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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

BAM-Forschungsprojekt will Mikroplastik im Wasser genauer nachweisen
© ASK-EU (21.06.2018)
Ein neues Forschungsverbundprojekt unter Leitung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) will herausfinden, über welche Wege Mikroplastik in Gewässer gelangt. Ziel ist es, die Verfahren für die Entnahme repräsentativer Proben aus Wasser und Abwasser zu optimieren. Nur durch eine repräsentative Probenentnahme können die Quellen von Mikroplastik genauer erfasst und daraus Vermeidungsstrategien abgeleitet werden.

Schulze: Verlust der Artenvielfalt bedroht auch uns Menschen - Weltbiodiversitätsrat veröffentlicht fünf Berichte zum Zustand der biologischen Vielfalt
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (26.03.2018)
Die biologische Vielfalt geht in allen Regionen der Welt zurück. Diese alarmierende Entwicklung gefährdet nicht nur die Umwelt, sondern auch Wirt-schaft, Ernährungssicherheit und Lebensqualität der Menschen. Das ist das Fazit des Weltbiodiversitätsrats (IPBES), der bis zum Wochenende im kolumbianischen Medellín den Stand der Wissenschaft zur globalen Biodiversität beriet.

Belastung der Weltmeere schnell beenden - Vierte „Our Ocean-Konferenz“ zum Meeresschutz beginnt in Malta
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (05.10.2017)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks setzt sich bei der vierten „Our Ocean-Konferenz“ zum Meeresschutz für die Einrichtung internationaler Schutzgebiete auf Hoher See ein. Die Meere sind weiterhin die am wenigsten geschützten Gebiete der Erde. Die Vereinten Nationen haben vereinbart bis 2020 für mindestens 10% der Meeresflächen Schutzgebiete einzurichten. Die Our Ocean Konferenz wird in diesem Jahr von der Europäischen Kommission organisiert. Sie findet vom 5.-6.Oktober im maltesischen Ort St. Julian‘s statt.

Runder Tisch gegen Meeresmüll geht in die zweite Runde
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (13.09.2017)
Die deutsche Nord- und Ostseeküste werden weiter durch Abfälle belastet. Das zeigen die Ergebnisse des Spülsaummonitorings an unseren deutschen Nord- und Ostseeküsten deutlich. Die Einträge von menschlichen Abfällen in die Meere stellen hier ein beständiges Problem dar, welches die gesamte Meeresumwelt in einem nicht akzeptablen Ausmaß beeinträchtigt.

Freiwillige Beiträge zum Schutz der Ozeane steigen an - Mehr als 600 eingegangene Verpflichtungen
© United Nations (04.06.2017)
Bereits vor Beginn der Ozean-Konferenz haben Länder, Unternehmen und die Zivilgesellschaft zahlreiche freiwillige Beiträge zum Schutz der Ozeane zugesagt. Weitere sollen während der Konferenz folgen. Die Beiträge zielen auf ein breites Spektrum von Problemen ab, welches vom Schutz der Korallenriffe, der Stärkung der nachhaltigen Fischerei über die Verringerung von Plastikmüll bis zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels auf die Ozeane reicht.

Wir haben jetzt eine breite Staatenallianz gegen Plastikmüll in den Meeren
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (01.06.2017)
G20 für Aktionsplan gegen Meeresmüll

Neue Impulse für Klima- und Umweltschutzkooperation mit Russland - Staatssekretär Flasbarth zu klima- und umweltpolitischen Gesprächen in Moskau
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (14.02.2017)
Deutschland und Russland wollen bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens eng zusammenarbeiten. Auch bei der Anpassung an den Klimawandel wollen beide Länder stärker kooperieren. Das ist das Ziel von Vereinbarungen, die Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth heute in Moskau mit dem russischen Minister für Natürliche Ressourcen und Umwelt, Sergej Donskoj, schloss.

Müllmenge in der arktischen Tiefsee steigt stark an
© ASK-EU (08.02.2017)
Die Arktis hat ein Müllproblem. Innerhalb von zehn Jahren ist die Verschmutzung an einem Messpunkt in der arktischen Tiefsee um mehr als das 20-fache gestiegen. Dies ergab eine Studie von Wissenschaftlerinnen des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung.

Hendricks begrüßt Ergebnisse der Biodiversitäts-Konferenz in Cancún
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (19.12.2016)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat die Ergebnisse des Biodiversitäts-Gipfels in Cancún als "Erfolg für den Artenschutz" begrüßt. "Die Konferenz hat wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Es ist erfreulich, dass der Artenschutz nunmehr weltweit in den Rang einer Richtschnur für agrarpolitische Entscheidungen gehoben wurde. Damit ist klar: Die Erhaltung der Artenvielfalt ist für die Zukunft der Menschheit genauso wichtig ist wie der Klimaschutz. Diese Zukunftsaufgaben müssen fortan zusammen gedacht werden."

Globale Bestandsaufnahme zur biologischen Vielfalt angelaufen - Professor Josef Settele ist Ko-Vorsitzender des Autorenteams
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (11.12.2016)
Der Weltbiodiversitätsrat hat mit einer umfassenden, globalen Bestandsaufnahme zum Zustand der biologischen Vielfalt und der Dienstleistungen ökologischer Systeme begonnen. Die Bundesregierung unterstützt die Arbeit der Wissenschaftler. Zum Ko-Vorsitzenden des Autorenteams wurde mit Professor Josef Settele vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) ein deutscher Wissenschaftler berufen.

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