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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Bei "Überfüllung" - Zwangszuteilung größerer Restmülltonnen
© ASK-EU (13.10.2016)
Die Müllfahrzeuge sollen den Verkehr möglichst wenig beeinträchtigen. Dies wünscht sich jeder Autofahrer, der auf ein Müllentsorgungsfahrzeug während der Entsorgungstour trifft. Erschwert wird die Entleerung jedoch, wenn der Mitarbeiter der Entsorgungsfirma vor hoffnungslos überfüllten Mülltonnen steht, zu denen teils noch Tüten, Säcke oder vollgefüllte Kartons dazu und darauf gestellt werden. Neben dem Zeitverlust bei der Entsorgung und der Verkehrsbeeinträchtigung ist nicht ausgeschlossen, dass sich Müllwerker verletzen.

Referentenentwurf einer „Verordnung über die Bewirtschaftung von gewerblichen Siedlungsabfällen und von Bau- und Abbruchabfällen“ (Gewerbeabfallverordnung – GewAbfV) (Stand: 11.11.2015)
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (08.01.2016)
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat die Verbände zur Stellungnahme zum Referentenentwurf einer „Verordnung über die Bewirtschaftung von gewerblichen Siedlungsabfällen und von Bau- und Abbruchabfällen“ (Gewerbeabfallverordnung – GewAbfV) (Stand: 11.11.2015) aufgefordert.

Landkreis Miltenberg: Müllabfuhr soll europaweit ausgeschrieben werden
© ASK-EU (02.11.2015)
Die Müllabfuhr im Landkreis Miltenberg wird laut Beschluss des Ausschusses für Energie, Natur- und Umweltschutz nicht kommunalisiert.

Nach 50 Jahren AWISTA – Abfallwirtschaft endlich Sache des Kreises
© ASK-EU (23.07.2015)
INFA Gutachten empfiehlt neue Organisationsform der Abfallwirtschaft beim ForumZ-Partner Landkreis Starnberg

STELLUNGNAHME zum Entwurf einer Novelle der Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) mit Stand vom 12.02.2015
© VKU (13.03.2015)
Der VKU begrüßt die Absicht des Bundesumweltministeriums, durch eine Novelle der Gewerbeabfallverordnung dafür Sorge zu tragen, dass die Entsorgung gewerblicher Siedlungsabfälle und von Bau- und Abbruchabfällen zukünftig im Einklang mit der fünfstufigen Abfallhierarchie nach § 6 Abs. 1 KrWG erfolgt. Die geringe Recyclingquote bei gemischten gewerblichen Abfällen von nur rund 17 % legt die Frage nahe, wie das Recyclingpotenzial von Gewerbeabfällen künftig besser in hochwertiger Weise ausgeschöpft werden kann.

Altholz: Winterlager abgebaut – Marktberuhigung erwartet
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (27.05.2013)
Die Erfassungsmenge von Altholz durch bvse-Mitgliedsunternehmen ist im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr mit 0,9 Prozent nur geringfügig angestiegen. Für das laufende Jahr wird nahezu mit einer Stagnation der Mengen gerechnet, wie die diesjährige bvse-Mitgliederumfrage ergab.

Neues bvse-Qualitätssiegel für das Textilrecycling bundesweit einzigartig
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (20.02.2013)
Verlässlichkeit und Kompetenz werden sichtbar – Abgrenzung von illegal arbeitenden Sammlern

Etappensieg der kommunalen Entsorger in den PPK- Verhandlungen mit den Systembetreibern
© ASK-EU (08.05.2012)
- Landgericht Köln entscheidet zugunsten der kommunalen Entsorgungswirtschaft -

Signal an Kommunen: Textilrecycler positionieren sich mit Leitlinien gegen illegale Container
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (24.04.2012)
Altkleidercontainer, die ohne Genehmigung in den Kommunen aufgestellt werden, machen den Textilrecyclern im bvse mehr und mehr zu schaffen. Den fach- und sachgerecht arbeitenden Sammlern, die den ordentlichen Genehmigungsweg einhalten sowie eine schadlose Sammlung und Verwertung garantieren, wird der Zustrom an verwertbaren Materialien durch den „Containerwildwuchs“ regelrecht abgegraben.

Landesgruppe des VKU Abfallwirtschaft und Stadteinigung VKS Baden-Württemberg und das kommunale Netzwerk ForumZ arbeiten enger zusammen
© ASK-EU (05.03.2012)
Die Kommunalverwaltungen sehen sich zunehmend gefordert, ihre Leistungen im Rahmen der Daseinsvorsorge gegenüber der Privatwirtschaft vertreten zu müssen. Dies bedingt marktgerechtes Verhalten und eine hohe Aufmerksamkeit gegenüber den sich ständig verändernden Rahmenbedingungen

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