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Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Wertvolle Recycling-Kunststoffe aus Elektroaltgeräten nicht ins Aus befördern
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (16.01.2018)
Rund 1,2 Millionen Tonnen Kunststoffe werden in Europa jährlich aus Elektro(nik)-Altgeräten (EAG) gesammelt. Doch obwohl der so gewonnene Sekundärrohstoff in erheblichem Maß zur Einsparung von CO2-Emissionen, Energie und Primärressourcen beiträgt, wird er durch die fortschreitende Chemisierung des Abfallrechts in einer Flut von Auflagen und Gesetzen zunehmend in die Ecke der Gefährlichkeit – und damit „ins Aus“ gedrängt.

Kommission legt europäische Plastikstrategie vor
© ASK-EU (16.01.2018)
Die Europäer erzeugen jedes Jahr 25 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle. Wie mit Plastik in der EU künftig umgegangen werden soll, hat die EU-Kommission hat heute (Dienstag) in einer ersten europäischen Strategie dargelegt. „Wenn wir nicht die Art und Weise ändern, wie wir Kunststoffe herstellen und verwenden, wird 2050 in unseren Ozeanen mehr Plastik schwimmen als Fische“, sagte der Erste Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans. „Die einzige langfristige Lösung besteht darin, Kunststoffabfälle zu reduzieren, indem wir sie verstärkt recyceln und wiederverwenden. Mit der EU-Strategie für Kunststoffe treiben wir ein neues, stärker kreislauforientiertes Geschäftsmodell voran. Wir müssen in innovative neue Technologien investieren, die unsere Bürger und unsere Umwelt schützen und gleichzeitig unsere Industrie wettbewerbsfähig halten.“

Chinesisches Importverbot: bvse fordert Trendumkehr
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (05.01.2018)
„Das chinesische Importverbot für Kunststoffabfälle wird weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen müssen. Es gibt gegenwärtig keine vernünftige Alternative, die Materialien, die bisher nach China exportiert wurden, auf andere Exportmärkte umzulenken. Es ist daher ein Umdenken bei Industrie, Handel und der Politik erforderlich“, erklärt Herbert Snell, Vizepräsident des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung.

Wie verhalten sich biobasierte Kunststoffe in etablierten Recyclingsystemen?
© ASK-EU (28.11.2017)
Biobasierte Produkte, insbesondere auch als Verpackungsmaterialien, finden sich immer häufiger in den Verkaufsregalen und damit auch immer häufiger im Abfall. Das stellt unsere Recyclingsysteme vor neue Herausforderungen. Viele Abfallentsorger befürchten, dass biobasierte Kunststoffe die etablierten Verwertungswege stören. Dazu gibt es allerdings bisher nur wenige fundierte Untersuchungen. Deshalb hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ein Verbundvorhaben gefördert, das jetzt Empfehlungen für die abfallwirtschaftliche Behandlung von Biokunststoffen vorgelegt hat.

Kunststoffrecycling: Wertschöpfungskreislauf schließen!
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (06.09.2017)
Für das Kunststoffrecycling scheinen die Ampeln in nächster Zukunft auf Grün zu stehen. Das Verpackungsgesetz, das deutlich höhere Recyclingquoten vorschreibt, tritt am 1. Januar 2019 in Kraft. Es gibt angesichts der Klima- und Nachhaltigkeitsdebatte ein geschärftes öffentliches Bewusstsein dafür, dass es nicht sein kann, dass die Hälfte der Kunststoffabfälle in der Verbrennung landen.

Altkunststoffmarkt im Umbruch
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (28.07.2017)
Der Markt für Kunststoffabfälle ist weltweit im Umbruch und hat sich von einem Anbietermarkt zu einem Nachfragemarkt gewandelt. Das für 2018 angekündigte chinesische Importverbot für Kunststoffabfälle wird diesen Trend weiter verstärken. Während die Kunststoffrecyclingunternehmen diese Entwicklung naturgemäß begrüßen, werden sich insbesondere für Sammler und Sortierer in nächster Zeit neue Herausforderungen stellen, so die Prognose des bvse-Fachverbands Kunststoffrecycling.

bvse-Infobroschüre für die Zukunft des Kunststoffrecyclings in Deutschland
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (18.07.2017)
Das am 12.07.17 verkündete Verpackungsgesetz und die europäische Road Map „Strategy on Plastics in a Circular Economy“ setzen viele neue Schwerpunkte und Akzente für die Marschrichtung der Kunststoffrecyclingbranche. Als hilfreiches Orientierungsmittel, sowohl für die Akteure der Recyclingkette aber auch für die an der Kreislaufwirtschaft Beteiligten aus Politik, Verwaltung, Kommunen und ÖrE, hat der bvse-Fachverband Kunststoffrecycling in einer Broschüre die 7 wichtigsten Kernforderungen für die Zukunft des Kunststoffrecyclings in Deutschland zusammengefasst.

bvse-Forderungskatalog für ein zukunftsgerichtetes Kunststoffrecycling in Deutschland
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (14.06.2017)
Die europäische Road Map „Strategy on Plastics in a Circular Economy“, deren Vorgaben in der nationalen Gesetzgebung umgesetzt werden müssen, sorgt in der Kunststoffrecyclingbranche europaweit für neuen Gesprächsstoff und erste Aktivitäten. Damit sich die Erfolgsgeschichte des Kunststoffrecyclings in Deutschland unter diesem neuen gesetzlichen Regelwerk auch in Zukunft weiter fortsetzen kann, hat der bvse-Fachverband Kunststoffrecycling einen Katalog mit 7 Kernforderungen erarbeitet, der sich an die unterschiedlichen Akteure in der Recyclingkette, die Politik, die Verwaltung, die Kommunen und die öffentlich-rechtlichen Entsorger, richtet.

Kunststoffrecycling: Recyclingprodukte einsetzen!
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (08.06.2017)
"Das Verpackungsgesetz hat die richtigen Stellschrauben gesetzt – höhere Quoten für das Recycling und die Festschreibung der privatwirtschaftlichen Produktverantwortung", erklärte Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung auf dem 20. Internationalen Altkunststofftag, der mit 430 Teilnehmern Ende Mai in Bad Neuenahr stattfand.

Neues Verpackungsgesetz passiert den Bundesrat - Künftig mehr Recycling und höhere Effizienz
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (12.05.2017)
Das Verpackungsgesetz hat heute im Bundesrat die letzte parlamentarische Hürde genommen. Nach jahrelangen Auseinandersetzungen haben die Länder den Kompromiss akzeptiert, den das Bundesumweltministerium erarbeitet hatte. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks begrüßte die Entscheidung des Bundesrats als einen Sieg der Vernunft. Mit dem neuen Gesetz wird die bestehende Verpackungsverordnung weiterentwickelt. Ziel ist es, das Recycling – aber auch die Vermeidung – von Verpackungsabfällen noch stärker zu fördern.

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