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Florian Pronold: „Elektro-LKWs sind reif für den Praxistest“ Baubeginn für die erste LKW-Oberleitungsstrecke in Schleswig-Holstein
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (21.06.2018)
Bis Mitte 2019 werden auf der Autobahn A 1 zwischen Reinfeld und Lübeck zehn Kilometer Oberleitungen für die Erprobung eines emissionsfreien Lkw-Verkehrs errichtet. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Florian Pronold, hat heute in Bad Oldesloe den Startschuss für den Baubeginn der Teststrecke für den Oberleitungsbetrieb von schweren Lkw in Schleswig-Holstein gegeben.

„Fördermittel für CO2-arme LKW: Im Ansatz gute Option zu niedrig angesetzt“
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (04.06.2018)
Zur Vorlage einer Förderrichtlinie für energieeffiziente und /oder CO2-arme Lkw durch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer äußert sich bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock:

SRU empfiehlt blaue Plakette und das Ende der Dieselsubventionen
© SRU - Sachverständigenrat für Umweltfragen (27.02.2018)
Der SRU begrüßt das heutige Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im Rechtsstreit zwischen der Deutschen Umwelthilfe und den Ländern Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen über die Luftreinhalteplanung in Stuttgart und Düsseldorf.

Nationale Klimaschutzinitiative
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (13.02.2018)
25.000 Mal Klimaförderung- Nationale Klimaschutzinitiative löste 2,5 Mrd. Euro Investitionen aus.

Hendricks: Wir brauchen einen Agrarkonsens BMUB-Agrarkongress bündelt Debatte über zukunftsfähige Landwirtschaft
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (16.01.2018)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat im Rahmen des zweiten BMUB-Agrarkongresses ihre Vorstellungen für einen breiten gesellschaftlichen Agrar- und Umweltkonsens skizziert. „Nur mit einem solchen Konsens können wir die Umwelt- und Akzeptanzprobleme der Landwirtschaft lösen und gleichzeitig den Landwirtinnen und Landwirten eine sichere Zukunft geben.“ Auf dem Kongress wurde auch eine Expertise zu einem Gesellschaftsvertrag für eine zukunftsfähige Landwirtschaft vorgestellt, die im Auftrag des BMUB erarbeitet wurde.

Weltklimakonferenz muss Klimaschutz in allen Sektoren denken
© Deutscher Fachverlag (DFV) (07.11.2017)
Biogasrat+ e. V.: Deutschland muss Vorreiter beim Klimaschutz werden

SRU widerspricht: Stickstoffoxide sind keineswegs gesundheitlich unbedenklich
© SRU - Sachverständigenrat für Umweltfragen (30.06.2017)
Die Vorsitzende des SRU, Prof. Claudia Hornberg, kritisiert die Gesundheitsbewertung von Stickstoffoxiden im aktuellen Bericht des Untersuchungsausschusses des Bundestages zur Dieselaffäre. Anders als dort dargestellt erweisen sich Stickstoffoxide in toxikologischen und umweltepidemiologischen Studien zweifelsfrei als gesundheitsgefährdend. Die Belastungen sollten dringend verringert werden.

„Nationales Forum Diesel“ soll bundesweite Lösung zur Reduzierung der Schadstoffemissionen bei Diesel-PKW erreichen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (27.06.2017)
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks haben vereinbart, ein Nationales Forum Diesel einzusetzen. Das Forum soll Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffemissionen bei Diesel-PKW vereinbaren, um die NOx-Belastung zu reduzieren und gleichzeitig die Mobilität zu gewährleisten.

Kabinett beschließt zahlreiche Vorhaben des BMUB
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (15.02.2017)
Das Bundeskabinett hat heute Verbesserungen in zahlreichen Bereichen des Umweltrechts auf den Weg gebracht. Eine Änderung der Grundwasserverordnung soll die bisherige Beurteilung, Einstufung und Überwachung des Grundwassers um neue Parameter erweitern. Damit kann besser erkannt werden, ob Handlungsbedarf beim Schutz des Grundwassers besteht. Der Bundesrat muss der Änderungsverordnung noch zustimmen.

Keine Pflicht zur Nachrüstung von Güllebehältern
© ASK-EU (09.12.2016)
Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen hat mit drei Urteilen vom heutigen Tag entschieden, dass die Betreiber von Tiermastbetrieben nicht aufgrund des sog. Tierhaltungserlasses verpflichtet sind, ihre Güllebehälter mit effektiveren Abdeckungen nachzurüsten, um Ammoniak- und Geruchsemissionen noch weiter zu mindern. Es hat damit Urteile der Verwaltungsgerichte Gelsenkirchen und Münster bestätigt, die dahingehende immissionsschutzrechtliche Anordnungen der beklagten Kreise Unna, Warendorf und Steinfurt aufgehoben hatten.

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