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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Auftakt zur Standortsuche in Berlin
© ASK-EU (05.09.2017)
Völlig ohne Vorwarnung soll nie wieder ein Endlager für hochradioaktive Abfälle in eine Region kommen. Nicht so wie 1974 in Gorleben. Das sagte Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks am 5. September 2017 bei der Auftaktveranstaltung zur Standortsuche der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) in Berlin. Deshalb hat Hendricks gemeinsam mit den zuständigen Berichterstattern im Bundestag in Sachen Endlagerung auch kaum einen Stein auf dem anderen gelassen.

Brandgefahr gebannt: Saubermacher präsentiert neues Spezialbehältnis für Lithiumbatterien
© ASK-EU (22.08.2017)
Vom Handy, über Stabmixer bis hin zum Akkubohrer und E-Bike – in fast allen Alltags- und Haushaltsgeräten befinden sich Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus. Brandgefährlich aufgrund der hohen Selbstentzündung, erfordern Lithiumbatterien einen besonders sorgfältigen Umgang. Saubermacher bringt nun für die sichere Lagerung und den fachgerechten Transport von Lithiumbatterien ein selbst entwickeltes Spezialfass auf den Markt.

Sicherer Umgang mit Klinikmüll
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (21.07.2017)
Bayerische Gewerbeaufsicht prüft verstärkt Krankenhäuser und Labore

Hendricks: „Bundesregierung treibt die Neustrukturierung im Atombereich voran“
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (08.05.2017)
Nach der Neuordnung der behördlichen Zuständigkeiten für die Endlagerung hochaktiver radioaktiver Abfälle stellt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auch den Betrieb von atomaren Zwischenlagern auf neue Füße. Diese bisher von den Atomkonzernen wahrgenommene Aufgabe fällt in Zukunft in die Verantwortung des Bundes. Die zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) wird zu 100 Prozent in den Besitz des Bundes übergehen. Zu ihrem Geschäftsfeld gehören künftig nicht nur die zentralen Zwischenlager in Gorleben und Ahaus, sondern ab 2019 auch die 12 dezentralen Zwischenlager an den AKW-Standorten. Zudem wird sie in einem weiteren Schritt auch die Verantwortung für die 12 Lager mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dem Betrieb und Rückbau der Atomkraftwerke übernehmen.

BMUB lässt rechtssichere Stilllegung von Brennelementeproduktion in Deutschland prüfen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (31.03.2017)
Das Bundesumweltministerium lässt prüfen, unter welchen rechtlichen Voraussetzungen eine Stilllegung der Urananreicherung und der Brennelementeproduktion in Deutschland möglich wäre. Einen entsprechenden Auftrag zur Erstellung eines Gutachtens hat das BMUB heute vergeben. Damit setzt das Ministerium einen Auftrag der Konferenz der Landesumweltminister um.

Bakterien für die Batterien von morgen
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (22.03.2017)
Projektverbund BayBiotech erschließt neue Möglichkeiten einer nachhaltigen Bioökonomie

Scharf: Abbau des Kernkraftwerks Isar 1 kann beginnen - bayernweit erste Rückbaugenehmigung der Energiewende
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (27.01.2017)
Das Bayerische Umweltministerium hat die Stilllegung und den Abbau des Kernkraftwerks Isar 1 genehmigt. Es ist die bayernweit erste derartige Genehmigung im Zuge der Energiewende. Die Staatsregierung setzt damit auf die zügige Umsetzung des 2011 beschlossenen Ausstiegs aus der Kernenergie.

Atomausstieg schreitet weiter voran - Atomkraftwerk Isar 1 erhält Rückbaugenehmigung
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (26.01.2017)
Fast sechs Jahre nach Fukushima und der Entscheidung für einen beschleunigten Atomausstieg beginnt eine neue Phase des Ausstiegs aus der Kernenergie. Erstmals seit dem Atomausstiegsbeschluss von 2011 hat ein AKW in Deutschland eine Rückbaugenehmigung erhalten. Beim AKW Isar 1 können die Arbeiten für die Stilllegung und den Abbau der Anlage beginnen.

Hendricks: Entsorgungskonsens schafft Klarheit über Abwicklung der Atomenergie
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (16.12.2016)
Nach dem Deutschen Bundestag hat der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung dem „Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung“ zugestimmt.

64 % des Klärschlamms wurden 2015 verbrannt
© ASK-EU (12.12.2016)
Im Jahr 2015 wurde deutschlandweit mit mehr als 1,1 Millionen Tonnen Klärschlamm (Trockenmasse) der überwiegende Teil des Klärschlamms von öffentlichen Abwasserbehandlungsanlagen verbrannt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies einer Steigerung um 6 % im Vergleich zum Vorjahr.

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