Dienstag, 25.04.2017
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Magazin


Fachbeiträge

Wissen aus Fachzeitschriften und Tagungsbänden, digital nach einzelnen Themen aufbereitet und online recherchierbar.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Auf Wachstumskurs: Vorschau auf die ‚Recycling-Technik’ 2017 Dortmund
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2017)
Die diesjährige Fachmesse ‚Recycling-Technik’ findet vom 10. bis 11. Mai in Dortmund statt. Die Zahl der Aussteller wird gegenüber der letzten Messe um rund 15 Prozent ansteigen, wie die Buchungen bereits vor der Messe zeigen.

Wirtschaftlicher Winterdienst: Mercedes-Benz Unimog der 300er-Baureihe ist das neue Topmodell
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2017)
Der Unimog U 318 von Mercedes-Benz hat als leichter Geräteträger mit elf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht besonders im Kommunaleinsatz einen ausgezeichneten Ruf.

ElektroG im Vollzug
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (2/2017)
Folien zum Vortrag

Intensives Störstoffmanagement bei der Erfassung und Behandlung von Bioabfall im Landkreis Vechta
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Die Abfallwirtschaftsgesellschaft Landkreis Vechta mbH (AWV) betreibt am Standort Vechta-Tonnenmoor seit 2009 eine Trockenfermentationsanlage (TFA) mit nachgeschalteter Kompostierung der Gärreste. Die Vergärungsstufe arbeitet nach dem Prinzip der Garagenfermenter, (Batchverfahren, Typ BEKON). Die Anlage verarbeitet in vier Fermentern zwischen 10.000 und 11.000 Mg Bioabfall pro Jahr.

Kompostvermarktung in Deutschland – Potenziale für Erdenwerke
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Die Deutsche Komposthandelsgesellschaft mbH (DKH) ist ein Tochterunternehmen des führenden Substratherstellers Klasmann-Deilmann GmbH. DKH vermarktet seit über 25 Jahren erfolgreich unterschiedliche Komposte, Mischungen und Rindenprodukte. Schwerpunkt der Kompostvermarktung von DKH ist der Absatz in die Erden- und Substratindustrie. Aber es werden auch alle anderen Marktsegmente, wie Garten- und Landschaftsbau, Sonderkulturen, Landwirtschaft oder Hobbygartenbau mit den entsprechenden und geforderten Kompostqualitäten bedient.

Dritte Ausbaustufe der Bioabfallbehandlungsanlage Borgstedt
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Anfang der 80er Jahre begannen ein Hochschulprofessor, vier Studenten und ein Unternehmer im hessischen Städtchen Witzenhausen ein zukunftsweisendes Projekt: die flächendeckende Sammlung und Verarbeitung von Bioabfällen aus privaten Haushalten. Damit erfuhr nun auch die unansehnlichste und oft übelriechende Fraktion der festen Siedlungsabfälle wissenschaftliche und abfallwirtschaftliche Relevanz.

Kompostwerk Würzburg – Erzeugung und Vermarktung von Kompost und Fränkischen Erden®
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Die Firma Kompostwerk Würzburg plant und betreibt am Standort Würzburg seit 1997 ein Kompostwerk für ursprünglich 25.000 Jahrestonnen Bio- und Gartenabfälle nach dem GICOM®-Tunnelkompostierungsverfahren mit zehn Rottetunnel. Die Standortansprüche durch die in 350 m beginnende Wohnbebauung und Lage in einem Gewerbegebiet haben damals den Ausschlag für die besonders emissionsarme Ausführung der baulichen und verfahrenstechnischen Anlagenteile gegeben.

Vermarktungspraxis von Gärresten und Komposten am Beispiel des Wetteraukreises
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Im Wetteraukreis werden ca. 35.000 t/Jahr Bio- und Grünabfall im Humus- und Erdenwerk Niddatal-Ilbenstadt verarbeitet. Durch die Teilstromvergärung (21.000 t/Jahr) im Kompogasverfahren entstehen rund 9.000 m³ flüssige Gärreste und insgesamt 13.000 m³ feste Komposte.

Praxisversuch zur Steigerung der Bioabfallerfassung in München
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Der AWM strebt an, dass die Landeshauptstadt München als erste Millionenstadt eine Recyclingquote von 65 % erreicht. Dazu muss bei gleichbleibender Qualität die separat gesammelte Bioabfallmenge in etwa verdoppelt werden. Um zu klären, mit welchem Maßnahmen-Mix dies effektiv erreicht werden kann, wurden in einem Pilot-Projekt unterschiedliche Maßnahmen getestet. Die Ergebnisse dieses Versuchs werden auf der Tagung vorgestellt.

Umrüstung der im Deponiepark Brandholz vorhandenen NawaRo-Anlage in eine Bioabfallvergärungsanlage
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Der Deponiepark Brandholz auf der Gemarkung der Stadt Neu-Anspach ist eine ehemalige Hausmülldeponie, die zum 31.12.1999 stillgelegt wurde. Aus der ehemaligen Abfalldeponie ist ein Abfallwirtschaftsstandort für das Recycling und die Aufbereitung von Abfällen, aber auch für die Erzeugung von Ökostrom entstanden.

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