Sonntag, 17.12.2017
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Wasser und Abfall 2017 10


Die neue Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen
Martin Böhme
Das Ende des Wartens ist der Beginn einer neuen Ära: Mit Inkrafttreten der bundesrechtlichen Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) gilt für den anlagenbezogenen Gewässerschutz allein Bundesrecht. Neben einer Reihe von systematischen, begrifflichen und anlagenbezogenen Verbesserungen wird das bisherige Sicherheitsniveau gehalten.
Kunststoffspundwände im Wasserbau
M.Sc. Verena Krebs, Dipl.-Ing. Jan Schröder, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Grimm
Neben den klassischen Stahlspundbohlen können auch Kunststoffspundbohlen zum Einsatz kommen. Spezifische Eigenschaften und Anwendungsbereiche der Kunststoffbohlen werden beschrieben und an einem Beispiel verdeutlicht.
Gewässerbelastungen durch Biogasanlagen, Güllebehälter und Silolagerplätze im Einzugsgebiet der Ems
Sandra Groth
Die Nährstoffbelastung der Gewässer ist im Einzugsgebiet der Ems ein zentrales Hindernis bei der Erreichung der Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Einträge von landwirtschaftlichen Hofstellen und Biogasanlagen und dadurch verursachte Fischsterben sind in letzter Zeit verstärkt in den Fokus geraten.
Die neue Düngeverordnung
Gisela Horix
Im Rahmen des Düngepakets wurden das Düngegesetz, die Düngeverordnung und die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen geändert bzw. neu gefasst.
Gewässerschutz gemäß der neuen Düngeverordnung
OGR Jürgen Schrey, Dr. Dorit Kuhnt
Die novellierte Düngeverordnung sieht vor, dass die Länder in Gebieten, in denen besondere Belastungen des Grundwassers mit Nitrat und der Oberflächengewässer mit Phosphat festgestellt werden, zusätzliche landwirtschaftliche Maßnahmen zum Schutz der Gewässer anordnen müssen.
Einsatz von Komposten und Gärresten vor dem Hintergrund des neuen Düngerechtes
Hans-Walter Schneichel
Nach der Neuordnung des Düngerechts in Deutschland im Frühjahr 2017 ist die Düngung stärker am Nährstoffbedarf der Kulturpflanzen unter Berücksichtigung der Nachlieferung aus dem Boden auszurichten.
Sicherung einer neutralen Wasserbeschaffenheit in Bergbaufolgeseen
Dr. Oliver Totsche
Die Inlake-Neutralisation von Bergbaufolgeseen und ihre Nachsorge sind kostenintensiv. Von der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft wurde die Effektivität der Maßnahmen durch Weiterentwicklungen erhöht und wurden die Kosten der Initial- und Nachsorgeneutralisation gesenkt.
Biberschutzvernetzungen bei Deich- und Uferböschungen
Dipl.-Ing. Arndt Michael
Biberschutzvernetzungen können bei oberflächennaher vollflächiger Verlegung die Widerstandsfähigkeit der Grasnarbe und deren Wurzelwerk an Deich- und Uferböschungen erhöhen und somit einen positiven Einfluss auf das Überströmungsverhalten leisten.
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