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BMUB lässt rechtssichere Stilllegung von Brennelementeproduktion in Deutschland prüfen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (31.03.2017)
Das Bundesumweltministerium lässt prüfen, unter welchen rechtlichen Voraussetzungen eine Stilllegung der Urananreicherung und der Brennelementeproduktion in Deutschland möglich wäre. Einen entsprechenden Auftrag zur Erstellung eines Gutachtens hat das BMUB heute vergeben. Damit setzt das Ministerium einen Auftrag der Konferenz der Landesumweltminister um.

Bakterien für die Batterien von morgen
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (22.03.2017)
Projektverbund BayBiotech erschließt neue Möglichkeiten einer nachhaltigen Bioökonomie

Scharf: Abbau des Kernkraftwerks Isar 1 kann beginnen - bayernweit erste Rückbaugenehmigung der Energiewende
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (27.01.2017)
Das Bayerische Umweltministerium hat die Stilllegung und den Abbau des Kernkraftwerks Isar 1 genehmigt. Es ist die bayernweit erste derartige Genehmigung im Zuge der Energiewende. Die Staatsregierung setzt damit auf die zügige Umsetzung des 2011 beschlossenen Ausstiegs aus der Kernenergie.

Atomausstieg schreitet weiter voran - Atomkraftwerk Isar 1 erhält Rückbaugenehmigung
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (26.01.2017)
Fast sechs Jahre nach Fukushima und der Entscheidung für einen beschleunigten Atomausstieg beginnt eine neue Phase des Ausstiegs aus der Kernenergie. Erstmals seit dem Atomausstiegsbeschluss von 2011 hat ein AKW in Deutschland eine Rückbaugenehmigung erhalten. Beim AKW Isar 1 können die Arbeiten für die Stilllegung und den Abbau der Anlage beginnen.

Hendricks: Entsorgungskonsens schafft Klarheit über Abwicklung der Atomenergie
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (16.12.2016)
Nach dem Deutschen Bundestag hat der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung dem „Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung“ zugestimmt.

64 % des Klärschlamms wurden 2015 verbrannt
© ASK-EU (12.12.2016)
Im Jahr 2015 wurde deutschlandweit mit mehr als 1,1 Millionen Tonnen Klärschlamm (Trockenmasse) der überwiegende Teil des Klärschlamms von öffentlichen Abwasserbehandlungsanlagen verbrannt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies einer Steigerung um 6 % im Vergleich zum Vorjahr.

Reaktorsicherheit
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (06.12.2016)
Hendricks: Bundesverfassungsgericht bestätigt Atomausstieg

Bundesrat soll HBCD-Problematik endlich lösen
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (06.12.2016)
Die letzte Woche tagende Umweltministerkonferenz der Bundesländer konnte die HBCD-Problematik nicht entschärfen. Die nächste und für dieses Jahr letzte Gelegenheit bietet sich jedoch am 16. Dezember, wenn der Bundesrat sich zu seiner nächsten Sitzung trifft

Branche hat mit vielen Problemen zu kämpfen
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (28.09.2016)
Der Entsorgungsengpass bei HBCD-haltigen Dämmplatten, der längst zum Entsorgungsnotstand geworden ist, die hohen Importe an Verbrennungsabfällen, die dazu führen, dass dem Mittelstand der Zugang zu Verbrennungskapazitäten für nicht mehr recycelbare Abfälle erschwert und teilweise verwehrt wird - all diese Probleme wurden sowohl in den Fachverbänden wie auch im öffentlichen Teil der diesjährigen Jahrestagung des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung thematisiert und intensiv diskutiert.

Stellungnahme des Arbeitskreises Reststoffe aus MVA und EBS-Anlagen der DGAW zum Thema Verwertung von Abgasreinigungsrückständen (AGR), insbesondere Filterstäuben, von thermischen Abfallbehandlungsanlagen
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (03.05.2016)
Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft (DGAW e.V.) haben im Herbst 2011 den Arbeitskreis Reststoffe aus MVA und EBS-Anlagen ins Leben gerufen. Im Mai 2014 hat dieser bereits eine Stellungnahme zum Thema Rostaschen veröffentlicht. In gleicher Weise hat sich der Arbeitskreis mit der Verwertung von AGR auseinandergesetzt. Das Ergebnis wird hier in dieser Stellungnahme zusammengefasst.

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