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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Keine Einstufung HBCD-haltiger Dämmstoffabfälle als gefährlicher Abfall notwendig
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (19.04.2017)
Der bvse gehört zu den Verbänden, die sich für eine verlässliche Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmstoffabfällen engagieren. Daher haben wir gemeinsam mit zahlreichen Verbänden und Unternehmen aus Handwerk, Bau-, Dämmstoff-, Kunststoff- und der Entsorgungsbranche die Aktionsgemeinschaft „AG EHDA“ gegründet.

Sonderabfallentsorgung und Altölaufbereitung: Zukunftsprognosen eher gedämpft
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (13.04.2017)
Der Wirtschaftsboom und die gestiegene Produktion in Deutschland haben sich in 2016 insgesamt auch stabil auf die Sonderabfallentsorgung und Altölaufbereitung ausgewirkt. Dennoch sind die Erwartungen der Branche für das laufende Jahr, trotz bis dato anhaltend guter Wirtschaftslage, gedämpft.

Klärschlamm sicher entsorgen – Firma aus Rerik entwickelt neues Verfahren
© ASK-EU (12.04.2017)
Bei der Firma Rotaria in Rerik informierte sich der Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Till Backhaus heute umfassend über die sichere Klärschlammentsorgung in Mecklenburg-Vorpommern sowie über technische Möglichkeiten der Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm.

Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) kritisiert Verpackungsgesetz
© ASK-EU (04.04.2017)
Am 30. März hat der Bundestag das neue Verpackungsgesetz verab- schiedet. Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) kritisiert die neue Regelung jedoch scharf.

Verpackungsgesetz darf nicht das letzte Wort sein
© VKU (03.04.2017)
Bis heute ist es nicht gelungen, die Entsorgung von Verpackungsabfällen auf die Ziele Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz hin auszurichten. Die traurige Bilanz nach mehr als 25 Jahren Verpackungsverordnung: Kein Land in Europa produziert pro Kopf mehr Verpackungsabfälle (2014: 17,8 Mio. Tonnen). Die Mehrwegquote ist eingebrochen, die Recyclingquote stagniert und die tatsächliche Wiedereinsatzquote von aufbereiteten Kunststoffabfällen liegt nur bei etwa 20 Prozent. Der VKU bezweifelt, dass das Verpackungsgesetz eine Trendwende bringen wird und fordert eine Neuausrichtung im Interesse von Bürgern und Umwelt.

Bauwirtschaft schreibt Erfolgsgeschichte fort: Weiterhin werden rund 90 Prozent aller mineralischen Bauabfälle umweltverträglich verwertet
© ASK-EU (03.04.2017)
Bundesbauministerium nimmt aktuellen Bericht der Initiative Kreislaufwirtschaft Bau entgegen.

Gewerbeabfallverordnung macht dem Mittelstand das Leben nicht leichter
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (31.03.2017)
Der Bundestag hat sich erneut mit der Neufassung der Gewerbeabfall-Verordnung (DS 18/11294) befasst. Hintergrund sind Änderungen am im Dezember 2016 beschlossenen Ursprungsentwurf (DS 18/10345) durch den Bundesrat. Die Länderkammer hatte unter anderem Änderungen zur Klarstellung einzelner Regelungen angeregt. Die Bundesregierung stimmte diesen zu. Nun hat auch der Bundestag der Verordnung endgültig zugestimmt.

Neues Verpackungsgesetz stärkt Recycling und Mehrweg
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (31.03.2017)
Der Bundestag hat Donnerstagabend dem Verpackungsgesetz zugestimmt. Hauptziel des Gesetzes ist es, wesentlich mehr Abfälle aus privaten Haushalten zu recyceln. Außerdem sollen Hersteller stärker dazu angehalten werden, ökologisch vorteilhafte und recyclingfähige Verpackungen zu verwenden. Zudem müssen Einzelhändler am Regal kennzeichnen, wo Mehrweg- oder Einweggetränke stehen. Ob Wertstofftonnen eingeführt werden, können die Kommunen entscheiden.

Mehr Recycling bei Gewerbeabfällen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (31.03.2017)
Bundestag stimmt der neuen Gewerbeabfallverordnung zu

Neues Verpackungsgesetz stärkt Recycling und Mehrweg
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (31.03.2017)
Der Bundestag hat heute dem Verpackungsgesetz zugestimmt. Hauptziel des Gesetzes ist es, wesentlich mehr Abfälle aus privaten Haushalten zu recyceln. Außerdem sollen Hersteller stärker dazu angehalten werden, ökologisch vorteilhafte und recyclingfähige Verpackungen zu verwenden. Zudem müssen Einzelhändler am Regal kennzeichnen, wo Mehrweg- oder Einweggetränke stehen. Ob Wertstofftonnen eingeführt werden, können die Kommunen entscheiden.

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