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Benchmarking
 
Aktuelle Benchmarks der Partnerkommunen in ForumZ
 
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Benchmark "Grünguterfassung und -verwertung
„Die unterschiedlichsten Systeme in einen Benchmark zu packen gleicht der Quadratur des Kreises.“ Dieser Ausspruch eines geschätzten Mitgliedes des ForumZ Arbeitskreises weist schon auf die Problematik, aber auch auf den Anspruch hin, auch der vermeintlich schwierigen Thematik Grünguterfassung und –verwertung weitere Informationen abzuringen, die den am Benchmark beteilig-ten Kommunen hilft, ihre aktuelle Situation und Umsetzung vor Ort einzuschätzen, zu hinterfragen oder aber auch zu bestätigen. Wie bei vielen der ForumZ Benchmarks soll sich aus den Ergebnissen der Auswertung keine „Hitliste“ der Besten oder Günstigsten herauslesen, sondern vielmehr als Arbeitshilfe für alle dienen.
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Benchmark "Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2015"
Wie man es auch dreht und wendet: Auch bei dieser Auswertung ist kein Zusammenhang zwischen der von mancher Seite gerne propagierten Gleichung Kommune = teuer, Privatwirtschaft = billig (oder auch umgekehrt!) herzustellen. Vielmehr muss festgestellt werden, dass die Einflüsse auf den ungedeckten Finanzbedarf (und damit der Gebührenbelastung) vielfältig sind und daher ehrlicherweise differenziert zu betrachten sind. In dem mit 38,8% größten Kostenblock der Sammlung von Abfällen dominieren wie bislang die Privatanbieter, wogegen die Behandlung und Verwertung von Abfällen mit 36,5% traditionell weit-gehend von der eigenen Kommune oder in Kooperation mit weiteren Kommunen durchgeführt wird.
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Benchmark "Serviceleistungen"
Dieser Benchmark umfasst knapp 90 (!) verschiedene Serviceleistungen aus allen Bereichen der Abfallwirtschaft sowie umfangreiche Informationen zur Behälterabfuhr und der Abholung auf Abruf.
Schwerpunkt der Erhebung ist – anders als bei den sonstigen Benchmarks – allerdings nicht die Frage nach dem „Was kostet wieviel?“ sondern vielmehr die Frage nach den vielen kleinen und großen Angeboten und Leistungen der Kommunen, die von den Bürgern und ansässigen Gewerbebetrieben manchmal mit Freude angenommen werden, manchmal aber auch schon längst zur Routine geworden sind.
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Benchmark "Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten"
Eine gute Leistung hat ihren Preis. Angesichts der deutlichen Zunahme von Hochleistungsbatterien in größeren wie in kleineren Geräten mag sich kein Praktiker eine Miterfassung von Elektrogeräten mit möglicherweise defekten Li-Io-Akkus in einer Wertstoff-tonne vorstellen. Und hoffentlich auch nicht der Gesetzgeber.

Auch an den Wertstoffhöfen setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, Elektro- und Elektronikaltgeräte nur durch das Fachpersonal entgegenzunehmen, entsprechend den Gerätegruppen zuzuordnen, fachgerecht und weitgehend zerstörungs- und transportsicher einzustapeln und dies eben nicht dem Bürger zu überlassen. Die Art der Annahme ist zwar nicht Gegenstand dieser Erhebung, erklärt jedoch ein wenig mehr die doch deutlichen Kostenunterschiede der Kommunen.

Neben den Kosten der Erfassung sind natürlich auch die Mengen ein Indikator für eine vorbildliche Erfassung. Bei sechs der mitwirkenden Partnerkommunen liegen die Gesamt-kosten unter 1 EUR pro Einwohner und Jahr bei überdurchschnittlich hohe Sammelmengen zwischen 8,4 und 12 kg pro Einwohner und Jahr.
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Benchmark "Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2014"
Aus der mittlerweile im sechsten Jahr fortgeschriebenen Datenbasis lässt sich bei vielen der mitwirkenden Partnerkommunen aus 33 Landkreisen, 12 Städten und 1 Gemeinde eine gesicherte Tendenz des Ungedeckten Finanzbedarfs ableiten. Trotz weiterhin rückläufiger Erlöse bei der Vermarktung von Wertstoffen ist es im Betrachtungszeitraum 32 öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern gelungen, den Ungedeckten Finanzbedarf um durchschnittlich etwa 12,50 EUR pro Einwohner zu reduzieren.
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Benchmark "Erfassung und Beseitigung von Problemabfällen
„Viel hilft viel“- dieser Spruch bei der Behandlung alltäglicher Beschwerden, wie beispielsweise Kopfschmerzen oftmals missbräuchlich verwendet, erhält bei der Erfassung von gesundheits- oder umweltgefährdenden Abfällen schon eher seine Berechtigung. Jeder öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger bietet mittlerweile die Annahme von Problemabfällen entweder über stationäre Sammelstellen an Wertstoffhöfen und weiteren Annahmestellen oder aber über eine regelmäßig, meist im halbjährlichen Rhythmus durchgeführte mobile Sammlung über ein Schadstoffmobil an. Wieviel nun „viel“ ist zeigt sich schon alleine mit Blick auf die einwohnerbezogenen Kosten der Problemabfallsammlung, die im vorliegenden Benchmark um mehr als den Faktor 10 voneinander abweichen. Nur mit der Effizienz eines „günstigen“ Systems lässt sich dieser Unterschied nicht erklären, eher schon mit dem damit verbundenen Serviceangebot.
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Benchmark "Deponiebewirtschaftung
Trotzdem seit 2005 der Betrieb von Hausmülldeponien weitgehend beendet ist, wird uns die Nachsorge wohl noch die nächsten 50 Jahre beschäftigen. Global ist das Thema Deponiebewirtschaftung heute dagegen noch wichtiger als vor 20 Jahren. Da sich viele Länder in der Welt an Deutschland und dessen Technik orientieren, ist es wichtig, unser eigenes Bild abzurunden und uns auch in den Themen Sickerwassermengen, Deponiegasmengen, Stromerzeugung und Auslastung BHKWs sowie zu einem gewissen Maß auch bei den Erträgen und Kosten zu vergleichen und ohne zu erlahmen, Ideen, Erkenntnisse und Erfahrungen auszutauschen.
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Benchmark "Wertstoffhof 2020"
Das Projekt wird unter der Schirmherrschaft des bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz von der ia-GmbH und dem Frauenhoferinstitut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik durchgeführt.
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Benchmark "Erfassung und Verwertung von Alttextilien 2014"
Mehr noch als bei anderen Wertstofffraktionen kommt es bei der Bewertung eines „Good Practice“ bei der Sammlung und Wiederverwendung/ -verwertung von Alttextilien und Altschuhen auf die Sichtweise und die Intentionen der Beteiligten an. Zählt in dem einen Fall überwiegend oder ausschließlich der für den Gebührenzahler zu erzielende Erlös, um die Abfallgebühren insgesamt niedrig zu halten, kommen in anderen Fällen auch caritative oder soziale Aspekte zum Tragen.
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Benchmark "Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2013"
Im mittlerweile fünften Jahr der Erhebung der Abfallwirtschaftlichen Gesamtkosten in Folge kann auf eine breite Datenbasis der ForumZ-Partnerkommunen zurückgegriffen werden. Die Erhebung des Bezugsjahres 2012 stützt sich auf die Angaben von 15 kreisfreien Städten, 37 Landkreisen und 2 Gemeinden und kann damit auf einen Zuwachs an mitwirkenden Kommunen von mehr als 50% gegenüber 2011 verweisen.
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Benchmark "Stoffgleiche Nichtverpackungskunststoffe
Im § 14 des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes ist die „Förderung des Recyclings und der sonstigen stofflichen Verwertung“ fest verankert. Zum Zwecke des ordnungsgemäßen, schadlosen und hochwertigen Recyclings sind „… Kunststoffabfälle spätestens ab dem 01. Januar 2015 getrennt zu sammeln“. Diese Forderung steht unter dem bekannten Vorbehalt des „soweit dies technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist“. Nun „technisch möglich“ ist die Kunststoffsammlung gewiss, das belegen bereits die 17 Landkreise, 8 Städte und 8 Gemeinden, die am vorliegenden ForumZ-Benchmark mitwirken. Ob es auch „wirtschaftlich zumutbar“ – das heißt sinnvoll – ist, soll die Auswertung bringen.

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Gesundheitsmanagement
Beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement geht es um zweierlei: den Mitarbeiter an sich und dessen Leistung. Während die eigentlich als gesundheitsfördernd angedachte Einführung von Betriebssport ggf. sogar zu mehr Ausfällen führen kann, ist das rational schwer messbare Betriebsklima nicht zu unterschätzen: Lachen setzt Glücksbotenstoffe frei und wirkt sich damit positiv das Schmerzempfinden aus. Die Untersuchung hat gezeigt, dass es sehr schwierig ist, Zusammenhänge zwischen einzelnen Faktoren und einem hohen oder niedrigen Krankenstand einer Organisation herzustellen, da dieser sehr viele unterschiedliche Ursachen haben kann.
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Benchmark "Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2012"
Mit der vorliegenden Erhebung der Abfallwirtschaftlichen Gesamtkosten des Jahres 2011 kann mittlerweile über einen Zeitraum von vier Jahren die Entwicklung der Kosten und Erlöse der Kom-munen dargestellt werden. Durch die stete Mitwirkung der ForumZ-Partnerkommunen und der gegenüber 2010 unveränderten Struktur verfügt die aktuelle Auswertung über eine sehr homogene und damit gut vergleichbare Datenbasis.
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Benchmark "Kosten der Sammlung von Abfällen und Wertstoffen im Bringsystem
inkl. Update 1 vom 15.01.2013

Leider kann dieser Benchmark nicht die Freundlichkeit der Mitarbeiter erfassen, die an diesem Schnittpunkt zwischen behördlich organisierter Abfallwirtschaft und bürgerlicher Entsorgung das größte Gut darstellt. Aber diese Freundlichkeit muss generell vorhanden sein sonst würden die Bürger nicht im Rahmen der Bringsysteme im Mittel über 150 kg und in Einzelfällen über 300 kg pro Einwohner und Jahr sammeln.
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Benchmark "Kosten der Sammlung von Abfällen und Wertstoffen im Holsystem"
Update 2 vom 21.06.2012:
- Änderung der Abbildungen 18, 19, 25 und 30 (Kommune 35)
- weitere Ergänzungen in Abbildungen und im Text

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Benchmarking – Auswertung zum Thema Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2011
Zum Benchmark „Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten“ liegen uns Erhebungsbögen von über 51 Kommunen vor. Diese repräsentieren damit über 6,7 Mio. Einwohner. Ein großer Erfolg! Ein Novum der diesjährigen Auswertung ist die Frage, in welchem Umfang die Privatwirtschaft in die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Leistungen eingebunden ist und inwieweit dies die Gesamtkosten positiv beeinflusst – oder eben nicht.
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Benchmarking - Auswertung zum Thema "Vermarktung von Altpapier"
Dass es noch viel zu beobachten gibt, zeigen erneut die Unterschiede in den kostenbezogenen Kennzahlen. Für zwei der untersuchten Kommunen ist die Vermarktung von Altpapier auch bei Berücksichtigung der Erlöse mit einer Zuzahlung verbunden. Die Kosten der Sammlung oder des Betriebs der Sammeleinrichtungen sind hier noch gar nicht betrachtet. Mit Blick auf die anderen Kommunen lässt sich sagen, dass sich zurzeit bei der Vermarktung von Altpapier Gesamterträge (Erlöse abzüglich Kosten für die Vorbereitung der Vermarktung seitens der Unternehmer) von im Mittel um 80 EUR/Mg erzielen lassen müssten.
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Benchmarking – Auswertung zum Thema Energetische Verwertung von Biomasse
NEU!! - Ab Mai 2011 ist für jeden Benchmark eine Arbeitsgruppe für die am Benchmark mitwirkenden Personen eingerichtet.
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Benchmarking – Auswertung zum Thema Kosten des Fuhrparks
Der Kosten-/Leistungsvergleich „Kosten des Fuhrparks“ ist wieder einmal ein gutes Beispiel, sich von diesen Kategorien des Wettbewerbs und des Konkurrenzdenkens zu verabschieden.
Auf der anderen Seite gibt es gerade im kommunalen Fuhrpark viele Lösungen und Ideen, die der eine umsetzt und die der andere für nicht realisierbar hält - Ideen die wieder andere gar nicht kennen.
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Benchmarking – Auswertung zum Thema Kosten der Verwaltung 2010 - Ergänzung vom 24.01.2011
Bereits seit unserem ersten Benchmark zum Thema „Kosten der Verwaltung“ in ForumZ im Jahr 1999 steht die Forderung im Raum, die Verwaltung in der kommunalen Abfallwirtschaft zu ökonomisieren und betriebswirtschaftliche Methoden und Instrumente anzuwenden. In Hinblick auf die in vielen Bundesländern spätestens bis 2012 umzusetzende Einführung der Doppik in der öffentlichen Verwaltung haben mehr als die Hälfte alleine der sich an diesem Benchmark beteiligenden Kommunen diesen Schritt bereits vollzogen. Welches Leistungsspektrum eine moderne Kommunalverwaltung mit den gegebenen Ressourcen mittlerweile abdeckt, soll dieser Benchmark – auch im Vergleich zu der Entwicklung der Kosten in den vergangenen elf Jahren aufzeigen.
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Benchmarking - Auswertung zum Thema "Kosten und Erlöse der Verwertung und Beseitigung kommunaler Abfallfraktionen 2010" - Aktualisierte Fassung vom 02.11.2010
Während bei einigen der vorangegangenen Benchmarks die gesamten Kosten oder Erlöse einer Abfallfraktion betrachtet wurden, gibt diese Erhebung einen Überblick über die aktuelle Situation aller gängigen Abfallfraktionen, die in den Kommunen erfasst werden – allerdings begrenzt auf den Anteil der Kosten und Erlöse bei der Verwertung und Beseitigung. Die Darstellung der aktuellen Kosten und Erlöse wird für jede Abfallfraktion ergänzt durch die mittlere Preisentwicklung in den Jahren 2007, 2008 und 2009 und eine individuelle Einschätzung der einzelnen Kommunen hinsichtlich der voraussichtlichen künftigen Preisentwicklung.
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Benchmarking – Auswertung zum Thema Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2010 - Ergänzung Oktober 2010
Die Unterteilung der Abfallwirtschaftlichen Gesamtkosten in die Hauptkostenbereiche Sammlung von Abfällen, Betrieb von Behandlungs- und Verwertungsanlagen, Deponien sowie Personal- und Verwaltungskosten erlaubt erstmals einen detaillierteren Blick auf die Kostenstrukturen der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger. Abzüglich der Erlöse liegt die Bandbreite des ungedeckten Finanzbedarfs bei 48 mitwirkenden Landkreisen und kreisfreien Städten zwischen 34 EUR und knapp 120 EUR pro Einwohner und Jahr.
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Benchmarking-Auswertung "Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten 2010"
Wie im Good Practice dargestellt, zeigt der Benchmark, dass über eine ausschließliche Sammlung mit EAR-Containern hohe Mengen bei niedrigsten Preisen erzielt werden können.

Mit Ergänzung eines öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers am 14.4.2010
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Benchmarking-Auswertung "Betrieb eines Wertstoffhofs 2009 - Exemplarisches Beispiel"
Anknüpfend an den vorangegangenen Benchmark „Betrieb von Wertstoffhöfen 2009 - Gesamtsystem“ gibt der vorliegende Benchmark „Betrieb eines Wertstoffhofs 2009 - Exemplarisches Beispiel“ Einblick in die individuelle Situation ausgesuchter Wertstoffhöfe der mitwirkenden Kommunen..
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Benchmarking-Auswertung - "Betrieb von Wertstoffhöfen 2009 - Gesamtsystem"
Die aktuelle Auswertung des Benchmarks „Betrieb von Wertstoffhöfen 2009 – Gesamtsystem“ zeigt Kostenunterschiede bei Wertstoffhöfen bis zum Sechsfachen auf, analysiert Wertstoffhofsysteme von „Einer für Alle“ bis „Jeder Gemeinde einen Wertstoffhof“ und fasst gute Beispiele aus der Praxis zusammen.

Mit Ergänzungen vom 3.12.2009.
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Benchmarking-Auswertung: Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2009
Die abfallwirtschaftlichen Gesamtkosten wie auch die Erlöse setzen sich aus einer Vielzahl einzelner Faktoren zusammen, die es erschweren, anhand des ermittelten Gebührenbedarfs Rückschlüsse auf die Auswirkungen einzelner Faktoren zu ziehen. Auch können sich gebührenmehrende Einflüsse überlagern und sich teilweise aufheben. Dennoch zeigt die große Bandbreite des ermittelten Gebührenbedarfs von 25 EUR bis über 117 EUR pro Einwohner und Jahr, dass singuläre Argumente für hohe Abfallgebühren resp. Kosten nicht immer stichhaltig sind und dass es durchaus öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger mit moderatem Gebührenbedarf auch bei ungünstigerer Ausgangslage, wie z.B. hohen Kosten bei der thermischen Behandlung oder weiteren Kostenfaktoren gibt.
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Benchmarking-Auswertung "Strukturen und Kosten der Entsorgung von Deponiesickerwässern"
In der Regel propagieren wir Kosten-/Leistungsvergleiche in ForumZ als Instrumente unmittelbarer operativer Arbeit. Beim Benchmark „Strukturen und Kosten der Entsorgung von Sickerwässern 2009“ aber kann das nicht stimmen.
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Benchmarking-Auswertung: Grüngut - Erfassung und Verwertung Update 2009
Überarbeitete Auswertung Stand Februar 2009
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Benchmarking-Auswertung: Hausmüll- und Bioabfallsammlung 2008
Kommunen mit eigenem operativem Betrieb schneiden überdurchschnittlich gut ab ...
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Benchmarking-Auswertung: Grüngut - Erfassung und Verwertung 2008
Für ForumZ Lizenznehmer steht nun der Kosten-Leistungsvergleich "Grüngut 2008 Sammlung und Verwertung" zum Download. Wie das nebenstehende Bild aus dem Archiv der Abfallberatung Unterfranken zeigt, arbeiten Kommunen und Bürger Hand in Hand.
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Benchmarking-Auswertung: Rückstellungen im Neuen Kommunalen Finanzwesen (NKF) - Beispiel Deponien
Diese Erhebung in ForumZ soll den Kommunen die Möglichkeit bieten, ihre eigene Situation im Vergleich zu anderen Entsorgungsträgern einzuschätzen. Welche Ansätze werden für die Nachsorge getroffen? Wie ist der aktuelle Stand bei den Rücklagen (Kameralistik) bzw. Rückstellungen (Doppik) und wie werden diese angelegt?
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Pate für Benchmark Grünguterfassung und -verwertung
Für den aktuellen Benchmark konnten wir Rechtsanwalt Dr. Anno Oexle von der renommierten Anwaltskanzlei Köhler & Klett Rechtanwälte in Köln, Berlin, Brüssel gewinnen.
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Kennzahlenfeld zum Herunterladen: Grünguterfassung und -verwertung
Seit dem Jahr 2002 fiel die Menge des erfassten Grünguts sowohl in Bayern als auch in Baden-Württemberg um knapp 10 %. Inwiefern die durch das EEG angeschobene energetische Verwertung von Biomasse die Kostenstruktur bei der Verwertung von Grüngut seit dem Jahr 2002 verändert hat, soll in der Neuauflage dieses Benchmarks untersucht werden.
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Benchmarking-Auswertung: Altpapierentsorgung
Die Vermarktung von Altpapier ist für die meisten öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger die wichtigste Erlösquelle und damit ein wertvoller Beitrag zur Entlastung des Gebührenhaushalts.

Daher betrachten wir, mittlerweile zum dritten Mal nach 1997 und 2002, die Altpapiersammlung, -sortierung und -verwertung in einem Kennzahlenvergleich.
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Benchmarking-Auswertung: E-Schrott-Erfassung
Bei Inkrafttreten des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes im August 2005 waren die Befürchtungen bei den Kommunen groß, dass die komplizierte Logistikkette des Elektro-Altgeräte-Registers (EAR) zu großen Problemen bei der Abholung und Stellung der Sammelbehälter führen würde. Tatsächlich gab es zum Systemstart am 24. März 2006 fast überall Startschwierigkeiten, diese waren jedoch weniger gravierend als angenommen und mittlerweile funktionieren die neuen Sammelsysteme offensichtlich relativ reibungslos.
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Kennzahlenfeld zum Herunterladen: Straßenreinigung
Erstmals verlassen wir im Rahmen der ForumZ - Benchmarkingprozesse die Abfallwirtschaft und wenden uns mit dem Bereich Straßenreinigung einer kommunalen Aufgabe zu, die zumindest in den kreisfreien Städten oft organisatorisch mit der Abfallentsorgung verbunden ist.
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