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Schlussbericht Rekord-IFAT: Umwelttechnologien boomen
© ASK-EU (18.05.2018)
Mikroplastik filtern, Kunststoffe effektiver recyceln und die digitale Transformation der gesamten Branche: Fünf Tage lang drehte sich auf der weltweit größten Umwelttechnologiemesse IFAT in München alles um die Themen Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Die Produkte dieser Industrie erfahren eine stark wachsende Nachfrage aus aller Welt.

Schulze: Verlust der Artenvielfalt bedroht auch uns Menschen - Weltbiodiversitätsrat veröffentlicht fünf Berichte zum Zustand der biologischen Vielfalt
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (26.03.2018)
Die biologische Vielfalt geht in allen Regionen der Welt zurück. Diese alarmierende Entwicklung gefährdet nicht nur die Umwelt, sondern auch Wirt-schaft, Ernährungssicherheit und Lebensqualität der Menschen. Das ist das Fazit des Weltbiodiversitätsrats (IPBES), der bis zum Wochenende im kolumbianischen Medellín den Stand der Wissenschaft zur globalen Biodiversität beriet.

Umweltverträglichkeitsprüfungen sollen klarer und transparenter werden - Kabinett beschließt Novelle des UVP-Gesetzes
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (15.02.2017)
Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Rechts der Umweltverträglichkeitsprüfung beschlossen. Verbesserungen gibt es insbesondere bei der Öffentlichkeitsbeteiligung. Bürgerinnen, Bürger und Verbände können die UVP-Unterlagen künftig über zentrale Internetportale des Bundes und der Länder einsehen. Gleichzeitig werden die Vorschriften des UVP-Gesetzes neu gegliedert und klarer gefasst. Dadurch wird eine Umgehung der UVP durch die sogenannte "Salamitaktik" verhindert.

Städte sollen stärker auf Umweltgerechtigkeit achten
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (13.06.2016)
Die Projekte in der „Sozialen Stadt“ sind vielfältig: dazu zählen interkulturelle Gemeinschaftsgärten, Umweltbildung und Gesundheitsprävention im Stadtteil oder verkehrsberuhigende Maßnahmen, die zum Beispiel den Schulweg sicherer machen und für mehr Lärmschutz und bessere Luft sorgen.

Umweltministerin Barbara Hendricks beruft neuen Sachverständigenrat für Umweltfragen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (27.04.2016)
Auf Vorschlag von Frau Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat das Bundeskabinett heute der Neuberufung des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) zugestimmt.

Öko Enzyklika Laudato si’
© ASK-EU (21.06.2015)
Papst Franziskus spricht die ökologische Krise konkret an und "versucht, zu den Wurzeln der gegenwärtigen Situation vor­zudringen".

Weltbiodiversitätsrat IPBES eröffnet Sekretariat in Bonn
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (08.07.2014)
Der UN-Standort Bonn ist seit heute um ein weiteres internationales Sekretariat reicher: Der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) eröffnete heute offiziell seinen Sitz in der Bundesstadt am Rhein.

Änderung des Umweltstatistikgesetzes beschlossen
© Forum Z (02.06.2014)
Das Bundeskabinett hat am 28.05.2014 das vom Bundesumweltministerium vorgelegte "Gesetz zur Änderung des Umweltstatistikgesetzes (UStatG)" beschlossen. Mit der Gesetzesänderung schafft die Bundesregierung die notwendigen Voraussetzungen, um ihre Berichtspflichten zu Treibhausgasemissionen zu erfüllen, die sich aus der Klimarahmenkonvention und dem Kyoto-Protokoll ergeben.

Kommunen könnten bei Beschaffung Milliarden sparen
© ASK-EU (17.02.2014)
Studie zur nachhaltigen Beschaffung zeigt Umbruch im Einkaufsverhalten der öffentlichen Hand

Lohnendes Geschäftsmodell: Fraunhofer IWES legt Finanzierungsstrategie für die Energiewende vor
© Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden (21.01.2014)
Derzeit dominiert in der Diskussion um die Energiewende die Kostenfrage. Diese Sichtweise greift nach Überzeugung der Experten vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) jedoch zu kurz. In ihrer heute veröffentlichten Studie "Geschäftsmodell Energiewende" zeigen die Wissenschaftler, dass Investitionen in die Energiewende durchaus rentabel sind und wie sie bis 2050 finanziert werden könnten.

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