Sonntag, 28.05.2017
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Styroporabfälle werden wieder ungefährlicher Abfall - aber nur temporär 
Die Kritiker der aktuellen Styropor-Entsorgung haben sich durchgesetzt, allerdings nur in Teilen. Die Mehrheit der Bundesländer hat entschieden, dass Styroporabfälle nicht mehr als gefährlicher Abfall gelten sollen. Allerdings soll die neue Regelung nur befristet für ein Jahr gelten. Damit hat die Länderkammer einem Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen zugestimmt.

Bild: Fotolia

Fachbeiträge

Aktuelle Entwicklungen in der Kreislaufwirtschaft: Chancen und Perspektiven für die Sekundärrohstoffwirtschaft
Die wirtschaftlichen und vor allem politischen Rahmenbedingen sind in Deutschland, aber auch in Europa und der Welt unsicher wie selten. Gerade für eine konjunkturabhängige Branche ist das nicht die beste Ausgangssituation, wenn es um Zukunfts- und Investitionsentscheidungen geht.



Bedeutung einer nachhaltigen Ressourcenpolitik für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
Ressourcenpolitik ist ein anspruchsvolles, internationales und politikfeldübergreifendes Handlungsfeld mit zahlreichen unterschiedlichen Akteuren und mannigfaltigen Ansatzpunkten. Die Ressourcenkommission am Umweltbundesamt (KRU) berät das Umweltbundesamt mit konkreten Vorschlägen zur Weiterentwicklung der Ressourcenpolitik und hat sich das Ziel gesetzt, gemeinsam mit dem Umweltbundesamt dazu beizutragen, dem Ressourcenschutz in Deutschland und in der Europäischen Union mehr Gewicht zu verschaffen. In diesem Beitrag werden Visionen und Ansatzpunkte für ein ressourcenleichtes Leben und Wirtschaften vorgestellt, welche einer nachhaltigen Ressourcenpolitik für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft gerecht werden.

Der zukunftssichere Wertstoffhof – Was ist bei der Planung alles zu beachten?
Neue Produkte und Gesetze wie das ElektroG werden auch zukünftig dafür verantwortlich sein, dass sich Betreiber und Entwickler von Wertstoffhöfen neuen Herausforderungen zu stellen haben. Aber auch Aspekte wie Unfallprävention und die Vorbereitung zur Wiederverwendung nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz sollten in der Planung von Wertstoffhöfen berücksichtigt werden. Der Beitrag zeigt an einigen Beispielen, wie ein zukünftiger Wertstoffhof aussehen kann. Hierbei werden von planerischer Seite auf die Aspekte räumliche Trennung des Bürgerverkehrs und der Containerlogistik, Annahmestelle für EAG und Güter zur Wiederverwendung auf einem Wertstoffhof eingegangen.



14.11.2017, Patrizia-Forum der Universität Augsburg
Abschlussveranstaltung - Potentialabschätzung ausgewählter Abfallströme für die Vorbereitung zur Wiederverwendung (VzW) 

Die in der Abschlussveranstaltung vorgestellte Studie ist eine der zwei wegweisenden deutschen Studien zur Einführung der Vorbereitung zur Wiederverwendung in die Praxis der Kreislaufwirtschaft.

 

Logo30.5.2017, Steigenberger Hotel Bad Neuenahr, Kurgartenstraße 1 , 53474 Bad Neuenahr, Deutschland , Fon: +49 (0) 26 41 / 941 0 , Fax: +49 (0) 26 41 / 941 410 , E-mail:bad-neuenahr@steigenberger.de , www.bad-neuenahr.steigenberger.de
20. Internationaler Altkunststofftag 2017  

Vom 30. bis 31. Mai 2017 lädt der bvse-Fachverband Kunststoffrecycling, in diesem Jahr bereits zum 20. Mal, zum Internationalen Branchentreff nach Bad Neuenahr ein. Auf der zweitägigen europäischen Branchentagung stehen wieder aktuelle Themen des Kunststoffrecyclings auf dem Vortrags- und Diskussionsprogramm.

 

Logo30.5.2017, Steigenberger Hotel Am Kanzleramt, Ella-Trebe-Straße 5, 10557 Berlin
2. Bundeskongress der kommunalen Abfallwirtschaft und Stadtreinigung 2017 

RESSOURCENSCHUTZ UND -EFFIZIENZ: DIE KOMMUNALE ABFALLWIRTSCHAFT ZWISCHEN POLITIK UND POTENZIAL

 

News 

Mehrweg statt Einweg - Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) legt Abfallvermeidungskonzept zu Coffee-to-go-Bechern vor
Der AWM legt dem Stadtrat morgen ein Konzept zur Eindämmung der Coffee-To-Go-Becherflut vor und setzt erneut auf Mehrweg. Im Herbst 2017 startet der AWM dazu eine stadtweiten Kampagne, die zum Ziel hat, die Münchnerinnen und Münchner für das Thema zu sensibilisieren, zu informieren und zur Abfallvermeidung zu motivieren.
Ungefährliche Abfälle nicht durch Verordnung stigmatisieren!
Der vorliegende Verordnungsentwurf des Bundesumweltministeriums zur Überwachung von nicht gefährlichen Abfällen mit persistenten organischen Schadstoffen (POP-Abfälle) zeigt gute Kompromisse und lässt hoffen, dass eine Rückkehr der Entsorgungsengpässe von HBCD-haltigem Dämmmaterial nach Ablauf des Moratoriums zum Ende des Jahres nicht mehr zu erwarten ist. Dennoch bergen unklare Formulierungen gerade für die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) die Gefahr weiterer Kostenfallen und erneut steigendem Verwaltungsaufwands, fürchtet bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock.
HBCD-Entsorgung: Bundesweit einheitliche Lösung in Sicht
Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. begrüßt den vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) am 27. April vorgelegten Referentenentwurf zur Verordnung zur Überwachung von nicht gefährlichen Abfällen mit persistenten organischen Schadstoffen (POP) und zur Änderung der Abfallverzeichnisverordnung (AVV). Mit dem Entwurf ist eine bundesweit einheitliche Lösung der HBCD-Problematik in Sicht.

 

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