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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Fremdstoffe in Bioabfällen reduzieren
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (28.06.2018)
Bioabfälle machen in Deutschland bis zu 40 Prozent des Siedlungsabfallaufkommens aus. Im Jahr 2015 konnten insgesamt 15,5 Mio. Tonnen biologisch abbaubarer Abfälle in Bioabfallbehandlungsanlagen erfasst werden. Damit stellen Bioabfälle eine erhebliche Wertstofffraktion dar. Werden sie getrennt erfasst, können sie nutzbringend als Sekundärrohstoffe stofflich verwertet werden. Deshalb ist mit dem Kreislaufwirtschaftsgesetz die getrennte Sammlung von Bioabfällen bereits vorgegeben.

Erneuerbarer Kraftstoff aus organischen Abfällen: Hitachi Zosen Inova baut und betreibt neue Kompogas®-Anlage in Jönköping
© ASK-EU (12.04.2018)
Hitachi Zosen Inova baut in Jönköping die zweite Kompogas®-Anlage Skandinaviens. Hier werden künftig jährlich rund 40'000 Tonnen Grünabfälle in einem Trockenvergärungsprozess zu alternativem Treibstoff für Fahrzeuge und hochwertigem Kompost aufbereitet. Die neue Installation löst eine bestehende Nassvergärungsanlage ab. Damit werden die Verarbeitung der regionalen Grünabfälle, die Produktion von erneuerbarem Treibstoff sowie Arbeitsplätze gesichert.

Düngeverordnung: BDE gibt Hinweise zur Verwertung von Komposten und Gärprodukten
© ASK-EU (05.02.2018)
Die Fachbereiche Biomasse und Lebensmittelrecycling des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. haben ein Papier mit Hinweisen zur Verwertung von Komposten und Gärprodukten formuliert. Hintergrund ist die im Juni 2017 novellierte Düngeverordnung, die mit verschärften und neuen Anforderungen die Rahmenbedingungen für die Kreislaufwirtschaft erheblich verändert hat.

AVR beteiligt sich an „Aktion Biotonne Deutschland“
© ASK-EU (06.10.2017)
Die AVR Unternehmen beteiligen sich an der ersten bundesweiten Kampagne zum Biomüll, die unterstützt wird vom Bundesumweltministerium, den Landesumweltministerien, NABU, REWE, Entsorgerverbänden und zahlreichen Kreisen, Städten und Gemeinden. Ziel der „Aktion Biotonne Deutschland“ ist es, die Menschen für den Wertstoff Biomüll zu sensibilisieren und dadurch die Menge und Qualität von verwertbaren Bioabfällen zu steigern.

Fachverband Ersatzbrennstoffe, Altholz und Biogene Abfälle setzt auf neue Initiativen
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (21.09.2017)
Der bvse erwartet, dass erste Schritte zur Überprüfung der Altholzverordnung noch in diesem Jahr vom Umweltbundesamt eingeleitet werden. Das machte Bernd Jörg, stellvertretender Vorsitzender des Fachverbandes Altholz, Ersatzbrennstoffe und biogene Abfälle auf der Mitgliederversammlung seiner Organisation in Potsdam deutlich

Bremer Biomüll wird zu klimafreundlichem Strom
© ASK-EU (07.09.2017)
Umweltbehörde vergibt Verwertung von Bio- und Grünabfall

Die Energie aus der Tonne – Bioabfall als Klimaschützer
© Fachverband Biogas e.V. (04.09.2017)
„Die Energiewende fängt in der Biotonne an“. Diese und ähnliche Slogans sind ab heute für zwei Monate in über 2.000 Rewe-Märkten in ganz Deutschland zu lesen. Über Infostände, Plakate und Flyer wirbt die „Aktion Biotonne Deutschland“ bundesweit für eine saubere und konsequente Mülltrennung - mit dem Fokus auf Bioabfälle.

IGLUX Witzenhausen GmbH wird zu Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH verschmolzen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (20.08.2017)
Die IGLUX Witzenhausen GmbH wird rückwirkend zum 1. Januar 2017 auf die Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH verschmolzen.

Biotonne: Stadtreinigung Leipzig startet Pilotprojekt
© ASK-EU (18.08.2017)
Mit einem halbjährigen Pilotprojekt ab Ende August will der Eigenbetrieb Stadtreinigung Leipzig die Akzeptanz der Biotonne fördern. Ziel des Pilotprojektes ist es, dass die Bürgerinnen und Bürger Bioabfall getrennt erfassen und sich dadurch die Menge und die Qualität des Bioabfalls erhöhen.

Positionspapier der DGAW e. V. zur geplanten Verordnung über den Umgang mit Nährstoffen im Betrieb und betriebliche Stoffstrombilanzen
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (27.07.2017)
Die Verschärfung des Düngerechts, des Düngegesetzes und der damit verbundenen Verordnungen ist ursächlich durch den immer weiter steigenden Einsatz von organischen Düngern aus der Tierhaltung entstanden. Insbesondere die extrem gestiegenen Düngemengen mit ihren leicht lösbaren Stickstoffanteilen führen vermehrt zu Nitratbelastungen in Grund- und Fließgewässern.

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