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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Mikroplastik – überall und in großen Mengen
© ASK-EU (10.07.2018)
Gerade in den Sommerferien geht es für Millionen von Urlaubern wieder an die schönsten Strände. Dorthin, wo trotz aller Idylle leider auch die Vermüllung durch Plastikabfälle besonders präsent ist. Bei genauerem Hinschauen lässt sich Mikroplastik zwischen Sand und Muscheln entdecken. Doch woher stammen die kleinen Kunststoffpartikel? Welche Mengen werden jährlich in Deutschland emittiert? Diese Fragen standen u. a. im Fokus der »Konsortialstudie Mikroplastik«. Im Auftrag von Partnern aus der Kunststoffindustrie, Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Forschung hat Fraunhofer UMSICHT die letzten zwei Jahre den Wissensstand zu Mikro- und Makroplastik zusammengetragen. Eine Kurzfassung der Studie mit Fazits und Empfehlungen ist ab sofort kostenfrei erhältlich.

Urban Mining: Wohnen im Rohstoff- und Recyclinglager
© ASK-EU (03.07.2018)
Innovative Wohneinheit als Experimentierfeld für nachhaltiges Bauen – Dämmplatten aus Pilz-Myzel und Wandverkleidungen aus Altglas und Getränkekartons

BAM-Forschungsprojekt will Mikroplastik im Wasser genauer nachweisen
© ASK-EU (21.06.2018)
Ein neues Forschungsverbundprojekt unter Leitung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) will herausfinden, über welche Wege Mikroplastik in Gewässer gelangt. Ziel ist es, die Verfahren für die Entnahme repräsentativer Proben aus Wasser und Abwasser zu optimieren. Nur durch eine repräsentative Probenentnahme können die Quellen von Mikroplastik genauer erfasst und daraus Vermeidungsstrategien abgeleitet werden.

IPRI schließt erfolgreich das Forschungsprojekt „RecyclingNet“ ab
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (18.06.2018)
Das International Performance Research Institute (IPRI) hat zusammen mit dem Süddeutschen Kunststoff-Zentrum (SKZ) das Forschungsprojekt „RecyclingNet – Kooperationen mittelständischer Kunststoffverarbeiter für das Recycling technischer Kunststoffe erfolgreich realisieren“ mit Erfolg abgeschlossen.

Bauen mit Abfall und Recycling-Material
© ASK-EU (08.02.2018)
Ein Wohnmodul, das sortenrein aus wiederverwendbaren, wiederverwertbaren oder kompostierbaren Materialien konstruiert ist: An dieser Prämisse orientiert sich die neueste Unit im NEST, dem modularen Forschungs- und Innovationsgebäude von Empa und Eawag in Dübendorf. Am 8. Februar 2018 wird die NEST-Unit «Urban Mining & Recycling» feierlich eröffnet und fortan zwei Studierenden ein Zuhause bieten. Gleichzeitig soll sie als belebtes Labor dazu dienen, den Wandel der Bauindustrie in Richtung Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen.

Kreislaufstärkung beim Verpackungsabfall
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (23.01.2018)
Das Bundesumweltministerium fördert ein Pilotprojekt zur Steigerung der Sortiereffizienz bei der Aufbereitung von Verpackungsabfallgemischen. Bei der MEILO Gesellschaft zur Rückgewinnung sortierter Werkstoffe mbH & Co. KG soll am Standort Gernsheim (Hessen) eine Sortieranlage für Leichtverpackungen errichtet werden. Diese soll einen wichtigen Schritt hin zu einer besseren Kreislaufführung bei Kunststoffverpackungsabfällen machen. Durch das Recycling können Primärrohstoffe eingespart und bis zu 8.500 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr vermieden werden. Für die Umsetzung des Pilotprojekts erhält das Unternehmen rund 2,6 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm.

Upcycling: vom Staub zum Brikett zur Flasche
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (10.01.2018)
Das Bundesumweltministerium fördert ein Pilotprojekt zur energieeffizienten und innovativen Aufbereitung von Abfallprodukten in der Glasherstellung. Mit rund 1,3 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm unterstützt das BMUB die Wiegand-Glashüttenwerke GmbH beim Aufbau eines neuen Verfahrens zur Wiederverwendung von feinen Stäuben aus dem Produktionszyklus für die Getränke- und Nahrungsmittelindustrie.

Alte Reifen sinnvoll wiederverwerten
© ASK-EU (19.12.2017)
Insgesamt 2,9 Mio. Tonnen alte Reifen sind im Jahr 2013 in der EU, Norwegen, der Türkei und der Schweiz entstanden. Sie können entweder verbrannt oder zu neuen Wertstoffen verwertet werden. Doch die chemische Zusammensetzung der Reifenfüllstoffe wird zum Problem beim Recycling. Ingenieure der TU Chemnitz entwickeln besonders schonende und energiesparende Techniken, um Altreifen sinnvoll und nach EU-Norm in hochwertige sekundäre Wertstoffe weiterzuverarbeiten.

Thermische Verwertung unverzichtbar in der Circular Economy
© ASK-EU (07.12.2017)
Langfristig wird die thermische Abfallbehandlung relevante Beiträge zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz leisten und stoffliche Recyclingverfahren auch in einer zirkularen Wirtschaft sinnvoll ergänzen. Das zeigt eine Studie zur Rolle der thermischen Verwertung in einer zirkularen Wirtschaft, die Fraunhofer UMSICHT im Auftrag der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH erstellt hat. Die Studie wurde am 5. Dezember im Rahmen eines Expertenforums vorgestellt und steht zum kostenfreien Download bereit.

"Silent Green" - FES und Frankfurt UAS starten Forschungsprojekt für eine leisere und sauberere Müllentsorgung
© ASK-EU (30.11.2017)
Um Ressourcen zu schonen und zugleich die Luft- und Lebensqualität für die Menschen in der Stadt zu verbessern, machen sich die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) und die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) gemeinsam auf den Weg: Mit Unterstützung des Landes Hessen testen sie die Potenziale eines Müllsammelfahrzeugs mit neuem erdgas-elektrischen Hybridantrieb. Erstmals werden bei diesem Projekt auch Abgasemissionen der dieselbetriebenen Müllsammelfahrzeuge im Echtbetrieb gemessen.

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