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Fachbeiträge

Wissen aus Fachzeitschriften und Tagungsbänden, digital nach einzelnen Themen aufbereitet und online recherchierbar.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Power-to-X: Energiespeicherung für die Energiewende
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Die reversible Elektrolyse von Sunfire ist eine Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Gas – etwa Wasserstoff oder Synthesegas – lässt sich damit effizient und kostengünstig unter Einsatz von Ökostrom produzieren und anschließend überall dort einsetzen, wo die Energie gerade gebraucht wird. Die Funktion der Sektorkopplung, die eine bessere Ausnutzung der erneuerbaren Energien gewährleistet, und die Nutzbarkeit als Energiespeicher ohne Mengenbegrenzung sind entscheidende Vorteile von Power-to-X für das dezentrale und saubere Energiesystem der Zukunft.

Neue Anforderungen an den Betrieb und die Instandhaltung von Gasanlagen nach DVGW-Arbeitsblatt G 495/11-2015
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Um sowohl die Verfügbarkeit als auch die Betriebssicherheit von Gasanlagen langfristig und dauerhaft gewährleisten zu können, ist eine fachgerechte Instandhaltung der Anlagen unabdingbar. Die Tatsache, dass die Instandhaltung auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu betrachten ist, hat für einen stetigen Fortentwicklungsprozess gesorgt. Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick über das DVGW-Arbeitsblatt G 495 in der Ausgabe November 2015.

Wie kommen Wind und Sonne ins Gasnetz?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Pilotprojekt zur elektrolytischen Wasserstofferzeugung erfolgreich abgeschlossen

Brennwertkessel mit Verbrennungsregelung – hocheffizient und flexibel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2017)
Verbrennungsgeregelte Brennwertgeräte verschiedener Hersteller und Leistungsgrößen haben sich im deutschen Markt etabliert. Diese Geräte halten die Verbrennung stets im optimalen Betriebspunkt, auch z. B. bei veränderlichen Witterungsbedingungen und wechselnder Gasbeschaffenheit. Rund ein Viertel der Haushaltskunden hierzulande wird derzeit mit L-Gas versorgt. Die bis zum Jahr 2030 auslaufende L-Gas-Lieferung aus den Niederlanden macht sowohl eine Umstellung der Netze als auch eine Anpassung der angeschlossenen Verbrauchsgeräte auf das hochkalorische H-Gas unumgänglich. Während bei konventionellen Geräten eine Umrüstung erforderlich ist, passen sich verbrennungsgeregelte Brennwertkessel automatisch an die veränderte Gasbeschaffenheit an.

Mit Digitalisierung und SmartSim erneuerbare Gase einfach einspeisen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2017)
Der europäische Gasmarkt wird immer dynamischer: Durch neue Gasquellen wie Schiefergas oder Flüssigerdgas (LNG) erhält der Rohstoff Erdgas mehr Variabilität, außerdem erleichtert die Standardisierung von Regularien den innereuropäischen Handel des Energieträgers. Darüber hinaus speisen vermehrt erneuerbare Gasquellen in das Gasnetz, wie z. B. Biomethananlagen oder Wasserstoff aus Power-to-Gas-Anlagen.

Von der Innovationsoffensive des DVGW zu einer Gas-Strategie für Deutschland
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2017)
Mit seiner Innovationsoffensive hat der DVGW von 2011 bis 2015 die Potenziale von Gastechnologien und Gasinfrastruktur in einem zunehmend regenerativen Energiesystem untersucht. Der DVGW hat diese Forschungsarbeiten erstmalig mit einer umfassenden politischen und medialen Agenda verbunden. Mit dem Strategieprojekt DVGW 2025 hat der Verein die Innovationsforschung verstetigt und strukturell implementiert. Die bisherigen Ergebnisse sind eine zentrale Grundlage für die zukünftige Gas-Strategie für Deutschland.

Aufnahmefähigkeit von Stromnetzen durch hybride Lösungen im Gasnetz steigern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2017)
Die EWE NETZ GmbH erprobt seit vielen Jahren technische Alternativen zum kapitalintensiven klassischen Netzausbau. Neben den stromseitigen technischen Lösungen erscheint insbesondere die Kopplung des Strom- und Gasnetzes besonders vielversprechend. Kurzfristig umsetzbar sowie vergleichsweise kostengünstig sind Möglichkeiten zur Elektrifizierung großer Verbraucher im Gasnetz (Hybridisierung), um regenerativ erzeugten Strom im Falle drohender Netzengpässe direkt im Gasnetz zu verbrauchen und dabei fossiles Erdgas zu verdrängen – z. B. durch die Elektrifizierung von Verdichterstationen im Hochdrucknetz. Open Grid Europe und EWE NETZ untersuchen diese Möglichkeit derzeit in einem gemeinsamen Projekt.

Modernisiertes Fernheiznetz in Danzig: Flussunterquerung mit selbstkompensierenden Stahlrohren
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2017)
Um die veraltete Wärmezentrale zu ersetzen und die beiden Stadtteile Przeróbka und Stogi mit Wärme zu versorgen, entstand im polnischen Danzig in den letzten Jahren ein neues Fernwärmenetz. Eine der größten Herausforderungen beim Anschluss des neuen Netzes stellte die Unterquerung des Flusses Motlawa dar. Aufgrund der besonders feuchten Bodenverhältnisse mit hohem Grundwasserspiegel war dazu eine flexible Montagelösung notwendig, die zudem den Vorgaben des Küstenamts genügen musste.

Systematische Zustandsbewertung von metallischen Gas- und Wasserrohrleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2017)
Neue Vorgehensweisen bei der Zustandserfassung und -bewertung von nicht kathodisch geschützten metallischen Rohrleitungen – unterstützt durch die Anwendung von elektrischen und elektrochemischen Messverfahren – können die Aussagekraft von punktuellen Erfassungen bei Aufgrabungen, Wartungsarbeiten oder Umverlegungen erheblich verbessern. Im Rahmen der Erfassung und Bewertung von Zustandsdaten beschäftigt sich das neue DVGW-Richtlinientrio GW 19-1, GW 19-2 und GW 19-3 mit diesen neuen Vorgehensweisen.

Erdwärmesonden – Experimentelle Untersuchung zur Temperaturentwicklung im Sondennahbereich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2017)
Ein großskaliger Versuchsstand an der Universität Stuttgart bietet die Möglichkeit, gerichtete, temperierte Grundwasserströmungen einzustellen, sodass unter Berücksichtigung von unterschiedlichen Betriebsmodi einer Erdwärmesonde die Temperaturentwicklung im Verfüllbaustoff der Sonde sowie im umgebenden Boden unter Einfluss von konduktivem und konvektivem Wärmestrom untersucht werden kann.

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