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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Schrottwirtschaft steigerte Lieferleistung auf 22 Millionen Tonnen
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (20.04.2018)
Im vergangenen Jahr erzeugten deutsche Stahlwerke nach Angaben der Weltstahlvereinigung (WSA) 43,6 Mio. Tonnen Rohstahl und erhöhten damit den Ausstoß gegenüber 2016 um 3,5 Prozent. Seit September 2017 wird die Ausbringung der deutschen Stahlwerke nur noch geschätzt, so dass die Recyclingverbände in Ermangelung verlässlicher Quellen den Schrottverbrauch der Stahlwerke sowie deren Zukauf vom Handel ebenfalls in dieser Form angeben.

bvse begrüßt Urteil des Bundesverwaltungsgerichts: Sperrmüll ist kein Restmüll
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (23.02.2018)
„Sperrmüll ist kein Restmüll, sondern besteht aus Sekundärrohstoffen wie Stahl- und Metallschrott, Altholz oder auch Kunststoff. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist daher folgerichtig. Wir begrüßen ausdrücklich, dass Sperrmüll für eine gewerbliche Sammlung geöffnet worden ist. Das bietet den Unternehmen der privaten Entsorgungswirtschaft nun die Chance, auf diesem Gebiet verstärkt Aktivitäten zu entwickeln. Dies ist eine äußerst erfreuliche Entscheidung für die privaten Entsorgungsunternehmen“, stellt Eric Rehbock fest.

Kreislaufwirtschaft ist die DNA der Schrottwirtschaft
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (30.11.2017)
Für das große Ziel der EU-Kommission, die gesamte Wirtschaft in eine Kreislaufwirtschaft umzubauen, kann die Schrottwirtschaft beispielhaft vorangehen, erklärte die Vorsitzende der Fachgruppe European Ferrous Recovery and Recycling Federation (EFR) des Europäischen Dachverbandes EuRIC und Präsidentin des italienischen Schrottverbandes ASSOFERMET METALL, Cinzia Vezzosi, vor über 80 Teilnehmern des bvse-Forums Schrott, am 14.11. in Nürnberg.

EU-Halbjahresbilanz Stahlschrott: Starke Marktmacht der Türkei
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (11.09.2017)
Im ersten Halbjahr 2017 importierten die EU-Marktteilnehmer über 1,36 Millionen Tonnen Schrott. Das waren rund 5,3 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum in 2016. Umgekehrt verhielt es sich dagegen mit dem Exportgeschäft. Gegenüber dem Jahr 2016, das im 1. Halbjahr eine Ausfuhr aus der EU von rund 8,6 Mio. Tonnen verzeichnete, stieg die Menge der exportierten Schrotte im 1. Halbjahr 2017 um etwa 16 % auf knapp 10 Millionen Tonnen an.

Deutscher Schrottaußenhandel von Januar bis Mai 2017
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (17.08.2017)
Im Mai wurden laut Angaben des Statistischen Bundesamtes 533.000 Tonnen Schrott nach Deutschland eingeführt. 461.000 Tonnen davon stammten aus EU-Ländern.

Neues Verpackungsgesetz passiert den Bundesrat - Künftig mehr Recycling und höhere Effizienz
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (12.05.2017)
Das Verpackungsgesetz hat heute im Bundesrat die letzte parlamentarische Hürde genommen. Nach jahrelangen Auseinandersetzungen haben die Länder den Kompromiss akzeptiert, den das Bundesumweltministerium erarbeitet hatte. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks begrüßte die Entscheidung des Bundesrats als einen Sieg der Vernunft. Mit dem neuen Gesetz wird die bestehende Verpackungsverordnung weiterentwickelt. Ziel ist es, das Recycling – aber auch die Vermeidung – von Verpackungsabfällen noch stärker zu fördern.

Verpackungsgesetz im Bundesrat: Chance für mehr Ressourcenschutz und Bürgerfreundlichkeit nicht genutzt
© VKU (12.05.2017)
Der Bundesrat hat heute dem Verpackungsgesetz zugestimmt. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) ist von dem Ergebnis enttäuscht. VKU-Vizepräsident Patrick Hasenkamp: „Das Verpackungsgesetz macht die Kreislaufwirtschaft nicht ökologischer. Weder werden die Verpackungsmengen dadurch sinken, noch wird deutlich hochwertiger recycelt werden. Außerdem bleibt die für den Bürger wenig verständliche Trennung von Verpackungen und Nichtverpackungen bestehen. Damit wurde eine große Chance für mehr Ressourcenschutz und Bürgerfreundlichkeit vergeben.“

Gute Aussichten für Schrottexporteure
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (11.01.2017)
Das Jahr 2017 könnte deutschen und europäischen Schrottexporteuren eine gute Auslastung bringen. Günstige Schrotteinkaufspreise und ungünstige Knüppelimportpreise haben den Schrottverbrauch des weltweit größten Schrottimporteurs und drittgrößten Stahlproduzenten Türkei in 2016 positiv beeinflusst.

Recyclingstrukturen erhalten – Verdrängung gewerblicher Sammlungen stoppen
© ASK-EU (02.11.2015)
Initiative Zukunft Papier Rohstoffe e.V. möchte das „SERO-Prinzip“ der sortenreinen Erfassung und Rückvergütung an den Bürger erhalten

Deutsche produzieren 4000 Tonnen Kaffeekapsel-Müll
© Forum Z (29.08.2014)
Kaffee ist ein Lieblingsgetränk der Deutschen. Eine schnelle und saubere Zubereitung wie es mit Kapseln und Pads möglich ist, nimmt vermehrt zu. Doch der Müllberg aus verbrauchten Kaffeekapseln wächst ebenso rasant. Abhängig von Aluminium-, Plastikkapsel oder kompostierbarem Zellstoff-Pad ist die Umweltbilanz unterschiedlich. Der höhere Energieaufwand bei der Herstellung der Kapseln und die stärkere Umweltbelastung durch reichlich Verpackungsmüll sind hier zu bedenken.

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