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Magazin


Wasser und Abfall 11 2016


Altholz in der Kaskadennutzung – eine Bestandsaufnahme für Deutschland
Dr. iur. Grit Ludwig, Prof. Dr. Erik Gawel, Nadine Pannicke
Die mehrmalige stoffliche Nutzung von Rohstoffen vor einer finalen energetischen Verwertung (Kaskadennutzung) leistet einen Beitrag für ein ressourceneffizientes Wirtschaften. Holz gilt als eine Ressource, bei der eine Kaskadennutzung relativ leicht umsetzbar ist. Der Beitrag zeigt gegenwärtige Nutzungsstrukturen von Altholz auf und untersucht, inwieweit der geltende Rechtsrahmen dessen stoffliche Verwertung fördert.
Unterstützung für Kommunen zum Umgang mit Starkregenereignissen
Dr. Heike Hübener, Dr. Andreas Hoy
Klimaprojektionen für die Zukunft lassen erwarten, dass Starkregenereignisse zukünftig häufiger auftreten und auch heftiger werden können als heute. Das hessische Projekt „KLIMPRAX – Starkregen und Katastrophenschutz in Kommunen“ wird vorgestellt. Es soll besonders gefährdete Gebiete identifizieren und die Kommunen bei der Vorbeugung gegen Schäden durch Starkregen zu unterstützen.
Kommunikation über Hochwasserschutz – klassische und Internet-basierte Ansätze
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Heribert Nacken
Die Möglichkeiten zur Kommunikation mit dem von Hochwasser betroffenen Personenkreis haben sich deutlich verändert. Jeder Privatmann kann bereits während eines Hochwassers über sozialen Netze Verbünde schaffen und Hilfe organisieren. Hieraus resultieren Herausforderungen und Chancen. Die Ausbildung im Bereich des Hochwasserrisikomanagements muss sich wandeln. Skizziert wird ein Projekt aus dem Bereich des Serious Gaming hierzu.
Simulation und Analyse des Retentionsverhaltens dezentraler Regenwasserbewirtschaftungsmaßnahmen
Justus Patzke, Giovanni Palmaricciotti, Sandra Hellmers, Prof. Dr.-Ing. Peter Fröhle
Die Entwicklung eines physikalisch-hydraulischen Stadtmodells, mit dem die Niederschlagsabflussprozesse in urbanen Gebieten und deren Einflussgrößen demonstriert und analysiert werden können. Das Modellgebiet spiegelt einen typischen urbanen Raum mit hohem Versiegelungsanteil und dem Potential für dezentrale Regenwasserbewirtschaftungsmaßnahmen wieder.
Innovationen im Deichbau – Ausgewählte Beispiele
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf
Bei Deichbemessung, Deichplanung, Deichbau und Deichüberwachung sind Optimierungspotenziale vorhanden. Anhand aktueller Forschungsvorhaben werden Optimierungspotenziale skizziert. Durch Umsetzung der Ergebnisse können sowohl die Deichsicherheit erhöht als auch Kosten beim Bau und durch potenzielle Hochwasserschäden reduziert werden.
Schritte zum Schutz vor Sturzfluten und Hochwasser
Hartmut Wibbeler
Drei Schritte zum Schutz vor heftigen Überschwemmungen lassen sich identifizieren. Einrichten einer breiten Kommunikation mit den Bürgern zur Wettervorhersage mit präzise gemessenen Wetterdaten und Unwetterwarnung. Einrichten eines schnellen, autarken und von jedermann aufzubauenden Flutschutzes mit Hinweisplänen „Flutschutzplänen“. Schließlich sind Übungen zu etablieren.
Ein Sicherheitskriterium für Halligwarften
Dipl.-Geogr. Theide Wöffler, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf
Die nordfriesischen Halligen stellen nicht nur naturräumlich eine Besonderheit dar, sondern müssen auch im Rahmen von Risiko- und Gefährdungsanalysen speziell betrachtet werden. Ziel der vorgestellten Untersuchungen ist es, ein Sicherheitskriterium für Halligwarften zu entwickeln. Mit diesem soll eine Vergleichbarkeit der jeweiligen Gefährdung infolge von Sturmflutereignissen ermöglicht werden.
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