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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

„Coffee to go again“ - Initiative gegen die Becherflut
© ASK-EU (05.10.2017)
Ob Kaffee karamellisiert oder geeist – das Lieblingsgetränk der Deutschen wird in Coffeeshops mittlerweile in allen Variationen angeboten. Meist gibt es das Getränk auch zum Mitnehmen. Für den Kunden zwar praktisch – für die Umwelt ein Graus. Die Kehrseite des Konsums ist nicht nur ein riesiger Ressourcenverbrauch für die Herstellung von to-go-Bechern, sondern auch überfüllte Abfalleimer.

Lebensmittelabfälle wirkungsvoll reduzieren - Forschergruppe stellt Möglichkeiten zur Abfallvermeidung in vier Produktions- und Konsumbereichen vor
© ASK-EU (05.10.2017)
Etwa acht Millionen Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle landen bei uns jedes Jahr im Müll. Vielen Privatpersonen und auch der Politik ist es ein Anliegen, Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Aber wie kann das gelingen? Obst und Gemüse, Bäckereien, Privathaushalte und Schulverpflegung – für diese vier Produktions- und Konsumbereiche haben Wissenschaftler im Forschungsprojekt REFOWAS (Reduce Food Waste) Handlungsoptionen zur Abfall­vermeidung erarbeitet und am 19. September 2017 im Braunschweiger Thünen-Institut mit Experten aus Politik und Praxis diskutiert.

Zirkuläre Wirtschaft: Das neue Wirtschaftsmodell für die chemische Industrie?
© ASK-EU (28.08.2017)
Die steigende Ressourcenknappheit macht deutlich: Die heutige Wegwerfgesellschaft wird nicht mehr lange funktionieren. Was wäre, wenn alle eingesetzten Stoffe über den Lebenszyklus der Waren hinaus in einem geschlossenen Kreis der Nutzung blieben? Das neue Konzept der zirkulären Wirtschaft (Circular Economy) geht weit über das klassische Recycling hinaus, bei dem meist das Produkt an Qualität verliert. Fraunhofer UMSICHT erstellte im Auftrag des VCI NRW eine Studie zur zirkulären Nutzung anhand von drei Stoffströmen.

Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV)
© VKU (24.08.2017)
Die Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) ist Europas größte Kommunikationskampagne rund um die Themen Abfallvermeidung und Wiederverwendung. Sie findet ein Mal pro Jahr, regelmäßig in der letzten Novemberwoche, auf dem gesamten Kontinent und darüber hinaus statt.

Mehrwegbecher-Pfandsystem zur Abfallvermeidung?
© ASK-EU (18.08.2017)
Ein Coffee to go tut manchmal gut, Einwegbecher verursachen aber riesige Abfallberge, verschlingen Ressourcen und sind – achtlos weggeworfen – auch nicht schön für das Stadtbild. Mehrwegbecher könnten eine Lösung sein.

WTERT startet Decision Support System
© WtERT Germany GmbH (11.08.2017)
Seit dem 01. August 2017 ist es soweit: Das wissenschaftsnahe Netzwerk um „Waste to Energy“ Technologien geht online. Im Auftrag des Global WTERT Council, New York bündelt die WtERT Germany GmbH das Wissen und den Erfahrungsschatz aller internationalen Organisationen des WTERT Netzwerkes.

bvse mit umfassendem Informations-, Schulungs- und Beratungsangebot zur neuen Gewerbeabfallverordnung
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (10.08.2017)
Die Gewerbeabfallverordnung, die seit dem 1. August in Kraft ist, macht kleinen und mittelständischen Unternehmen, nach Einschätzung des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung, das Leben nicht leichter.

Müll vermeiden, trennen, wiederverwerten
© ASK-EU (03.07.2017)
Vom 19. bis 21. Juni 2017 fand das bereits 15. Forum Abfallentsorgung in Hochschulen des HIS-Instituts für Hochschulentwicklung e. V. (HIS-HE) in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Clausthal statt. Die über 60 Teilnehmenden – Abfallbeauftragte und weitere Verantwortliche für die Abfallentsorgung in Hochschulen – diskutierten in Clausthal-Zellerfeld aktuelle Themen.

Ein Drittel weniger Kunststofftüten in Deutschland
© ASK-EU (16.06.2017)
Die Vereinbarung zwischen dem Bundesumweltministerium und dem Handelsverband Deutschland (HDE) über die Einführung einer Bezahlpflicht für Kunststofftragetaschen zeigt Wirkung.

Elektroschrott verhindern - Reparaturen fördern
© ASK-EU (06.06.2017)
Viele Elektrogeräte könnten repariert werden. Stattdessen landen sie viel zu oft auf dem Müll. Hauptgrund ist für 74 Prozent der Verbraucher, dass eine Reparatur zu teuer gewesen wäre. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Der Verband fordert deshalb ein Recht auf Reparatur.

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