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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Stahlrecycling trägt zur Sicherung der Stahlproduktion in Deutschland bei
© ASK-EU (03.11.2016)
Die Stahlrecyclingbranche ist ein bedeutender Akteur in der Wertschöpfungskette der Stahlindustrie und wird in Zukunft immer wichtiger. Das belegt eine Studie von Fraunhofer UMSICHT im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV). Die Forscher sprechen von einem »symbiotischen Verhältnis« von Stahlproduzenten und Stahlrecyclingunternehmen.

Abraumhalden als Rohstofflager für Kupfer und Baustoffe - Deutsch-polnisches Forschungsprojekt NOMECOR gestartet
© ASK-EU (01.11.2016)
Kupfer und andere Nichteisenmetalle können im Bergwerk nicht vollständig abgebaut werden, auch bei der folgenden metallurgischen Aufbereitung bleibt ein Teil der Wertmetalle übrig. Die Rückstände werden auf Abraumhalden gelagert. Das neue deutsch-polnische Forschungsprojekt NOMECOR hat die beiden Ziele, sowohl die Metalle zurückzugewinnen als auch die mineralischen Haldenbestandteile für die Herstellung von Zement nutzbar zu machen. Das Forschungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung für drei Jahre mit ca. 500.000 Euro gefördert. Koordiniert wird es durch das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf sowie das polnische Institut für Nichteisen-Metallurgie (IMN).

Nachhaltiger Konsum: Blauer Engel für langlebiges Smartphone und Waschmittel ohne Mikroplastik; Hendricks würdigt nachhaltige Vorreiterunternehmen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (24.10.2016)
Erstmals hält ein Smartphone die strengen Nachhaltigkeitskriterien des Blauen Engel ein. Es ist ein Fabrikat des niederländischen Herstellers Fairphone. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks verlieh dem Unternehmen heute offiziell das Umweltzeichen. Anlässlich des 1. bundesweiten „Aktionstags Blauer Engel“ zeichnete die Ministerin weitere umweltfreundliche Alltagsprodukte mit dem Umweltzeichen aus, darunter ein Waschmittel ohne Mikroplastik von der Drogeriemarktkette dm und schadstofffreies Kinderspielzeug von Bon Ton Toys. Hendricks: „Wir müssen Verbraucherinnen und Verbraucher besser in die Lage versetzen, ihren Lebensstil nachhaltiger zu gestalten. Dazu dienen glaubwürdige Zeichensysteme wie der Blaue Engel." Zum Aktionstag sprach sie mit den ausgezeichneten Unternehmen und anwesenden NGOs über nachhaltiges Unternehmertum, zukunftsfähigen Konsum und die Vorbildfunktion des Umweltzeichens.

Stellungnahme der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände zum Entwurf der LAGA-Mitteilung M 31 A "Umsetzung des ElektroG"
© Deutscher Städte- und Gemeindebund (19.10.2016)
Die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände hat Stellung genommen zum Entwurf der Mitteilung 31 A „Umsetzung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes“ der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA). Begrüßt wird, dass teilweise bereits geübte und sachgerechte Praktiken anerkannt werden. Jedoch ist allein der 1. Teil der LAGA-Mitteilung über 100 Seiten lang, insbesondere im Kapitel 2 zu detailliert und zudem nicht an jeder Stelle durch das ElektroG gedeckt.

Fehlende Entsorgungsmöglichkeiten für flammgeschützte Styropordämmplatten belasten die Branche
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (07.10.2016)
„Zahlreiche neue und geplante rechtliche Vorgaben haben uns in den vergangen beiden Jahren auf Trab gehalten und werden uns auch weiter begleiten. Aktuell belasten fehlende Entsorgungsmöglichkeiten für flammgeschützte Styropordämmplatten die Branche. Mit der Überführung von HBCD in die sogenannte POP-Verordnung sind diese Abfälle zu gefährlichen Abfällen geworden und können über die etablierten Wege nicht mehr entsorgt werden. Verbrennungsanlagen lehnen die Verwertung mit Verweis auf die hohe Auslastung der Anlagen und dem Umstand, dass der neue Abfallschlüssel gar nicht genehmigt sei, ab. Wir sind der Auffassung, dass im Falle der Einführung neuer rechtlicher Regelungen erwartet werden darf, dass diese auch von den Betroffenen praktisch umsetzbar sind“, so der Vorsitzende und bvse-Vizepräsident Matthias Einsele auf der Mitgliederversammlung des Fachverbandes Ersatzbrennstoffe, Altholz und Biogene Abfälle.

Wohin mit Ihrer ausgelesenen Urlaubslektüre?
© Forum Z (05.09.2016)
Die Abfallberatung des Kreises Euskirchen bietet zum Tauschen von Büchern das "Offene Bücherregal" im Kreishaus an

Schenck Process wächst europaweit zusammen – unter neuem Namen
© ASK-EU (16.08.2016)
Schenck Process Europe GmbH – so lautet der neue Name, unter dem die Schenck Process GmbH ab dem 1. August 2016 firmiert. Wir bringen damit zum Ausdruck, dass wir europaweit zusammenwachsen.

Innovativer Lösungsansatz für Baustoffrecycling
© ASK-EU (19.06.2016)
Rund fünf Millionen Tonnen feinkörniger Bauschutt fallen jährlich in Deutschland an. Bisher wird diese Feinfraktion auf Deponien entsorgt und zum Teil im Bereich Straßen- und Deponiebau als Untergrund wieder eingesetzt. Um die im Beton verwendeten wertvollen Rohstoffe wie Sand oder Kies wiederzugewinnen und sie in den Produktionskreislauf zurückführen zu können, haben sich vier Fraunhofer-Institute zum Ziel gesetzt, eine innovative Verwertung für feinkörnigen Bauabbruch zu realisieren. Dazu wurde das Projekt »BauCycle« ins Leben gerufen. Die Forscher behandeln dabei die gesamte Wertschöpfungskette – von innovativen optischen Sortierverfahren über logistische Netzwerke bis hin zur Entwicklung hochwertiger Baustoffe. Diese stoffliche Wiederverwendung von Bauabbruch soll Primärrohstoffe nachhaltig schonen und einer Verknappung von Deponieraum entgegenwirken.

Ausschreibung von 15 Doktorandenstellen zum Thema "Landfill Mining"
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (14.06.2016)
im Rahmen des EU-Forschungsprojekts NEW-MINE

Verbände warten auf Überarbeitung der Altholzverordnung
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (17.05.2016)
Aus Sicht der Verbände bvse und VDMA hat sich der Stand der Technik bei der Altholzbehandlung wesentlich weiterentwickelt. Auf der IFAT fordern sie im Rahmen eines Forums die Überarbeitung der Altholzverordnung.

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