Sonntag, 28.05.2017
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Fachbeiträge

Wissen aus Fachzeitschriften und Tagungsbänden, digital nach einzelnen Themen aufbereitet und online recherchierbar.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Teamplayer gefragt: Radlader und Muldenkipper wurden aufeinander abgestimmt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2017)
Die Zeppelin Baumaschinen GmbH stellte vor noch nicht allzu langer Zeit den Radlader 990K vor; er ist eine Weiterentwicklung des 990H, von dem viele bewährte Merkmale übernommen wurden.

Marathon und kein Sprint: Sammelmenge für Alt-Batterien erneut gestiegen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2017)
Die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS Batterien) ist für die bundesweite Sammlung, Sortierung und Verwertung von gebrauchten Batterien verantwortlich. 1998 gegründet, ist die Stiftung mittlerweile für die Produkte von mehr als 3500 Batterieherstellern und -importeuren verantwortlich.

Auf hohem Niveau: Kommunale Kläranlagen im Leistungsvergleich
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2017)
Die Anforderungen der europäischen Kommunalabwasserrichtlinie wurden 2015 durch die kommunalen Kläranlagen im bundesweiten Mittel erfüllt oder deutlich übertroffen. Das stellt die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) als ein Ergebnis ihres jährlich durchgeführten Leistungsvergleichs kommunaler Kläranlagen fest.

Notwendiger Paradigmenwechsel: Klärschlammverordnung dient der Phosphor-Rückgewinnung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2017)
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verknappung der weltweiten Phosphor-Vorräte hat der Bundestag im März die neue Klärschlammverordnung beschlossen.

Neue Konzepte sind gefordert: Auch kleine Klärschlammverbrennungsanlagen sind wettbewerbsfähig
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2017)
Traditionell wird ein Großteil des Klärschlamms aus der kommunalen Abwasserbehandlung in der Landwirtschaft ausgebracht und damit einfach aber wenig umweltgerecht entsorgt. Doch die Zeichen der Zeit stehen auf Klärschlammverbrennung. Aufgrund der dezentralen Struktur der Abwasserbehandlung können auch kleine Verbrennungsanlagen einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten, wie ein Beispiel auf der Ostseeinsel Rügen zeigt.

Biologische Vielfalt dank Hightech: Bewässerungsprojekt wird mit modernster Steuer- und Regelungstechnik überwacht
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2017)
Unter Federführung des Naturschutzbund Deutschland (NABU) wird seit Oktober 2013 das Gesamtprojekt ‚Lebensraum Oberrhein – Naturvielfalt von nass bis trocken’ durchgeführt. Ein ausgefeiltes Steuer- und Regelsystem zur Wasserversorgung ist dabei das entscheidende Bindeglied zwischen Natur und Technik.

Entscheidungshilfe zur Planung der Frühjahrsdüngung in der Landwirtschaft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Auf das Timing kommt es an: Dünge mittel sollten in der Landwirtschaft immer möglich zeitnah am sogenannten Vegetationsbeginn ausgebracht werden. Wird hingegen zu früh gedüngt, so nimmt nicht nur die Effizienz des eingesetzten Düngers erheblich ab: Die Kulturpflanzen nehmen diesen nur bedingt oder gar nicht auf, ein Eintrag in das Grundwasser oder nahegelegene Oberflächengewässer kann die Folge sein. Vor diesem Hintergrund vermittelt der nachfolgende Beitrag einen Überblick über die richtige zeitliche Platzierung der Düngungen mithilfe einer einfachen Internet-Anwendung.

Zukunftsfähige Wasserversorgung für den Nordosten von Baden-Württemberg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Wenig Niederschläge und eine geringe Grundwasserneubildungsrate sind eine der wesentlichen Ursachen dafür, dass die Trinkwasserversorgung im Nordosten Baden-Württembergs lange Zeit vom Fernwasserbezug abhängig war. Durch die Bündelung der örtlichen Rohwasserressourcen und den Aufbau von mehreren modernen zentralen Wasserwerken konnte diese Entwicklung in den letzten Jahren rückgängig gemacht werden – und das bei finanziellen Vorteilen.

Verwendung gebrauchter Aktivkohlen aus der Trinkwasseraufbereitung zur Spurenstoffentfernung bei der Abwasserreinigung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Aktivkohle ist als Adsorptionmittel ein wichtiger Bestandteil sowohl der Trinkwasseraufbereitung als auch der Abwasserreinigung. Das sehr hohe Adsorptionspotenzial des Stoffes wird jedoch gerade bei der Aufbereitung von Trinkwasser bei Weitem nicht vollständig ausgenutzt. In dem Projekt „ReAktiv“ wurde vor diesem Hintergrund untersucht, inwieweit sich „gebrauchte“ Wasserwerkskohle bei der Reinigung von Abwässern weiterverwenden lässt. Der nachfolgende Beitrag stellt die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchung vor.

Expositionsabschätzung gegenüber ionisierender Strahlung durch Wasserwerksrückstände
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Rückstände, die in Wasserwerken anfallen, enthalten Radionuklide natürlicher Herkunft. Durch den Umgang mit diesen Rückständen kann es daher zu einer Strahlenexposition der Mitarbeiter durch natürliche radioaktive Strahlenquellen kommen. Die Ergebnisse einer Dosisabschätzung zeigen in der Einzelfallbetrachtung für Schlämme und Filtermaterialien, dass die Beschäftigten keiner unzulässigen Dosis ausgesetzt sind. Entsorgungs- oder Verwertungsbetriebe können allerdings Rückstände aus mehreren Wasserwerken beziehen, daher müssen diesen Beschäftigten längere Expositionszeiten zugewiesen werden. Im Rahmen einer generischen Expositionsabschätzung ist diesem Umstand Rechnung zu tragen.

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