Der bundesweite Service ist kostenfrei und einfach zu nutzen.

Kabinett beschließt Bundesratsantrag zur Vermeidung von Plastikeinträgen in die Umwelt
© ASK-EU (26.06.2018)
Umweltminister Franz Untersteller: „In Kunststoff verpackte Lebensmittelabfälle können zu einem echten Problem für die Umwelt werden. Dem müssen wir uns stellen.“

Zentrale Stelle kündigt an: Nicht oder schlecht recycelbare Verpackungen werden ab 2019 teurer
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (22.06.2018)
Die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR), ab Januar 2019 als neue Behörde zuständig für die Kontrolle des Verpackungsrecyclings, stellte eine erste Orientierungshilfe für die Bemessung des recyclinggerechten Designs von Verpackungen vor.

Marine Plastic to Oil: One Earth – One Ocean verölt mit Partner BIOFABRIK als erste Umweltorganisation weltweit Plastikmüll aus dem Meer
© ASK-EU (19.06.2018)
Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (OEOO) aus München, die seit nunmehr sechs Jahren an der Umsetzung ihres Konzepts einer „Maritimen Müllabfuhr“ arbeitet, kann stolz vermelden, dass gestern in einer Kompaktraffinerie unseres Partners BIOFABRIK Technologies GmbH in Dresden die weltweit ersten erfolgreichen Verölungsversuche von Plastikmüll aus dem Meer umgesetzt wurden. Damit schließt sich der Kreis aus Sammeln, Sortieren und Verwerten – aus dem Ursprungsstoff Erdöl entsteht wieder ein dieselähnlicher Kraftstoff, mit dem Motoren und Generatoren betrieben werden können. Plastikmüll wird somit zum Wertstoff. Das Konzept der „Maritimen Müllabfuhr“ von OEOO ist damit erstmals vollständig umgesetzt. One Earth – One Ocean e.V. ist damit auch die erste Umweltorganisation weltweit, die den von ihr im Meer eingesammelten Plastikmüll erfolgreich verölen kann.

Studie: Mehr Öffentlichkeitsarbeit für bessere Sammelqualität erforderlich
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (18.06.2018)
Verpackungen und andere recycelbare Produkte aus Kunststoff oder Metall werden am besten gemeinsam in einer Tonne oder einem Sack gesammelt. Davon profitiert laut einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA) die Umwelt am meisten und es kostet am wenigsten.

Wie die Quoten zu erfüllen sind
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (15.06.2018)
Rege Diskussion beim BKV-Workshop im Rahmen des 21. Internationalen Altkunststofftags des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) am 12. Juni in Bad Neuenahr.

Über 105.500 Tonnen Plastikmüll durch To-Go-Plastik - EU-Vorschläge für Plastikreduktion reichen nicht aus
© ASK-EU (28.05.2018)
Einwegplastik wird zum immer größer werdenden Umweltproblem, insbesondere im Meer. Die EU-Kommission will den Einsatz deutlich verringern, geht in ihren heute vorgelegten Vorschlägen aber nicht weit genug. Der NABU fordert einen Fokus auf Mehrweg.

Umfrage: Deutsche Verbraucher fürchten Plastikmüll
© ASK-EU (08.05.2018)
Die Bundesbürger sehen Kunststoffabfälle kritisch: 71 Prozent der Verbraucher stufen Plastikmüll als eine ernste bis sehr ernste Gefahr für die Umwelt ein. 72 Prozent fordern, bereits bei der Herstellung auf die spätere Entsorgbarkeit der Produkte zu achten. Wie bei Papier und Glas könnte eine sortenreine Plastik-Trennung das Recycling wirtschaftlich sinnvoll machen. Die Weltleitmesse für Umwelttechnologien IFAT hat mit dem "IFAT Environment Index 2018" ermittelt, was Verbraucher über Umweltprobleme und deren Lösbarkeit denken. Dafür wurden 1.000 Bundesbürger über ein Marktforschungsinstitut bevölkerungsrepräsentativ befragt.

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