Donnerstag, 17.08.2017
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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

WTERT startet Decision Support System
© WtERT Germany GmbH (11.08.2017)
Seit dem 01. August 2017 ist es soweit: Das wissenschaftsnahe Netzwerk um „Waste to Energy“ Technologien geht online. Im Auftrag des Global WTERT Council, New York bündelt die WtERT Germany GmbH das Wissen und den Erfahrungsschatz aller internationalen Organisationen des WTERT Netzwerkes.

bvse mit umfassendem Informations-, Schulungs- und Beratungsangebot zur neuen Gewerbeabfallverordnung
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (10.08.2017)
Die Gewerbeabfallverordnung, die seit dem 1. August in Kraft ist, macht kleinen und mittelständischen Unternehmen, nach Einschätzung des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung, das Leben nicht leichter.

Lizenzmengenschwund ist besorgniserregend
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (09.08.2017)
In einer Stellungnahme bedauert der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., dass es die dualen Systeme nicht schaffen, bis zum Inkrafttreten des Verpackungsgesetzes eine verlässliche Basis für Hersteller, Inverkehrbringer, Entsorgungs- und Recyclingunternehmen sowie letztlich für die Verbraucherinnen und Verbraucher zu schaffen.

Altkunststoffmarkt im Umbruch
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (28.07.2017)
Der Markt für Kunststoffabfälle ist weltweit im Umbruch und hat sich von einem Anbietermarkt zu einem Nachfragemarkt gewandelt. Das für 2018 angekündigte chinesische Importverbot für Kunststoffabfälle wird diesen Trend weiter verstärken. Während die Kunststoffrecyclingunternehmen diese Entwicklung naturgemäß begrüßen, werden sich insbesondere für Sammler und Sortierer in nächster Zeit neue Herausforderungen stellen, so die Prognose des bvse-Fachverbands Kunststoffrecycling.

Vorbild Natur: Supramolekulare Materialien, die sich selbst entsorgen
© ASK-EU (28.07.2017)
Materialien, die sich selbst zusammenfügen und am Ende ihrer Lebenszeit einfach wieder verschwinden – in der Natur gibt es sie in Hülle und Fülle. Forscherinnen und Forschern an der Technischen Universität München (TUM) ist es nun gelungen, supramolekulare Materialien zu entwickeln, die zu einen vorher bestimmten Zeitpunkt wieder zerfallen. Eine Eigenschaft, die zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten eröffnet.

Positionspapier der DGAW e. V. zur geplanten Verordnung über den Umgang mit Nährstoffen im Betrieb und betriebliche Stoffstrombilanzen
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (27.07.2017)
Die Verschärfung des Düngerechts, des Düngegesetzes und der damit verbundenen Verordnungen ist ursächlich durch den immer weiter steigenden Einsatz von organischen Düngern aus der Tierhaltung entstanden. Insbesondere die extrem gestiegenen Düngemengen mit ihren leicht lösbaren Stickstoffanteilen führen vermehrt zu Nitratbelastungen in Grund- und Fließgewässern.

Markt für Biogene Abfälle: Mengensteigerung, aber Qualitätsprobleme im Input
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (26.07.2017)
Die Sammelmenge bei Bioabfällen nimmt mit Einführung der Pflichttonne wieder zu. Die im bvse organisierten Unternehmen, die sich auf die Sammlung und Verwertung von Biogenen Abfällen spezialisiert haben, führen das darauf zurück, dass die KrWG-Novellierung erste Wirkung zeigt.

Landkreis Karlsruhe soll zur Bioabfallsammlung verpflichtet werden – Erstmals fachaufsichtliche Anordnung gegen Landkreis geplant
© Forum Z (24.07.2017)
Umweltminister Franz Untersteller: „Auch Landkreise sind verpflichtet, sich an geltendes Recht zu halten.“

Projekt »ADIR«: Laser bergen wertvolle Werkstoffe
© ASK-EU (24.07.2017)
Nicht mehr verwendete Elektronikgeräte automatisiert zerlegen und wertvolle Rohstoffe zurückgewinnen – ein wesentlicher Aspekt des Zukunftsthemas Urban Mining. Mit dem EU-Projekt »ADIR – Next generation urban mining – Automated disassembly, separation and recovery of valuable materials from electronic equipment« nimmt die Fraunhofer-Gesellschaft hierbei international eine Vorreiterrolle ein. Neun Projektpartner aus vier Ländern erforschen in diesem Vorhaben bis 2019, wie strategisch bedeutende Wertstoffe aus alten Mobiltelefonen und Leiterplatten zurückgewonnen und weiterverwendet werden können. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen koordiniert das Projekt, das im Rahmen des Horizon-2020-Programms durch die Europäische Union gefördert wird.

Sicherer Umgang mit Klinikmüll
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (21.07.2017)
Bayerische Gewerbeaufsicht prüft verstärkt Krankenhäuser und Labore

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