Sonntag, 17.12.2017
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Wasserwirtschaft 10 - 2017


Bestimmung von Rechenverlusten mittels numerischen Strömungsanalysen
Dr.-Ing. Oliver Kirschner, Dr.-Ing. Albert Ruprecht, M.Sc. Carmen Altvater
Rechen werden in Wasserkraftwerken dazu eingesetzt, die Turbine vor Treibgut sowie Fische vor dem Eindringen in die Turbine zu schützen. Um einen optimalen Fischschutz zu erreichen, ist ein geringer Stababstand ideal, dieser führt aber zu höheren Verlusten. Um diese zu reduzieren, werden verlustarme Profile entwickelt, wie z. B. der FischSchonRechen.
Aktueller Stand zur Entwicklung einer modularen Pumpturbine im niedrigen Leistungsbereich
Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Christian Bauer, Dipl.-Ing. Dr. techn. Eduard Doujak
Seit der Liberalisierung des Strommarktes in Mitteleuropa verändern sich die Aufgaben und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Wasserkraft.
Die Weiterentwicklung der WRRL – notwendig und möglich
Dipl.-Ing. Peter Fuhrmann
Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) hat das Ziel, den guten Zustand der Gewässer bis spätestens im Jahr 2027 zu erreichen.
Rechen und Fischschutz an Wasserkraftanlagen – Aktuelle Aktivitäten in der DWA
Dr.-Ing. Gerhard Haimerl, Dr.-Ing. Christian Göhl
Die Anforderungen an Rechenanlagen von Wasserkraftanlagen werden derzeit im Kontext von Fischschutz und Fischabstieg intensiv diskutiert.
Was braucht die Kleine Wasserkraft?
Hans-Dieter Heilig
Die Erkenntnis über unsere Verpflichtung zum Klimaschutz, die in einem nachhaltigen Wirtschaften besteht und die Zielsetzung bis zum Jahr 2050 die Energieerzeugung zu 80 % aus Erneuerbaren Energien zu erreichen, findet in verschiedenen politischen Entscheidungen ihren Niederschlag.
Aktueller Stand der Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland
Dr.-Ing. Stephan Heimerl, Dr.-Ing. Beate Kohler
Infolge des Ausbaus der regenerativen Energien wird in absehbarer Zeit ein erhöhter Speicherbedarf im Stromverbundnetz notwendig.
StEnSea – ein neuartiges Offshore-Pumpspeicherkonzept
Dipl.-Phys. Jochen Bard, Dipl.-Ing. Matthias Puchta, Dipl.-Ing. Christian Dick, Dipl.-Ing. Melanie Hau
Im Rahmen des Projekts StEnSea wurde vom Fraunhofer IWES erstmals ein Offshore-Pumpspeicherkraftwerk erprobt, das sich neben dem großen Potenzial auch durch seine flexible Leistung auszeichnet.
Strom aus Beton?
Dr.-Ing. Christoph Rapp, Christian Hickisch, Dr.-Ing. Florian Schwertfirm
Das Isarwerk 3 wurde 1922 am Ende des Isar-Werkkanals in München errichtet. In den 1970er-Jahren wurde der Abfluss im Stadtbach stark von 34 m³/s auf 2,5 m³/s reduziert, so dass das Isarwerk 3 in den Jahren 1978-1979 umgebaut werden musste-
Ergebnisse der Wasserkraftpotenzialermittlung in Baden-Württemberg
Dipl.-Biochem. Johannes Reiss, Dr.-Ing. Stephan Heimerl, Andreas Becker
Im Rahmen der landesweiten Untersuchung des Aus- und Neubaupotenzials der Wasserkraft bis 1 000 kW in Baden-Württemberg wurden mehr als 17 500 Standorte analysiert. Dabei wurden in die Berechnungen gewässer- und fischökologische Grundlagen einbezogen und zwei Szenarien gebildet.
Energiewende nicht ohne Wasserkraft – Forschungsschwerpunkte am IHS
Prof. Dr.-Ing. Stefan Riedelbauch
Große Betriebsbereiche von Turbinen in der Wasserkrafttechnologie resultieren automatisch im Off- Design-Betrieb der Maschinen. Diese Betriebsbedingungen sind meist mit wirbelbehafteten Strömungsfeldern verknüpft und führen zu einer sehr dynamischen Belastung der mechanischen Struktur.
Der Naturstromspeicher: Ein flexibler Stromspeicher für die Energiewende
Alexander Schechner
Der Naturstromspeicher ist ein flexibler Kurzzeitspeicher, der einen Windkraftpark mit einem neuartigen Serien-Pumpspeicherkraftwerk vereint. Die Pilotanlage entsteht zurzeit im süddeutschen Gaildorf.
Akustische Kavitationsdetektion in hydraulischen Turbinen
Prof. Dr.-Ing. Stefan Riedelbauch, Dipl.-Ing. Helmut Schmidt
Tritt in einer hydraulischen Strömungsmaschine Kavitation auf, können die mit dem Kavitationsprozess auftretenden Phänomene den Betriebsbereich der Maschine einschränken oder schlimmstenfalls Teile der Maschine beschädigen.
Das Illerkraftwerk Au, eine ökologisch verträgliche Wasserkraftanlage
Dipl.-Ing. Michael Schuchert
Dieser Artikel berichtet über den Ablauf einer Projektentwicklung bis hin zur Inbetriebnahme einer VLH-Turbine mit zwei Schlauchwehren sowie einer abflussabhängigen Stauzielregelung. Die Besonderheit dieses Kraftwerkes an der lller in Sulzberg bei Kempten liegt neben der niedrigen Fallhöhe von 1,4 bis 2,3 m in den örtlichen Gegebenheiten.
Mögliche Flexibilisierungspotenziale der Wasserkraft in Deutschland
Dipl.-Ing. Christian Seidel
Im Rahmen des vorliegenden Beitrags wird zunächst die Verfügbarkeit der verschiedenen erneuerbaren Energiequellen in Deutschland betrachtet und anschließend die im statistischen Mittel nutzbare Regelleistung, das Kurzzeitspeicherpotenzial und die Speicherzeiten von 430 großen Wasserkraftanlagen mit einer Leistung ab 1 MW in Deutschland untersucht.
Baden-Württembergisches Forschungsprojekt Wasserkraftschnecken und Fischabstieg
Dr.-Ing. Frank Seidel, Dipl.-Ing. Philipp Schultz, Prof. Dr.-Ing. Franz Nestmann
Untersuchungen zur Fischschädigung an Wasserkraftschecken haben gezeigt, dass ein sehr inhomogenes Bild bezüglich der Schädigungsrate zu verzeichnen ist und dass die anlagenspezifischen Auslegungsparameter nicht in die Bewertung einfließen.
Automatisierter Designprozess mit Modellreduktion einer Axialmaschine
Prof. Dr.-Ing. Stefan Riedelbauch, Dipl.-Ing. Markus Schlipf, Dipl.-Ing. Alexander Tismer
Ein automatisierter Designprozess erfordert eine parametrisierte und flexible Geometriebeschreibung, um einen möglichst hohen Anlagenwirkungsgrad zu erreichen.
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