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Auftakt zur Standortsuche in Berlin
© ASK-EU (05.09.2017)
Völlig ohne Vorwarnung soll nie wieder ein Endlager für hochradioaktive Abfälle in eine Region kommen. Nicht so wie 1974 in Gorleben. Das sagte Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks am 5. September 2017 bei der Auftaktveranstaltung zur Standortsuche der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) in Berlin. Deshalb hat Hendricks gemeinsam mit den zuständigen Berichterstattern im Bundestag in Sachen Endlagerung auch kaum einen Stein auf dem anderen gelassen.

Hendricks: „Bundesregierung treibt die Neustrukturierung im Atombereich voran“
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (08.05.2017)
Nach der Neuordnung der behördlichen Zuständigkeiten für die Endlagerung hochaktiver radioaktiver Abfälle stellt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auch den Betrieb von atomaren Zwischenlagern auf neue Füße. Diese bisher von den Atomkonzernen wahrgenommene Aufgabe fällt in Zukunft in die Verantwortung des Bundes. Die zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) wird zu 100 Prozent in den Besitz des Bundes übergehen. Zu ihrem Geschäftsfeld gehören künftig nicht nur die zentralen Zwischenlager in Gorleben und Ahaus, sondern ab 2019 auch die 12 dezentralen Zwischenlager an den AKW-Standorten. Zudem wird sie in einem weiteren Schritt auch die Verantwortung für die 12 Lager mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dem Betrieb und Rückbau der Atomkraftwerke übernehmen.

BMUB lässt rechtssichere Stilllegung von Brennelementeproduktion in Deutschland prüfen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (31.03.2017)
Das Bundesumweltministerium lässt prüfen, unter welchen rechtlichen Voraussetzungen eine Stilllegung der Urananreicherung und der Brennelementeproduktion in Deutschland möglich wäre. Einen entsprechenden Auftrag zur Erstellung eines Gutachtens hat das BMUB heute vergeben. Damit setzt das Ministerium einen Auftrag der Konferenz der Landesumweltminister um.

Scharf: Abbau des Kernkraftwerks Isar 1 kann beginnen - bayernweit erste Rückbaugenehmigung der Energiewende
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (27.01.2017)
Das Bayerische Umweltministerium hat die Stilllegung und den Abbau des Kernkraftwerks Isar 1 genehmigt. Es ist die bayernweit erste derartige Genehmigung im Zuge der Energiewende. Die Staatsregierung setzt damit auf die zügige Umsetzung des 2011 beschlossenen Ausstiegs aus der Kernenergie.

Atomausstieg schreitet weiter voran - Atomkraftwerk Isar 1 erhält Rückbaugenehmigung
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (26.01.2017)
Fast sechs Jahre nach Fukushima und der Entscheidung für einen beschleunigten Atomausstieg beginnt eine neue Phase des Ausstiegs aus der Kernenergie. Erstmals seit dem Atomausstiegsbeschluss von 2011 hat ein AKW in Deutschland eine Rückbaugenehmigung erhalten. Beim AKW Isar 1 können die Arbeiten für die Stilllegung und den Abbau der Anlage beginnen.

Hendricks: Entsorgungskonsens schafft Klarheit über Abwicklung der Atomenergie
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (16.12.2016)
Nach dem Deutschen Bundestag hat der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung dem „Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung“ zugestimmt.

Reaktorsicherheit
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (06.12.2016)
Hendricks: Bundesverfassungsgericht bestätigt Atomausstieg

Den Atomausstieg verantwortungsvoll und sicher vollenden
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (25.04.2016)
Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 30. Mal. Aus diesem Anlass erklärt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Tschernobyl ist das Menetekel für die Risiken der Atomenergie geworden. Bis heute leiden die Ukraine und das benachbarte Weißrussland unter den Folgen der Havarie. Ich habe mir erst kürzlich selbst ein Bild von der aktuellen Situation am zerstörten Reaktor gemacht – eine bedrückende Erfahrung.

Bedenken gegen eine Erweiterung von Konrad haben wir Rechnung getragen - Bundeskabinett beschließt umfassendes Konzept zur Entsorgung des Atommülls
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (12.08.2015)
Auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat das Kabinett heute ein umfassendes Konzept zur verantwortungsvollen und sicheren Entsorgung aller radioaktiven Abfälle beschlossen.

Hendricks legt Konzept zur Castor-Rückführung vor Atommüll soll an vier Standorten zwischengelagert werden
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (19.06.2015)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat heute ein Gesamtkonzept zur Rückführung der radioaktiven Abfälle aus der Wiederaufarbeitung in Frankreich und England vorgelegt. Danach sollen die 26 Castor-Behälter in einem bundesweit ausgewogenen Verhältnis auf insgesamt vier Zwischenlager verteilt werden.

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