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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Thermische Abfallbehandlungsanlagen tragen zur Preisstabilität am Strommarkt bei und schonen das Klima
© ITAD Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e.V. (17.03.2017)
„Die häufig in Frage gestellte Bedeutung der Thermischen Abfallbehandlung für den Energiemarkt wird durch die wissenschaftliche Analyse von Energy Brainpool widerlegt“, so Carsten Spohn (Geschäftsführer der ITAD). „Somit ist es auch folgerichtig, dass die thermische Abfallbehandlung weiterhin die vermiedenen Netzentgelte erhalten. Über weitere, derzeit nicht bezahlte Systemdienstleistungen, bzw. Hindernisse bei der Erreichung der Energiewende muss man weiter diskutieren.“

Etabliertes System Sonderabfallentsorgung in Gefahr
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (16.03.2017)
Das weltweit als vorbildlich anerkannte und erfolgreiche System der deutschen Sonderabfallentsorgung mit seinem fein austarierten Gleichgewicht zwischen Rohstoffrückgewinnung und Beseitigung ist in Gefahr, warnte der Vorsitzende des bvse-Fachverbands Sonderabfallentsorgung, Werner Schmidt, heute beim bvse-Forum Sonderabfallentsorgung in Göttingen.

„Besser machen!“ Upcycling für Jugendliche
© Deutsche Bundesstiftung Umwelt (16.03.2017)
Startschuss für Umweltbildungs-Projekt zur Wiederverwendung gebrauchter Güter – DBU gibt 123.000 Euro

Abfallrecht: Mehr Recycling, weniger Deponierung und Lebensmittelverschwendung
© ASK-EU (14.03.2017)
Im Jahr 2030 soll 70% allen Hausmülls recycelt werden müssen. So steht es in einem Gesetzentwurf, der am Dienstag verabschiedet wurde. Heute liegt der Anteil bei 44%. Auch die Ablagerung von Abfällen auf Deponien, mit schwerwiegenden Konsequenzen für die Umwelt, soll durch das „Abfallpaket“ auf 5% verringert werden, wie auch die Verschwendung von Lebensmitteln um die Hälfte bis 2030. Das Parlament wird nun die Verhandlungen mit dem Rat aufnehmen.

1. Lesung zum Verpackungsgesetz im Deutschen Bundestag - VKU lehnt Verpackungsgesetz ab
© VKU (10.03.2017)
Heute (10.03.2017) befasst sich der Bundestag in erster Lesung mit dem Verpackungsgesetz. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) lehnt den Entwurf ab.

Kreislaufwirtschaft und "Abfallpaket": Mehr Recycling, weniger Deponierung
© ASK-EU (10.03.2017)
Die EU-Abgeordneten stimmen am 14.3. über das "Abfallpaket", das vier Richtlinien umfasst, ab. Zentraler Gegenstand ist dabei die Entsorgung von Abfällen von Haushalten und Kleinunternehmen, die rund 8 Prozent des Gesamtabfallaufkommens in der EU ausmachen. Das "Abfallpaket" ist ein wichtiger Schritt zur Schaffung einer Kreislaufwirtschaft. Die Hauptaspekte, um die es nun geht, sind die Erhöhung der Recyclingraten, die Begrenzung der Deponierung und die Verringerung von Lebensmittelabfällen.

Klärschlamm wird als Phosphorquelle immer wichtiger Neuausrichtung der Klärschlammverwertung
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (10.03.2017)
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verknappung der weltweiten Phosphor-Vorräte hat der Bundestag eine neue Klärschlammverordnung beschlossen. Sie verpflichtet dazu, mehr als bisher den in Klärschlämmen enthaltenen Phosphoranteil zurückzugewinnen. Außerdem werden die Anforderungen an die Klärschlämme, die in geringem Umfang noch für Düngezwecke verwendet werden können, weiter verschärft.

Spirale beim Konsummüll durchbrechen - Weitere Maßnahmen gegen Becherflut
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (08.03.2017)
Um den Konsummüll in den Städten zu verringern und vor allem Alltagsmüll wie Coffee-to-go-Becher zu reduzieren, hat das Bayerische Umweltministerium am 8. März einen weiteren Runden Tisch ausgerichtet.

Das Plädoyer eines Visionärs
© ASK-EU (07.03.2017)
Wie wichtig ist Recycling? Dieser Frage ging der Amerikaner Mike Biddle – Gründer von MBA Polymers – beim IERC-Kongress in Salzburg nach.

Recycling von Leistungselektronik aus Elektrofahrzeugen: Potenziale vor allem bei Edelmetallen
© ASK-EU (06.03.2017)
Fahren künftig mehr Elektrofahrzeuge auf den Straßen, müssen zeitversetzt mehr E-Mobile recycelt werden. Insbesondere die Leistungselektronik enthält zum Teil wertvolle Metalle. Diese sollten, so eine aktuelle Untersuchung des Öko-Instituts mit Partnern, statt im konventionellen Autoshredder in spezialisierten Elektronikrecyclinganlagen rückgewonnen werden.

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