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Kommunikation


Uni Heidelberg beginnt mit Netzwerkuntersuchung

Frau Schila Németh beginnt im März 2010 mit den vorbereitenden Interviews zur Befragung des ForumZ-Netzwerkes; am 12. April 2010 werden die Fragebögen an die Partnerkommunen verschickt

Jeder gute Fragebogen muss vorbereitet sein. Deshalb finden vor jeder Befragung im Rahmen des Forschungsprojekts Kreanets sogenannte Experteninterviews statt. Diese Interviews dienen dazu, die Befragung zum Thema Netzwerke und Innovation auf das jeweils zu untersuchende Netzwerk abzustimmen. 

Am 12. April beginnt die eigentliche Befragung, zu der alle Partner des ForumZ herzlich eingeladen sind.


Zur Person:
Frau Schila Németh ist seit Januar 2009 Wissenschaftliche Angestellte am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeographie der Universität Heidelberg.

Ihr Magisterstudium hat sie an der RWTH-Aachen mit den Fächern Soziologie, Wirtschaftsgeographie und Politische Wissenschaft absolviert., wobei sie während des Studiums u.a. bei der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer in Budapest sowie bei der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg arbeitete.

 

"Während meines Studiums habe ich mich den Politik-Netzwerken gewidmet und für meine Magisterarbeit ein interorganisationales Netzwerk im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“ analysiert. Jetzt, als wissenschaftliche Angestellte bei Herrn Prof. Glückler liegt mein Tätigkeitsschwerpunkt im Forschungsprojekt Kreanets, welches sich mit der Innovationsfähigkeit von (Unternehmens-)Netzwerken auseinandersetzt. Innerhalb dieses Projekts habe ich bereits mehrere netzwerkanalytische Untersuchungen durchgeführt und ausgewertet. Persönlich verfolge ich das Ziel einer Promotion, wobei ich mich speziell mit der Steuerung von Netzwerken befasse."


Zu krea·nets:
Das Verbundvorhaben krea·nets geht der Frage nach, wie Netzwerke der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit konstruiert und gesteuert werden müssen, um erfolgreich zu sein, d.h. Wettbewerbsfähigkeit und Innovation als Kooperationsgewinn hervorzubringen. Welche Regelsysteme benötigen erfolgreiche Netzwerke, welche organisatorischen, technischen, wirtschaftlichen und institutionellen Rahmenbedingungen ermöglichen nachhaltig erfolgreiche multilaterale Zusammenarbeit? Welche inneren Strukturen, Zutrittsbarrieren, Sanktionsmechanismen und Anreize fördern die Herstellung von Innovation und Kooperationsgewinnen, d.h. individuelle Vorteile der Zusammenarbeit ohne Nachteile für andere Partner?

Zur Erfüllung eines neuartigen Lösungsansatzes für Innovationsstrategien in Kooperations-netzwerken wird das Konsortium aus Wissenschafts- und Praxis-Partnern unterschiedlicher Disziplinen gebildet. Um diese anspruchsvolle Aufgabe durchzuführen, arbeiten die Universitäten Heidelberg, Hamburg und die German Graduate School of Management and Law mit 15 Praxispartnern aus der Wirtschaft zusammen.
 




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