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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Recy & DepoTech 2018
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (03.11.2017)
Die Recy & DepoTech lädt vom 7.-9. November 2018 bereits zum 14. Mal zur größten Abfallwirtschaftstagung in Österreich ein.

Kommission fordert SPANIEN zur Sanierung illegaler Deponien auf
© ASK-EU (04.10.2017)
Die Europäische Kommission fordert Spanien auf, Maßnahmen zur Schließung, Versiegelung und Sanierung aller noch bestehenden Inertabfalldeponien zu ergreifen, wie es in der Abfallrahmenrichtlinie (Richtlinie 2008/98/EG) vorgeschrieben ist.

Qualitätsgeprüfte Schlacken - Sinnvolle Nutzung oder Deponierung?
© ASK-EU (21.09.2017)
In einem Gutachten vom Februar 2017 hat sich das Unternehmen Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH (CUTEC) im Auftrag von „FEhS - Institut für Baustoff-Forschung e.V." mit der „Bewertung der Substitution von industriellen Nebenprodukten der Stahl- und Kupfererzeugung durch Primärrohstoffe beim Einsatz im Straßenbau" beschäftigt.

Hendricks: „Bundesregierung treibt die Neustrukturierung im Atombereich voran“
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (08.05.2017)
Nach der Neuordnung der behördlichen Zuständigkeiten für die Endlagerung hochaktiver radioaktiver Abfälle stellt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auch den Betrieb von atomaren Zwischenlagern auf neue Füße. Diese bisher von den Atomkonzernen wahrgenommene Aufgabe fällt in Zukunft in die Verantwortung des Bundes. Die zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) wird zu 100 Prozent in den Besitz des Bundes übergehen. Zu ihrem Geschäftsfeld gehören künftig nicht nur die zentralen Zwischenlager in Gorleben und Ahaus, sondern ab 2019 auch die 12 dezentralen Zwischenlager an den AKW-Standorten. Zudem wird sie in einem weiteren Schritt auch die Verantwortung für die 12 Lager mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dem Betrieb und Rückbau der Atomkraftwerke übernehmen.

VKU zum EU-Kreislaufwirtschaftspaket: Abkehr von der Deponierung hat höchste Priorität
© VKU (24.01.2017)
Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute in erster Lesung über die Legislativvorschläge der EU-Kommission zur europäischen Kreislaufwirtschaft abgestimmt. Dazu der Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) und Vizepräsident des europäischen Dachverbandes der kommunalen Entsorgungswirtschaft (Municipal Waste Europe), Patrick Hasenkamp: „Die Kreislaufwirtschaft in Europa kann mehr zum Klima- und Ressourcenschutz beitragen. Es ist gut, dass sich die Europäische Union der Novellierung der europäischen Rahmenvorgaben annimmt. Unter den vielen wichtigen Themen sollte die Abkehr von der Deponierung für organische und biologisch abbaubare Abfälle ganz oben auf der Agenda stehen.“

Europäische Kreislaufwirtschaft: VKU fordert Deponierungsverbot für organische Siedlungsabfälle
© VKU (02.12.2015)
Die Europäische Kommission hat heute ihren neuen Vorschlag eines Kreislaufwirtschaftspakets vorgelegt, der unter anderem auch neue Zielvorgaben für die Deponierung von recyclebaren Siedlungsabfällen beinhaltet.

Abfallwirtschaftlicher Grauen
© ASK-EU (02.09.2015)
Auf einer Müllhalde in Medellin haben am 27. Juli 2015 die Grabungen begonnen. Vermutet wird, dass die Abfalldeponie „La Escombrera de San Javier” während Jahrzehnten dazu gedient hat, Leichen zum Verschwinden zu bringen, vor allem aus dem gewaltgeprägten Armenviertel Comuna 13 in Medellín. In den kommenden Monate sollen 24.000 Kubikmeter Müll bis in acht Metern Tiefe abgetragen werden. Es könnte sich dabei um eines der weltweit größten urbanen Massengräber handeln.

Kommission bringt Spanien wegen illegaler Abfalldeponien vor den Gerichtshof
© ASK-EU (16.07.2015)
Die Europäische Kommission bringt Spanien wegen unzulänglicher Abfallbewirtschaftung in Andalusien, auf den Balearen, auf den Kanarischen Inseln, in Kastilien-La Mancha, in Kastilien und León und in Murcia vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH).

Ressourceneffiziente Produkte aus Biomasse - EU-Projekt "NEWAPP" gestartet
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (02.12.2013)
Mit einem neuen EU-Forschungsprojekt sollen innovative Anwendungsmöglichkeiten für den Abfallstrom "feuchte Biomasse" gefunden werden. Insgesamt werden acht Projektpartner aus vier EU-Ländern für die nächsten 30 Monate an dem im November gestarteten Projekt "NEWAPP" arbeiten. Der Fokus liegt auf der Anwendung des HTC-Prozesses, mit dem feuchte Biomasse in kohleähnliche Produkte umgewandelt werden kann.

Terminhinweis: Huml besucht Sanierungsarbeiten auf der ehemaligen Hausmülldeponie in Marktredwitz
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (22.07.2013)
Die Sanierung ehemaliger Hausmülldeponien ist ein wichtiger Schritt zum Schutz der Umwelt.

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