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MVV investiert 100 Millionen Euro
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (04.11.2017)
Das Energieunternehmen MVV wird in den kommenden Jahren insgesamt rund 100 Millionen Euro in seinen Kraftwerksstandort Friesenheimer Insel im Norden der Stadt Mannheim investieren. Daneben integriert MVV ein innovatives Verfahren zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm in das Kraftwerk.

Klärschlammverordnung verkündet
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (09.10.2017)
Nach jahrelangem Ringen um eine Novellierung der Klärschlammverordnung (AbfKlärV) ist diese am 02.10.2017 im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Am darauf folgenden Tag ist die Novelle in Kraft getreten und ersetzt die bisher gültige Klärschlammverordnung.

Phosphor – zu wertvoll für die Müllverbrennung
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (05.07.2017)
Neue Klärschlammverordnung stellt die Weichen für Wiedergewinnung

Innovation aus Pirmasens: Bundesweites Pilotprojekt zur Phosphorrückgewinnung aus Nassschlamm
© ASK-EU (26.06.2017)
- Westpfälzische Stadt startet Umsetzung eines innovativen Verfahrens zur Freisetzung von Phosphor aus Klärschlamm in zwei kommunalen Kläranlagen - Gemeinsames Projekt von Abwasserbeseitigungsbetrieb Pirmasens und Prüf- und Forschungsinstitut (PFI) zielt auf Ressourcenschonung und Nährstoffrückgewinnung bei gleichzeitiger Energieoptimierung

Klärschlamm sicher entsorgen – Firma aus Rerik entwickelt neues Verfahren
© ASK-EU (12.04.2017)
Bei der Firma Rotaria in Rerik informierte sich der Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Till Backhaus heute umfassend über die sichere Klärschlammentsorgung in Mecklenburg-Vorpommern sowie über technische Möglichkeiten der Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm.

Klärschlamm wird als Phosphorquelle immer wichtiger Neuausrichtung der Klärschlammverwertung
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (10.03.2017)
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verknappung der weltweiten Phosphor-Vorräte hat der Bundestag eine neue Klärschlammverordnung beschlossen. Sie verpflichtet dazu, mehr als bisher den in Klärschlämmen enthaltenen Phosphoranteil zurückzugewinnen. Außerdem werden die Anforderungen an die Klärschlämme, die in geringem Umfang noch für Düngezwecke verwendet werden können, weiter verschärft.

Deutschland soll Phosphor aus Klärschlamm gewinnen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (18.01.2017)
Neue Verordnung verpflichtet zur Rückgewinnung von Phosphor

Statement des VKU zur Novellierung der Klärschlammverordnung
© VKU (17.01.2017)
Klärschlamm ist nicht gleich Klärschlamm. Deshalb sollte sich auch die Neuregelung der Klärschlammverwertung an der Qualität der Klärschlämme ausrichten.

Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Klärschlammnutzung ambitioniert fortsetzen
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (15.12.2016)
Monoverbrennungsanlagen zur Klärschlammverwertung zügig ausbauen, Rahmenbedingungen für ökologisches Phosphorrecycling dürfen nicht erschwert werden, Forderung der Entsorgungswirtschaft ökologisch falsches Signal

64 % des Klärschlamms wurden 2015 verbrannt
© ASK-EU (12.12.2016)
Im Jahr 2015 wurde deutschlandweit mit mehr als 1,1 Millionen Tonnen Klärschlamm (Trockenmasse) der überwiegende Teil des Klärschlamms von öffentlichen Abwasserbehandlungsanlagen verbrannt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies einer Steigerung um 6 % im Vergleich zum Vorjahr.

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