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Kommission legt europäische Plastikstrategie vor
© ASK-EU (16.01.2018)
Die Europäer erzeugen jedes Jahr 25 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle. Wie mit Plastik in der EU künftig umgegangen werden soll, hat die EU-Kommission hat heute (Dienstag) in einer ersten europäischen Strategie dargelegt. „Wenn wir nicht die Art und Weise ändern, wie wir Kunststoffe herstellen und verwenden, wird 2050 in unseren Ozeanen mehr Plastik schwimmen als Fische“, sagte der Erste Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans. „Die einzige langfristige Lösung besteht darin, Kunststoffabfälle zu reduzieren, indem wir sie verstärkt recyceln und wiederverwenden. Mit der EU-Strategie für Kunststoffe treiben wir ein neues, stärker kreislauforientiertes Geschäftsmodell voran. Wir müssen in innovative neue Technologien investieren, die unsere Bürger und unsere Umwelt schützen und gleichzeitig unsere Industrie wettbewerbsfähig halten.“

Schöne Bescherung: DGAW maßlos enttäuscht über Verhandlungsergebnisse im TRILOG-Verfahren
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (19.12.2017)
Die DGAW ist maßlos enttäuscht von den Ergebnissen der Trilog-Verhandlungen: Auch die Einigung über die Recyclingquoten können nicht über die inakzeptable Möglichkeit der Deponierung bis 2040 hinwegtäuschen. Die DGAW ruft die Parteien dazu auf, diesen Kompromiss nochmals nachzuverhandeln.

Kreislaufwirtschaft ist die DNA der Schrottwirtschaft
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (30.11.2017)
Für das große Ziel der EU-Kommission, die gesamte Wirtschaft in eine Kreislaufwirtschaft umzubauen, kann die Schrottwirtschaft beispielhaft vorangehen, erklärte die Vorsitzende der Fachgruppe European Ferrous Recovery and Recycling Federation (EFR) des Europäischen Dachverbandes EuRIC und Präsidentin des italienischen Schrottverbandes ASSOFERMET METALL, Cinzia Vezzosi, vor über 80 Teilnehmern des bvse-Forums Schrott, am 14.11. in Nürnberg.

„Reparieren lohnt sich“ - Bundesumweltministerium wirbt zum Start der Europäischen Woche der Abfallvermeidung für Langlebigkeit von Produkten
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (20.11.2017)
Die Anzahl von Elektrogeräten in deutschen Haushalten nimmt zu. Gleichwohl viele Geräte repariert werden können, landen sie häufig auf dem Müll und werden häufig nicht richtig entsorgt. Zum offiziellen Start der diesjährigen Europäischen Woche der Abfallvermeidung warb Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium für die Langlebigkeit von Produkten: „Reparieren lohnt sich. Wir können Dingen ein zweites Leben geben, wenn wir sie nicht gleich wegwerfen, sondern sie reparieren. Damit kann jeder dazu beitragen, die Abfallmengen zu verringern, natürliche Ressourcen zu schonen und das Klima zu schützen.“

BMUB unterstützt Entwicklung einer nachhaltigen Abfallwirtschaft in der Ukraine - Verbesserung der Sicherung von Deponien in Kiew wird von BMUB gefördert
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (09.10.2017)
Ein vom Bundesumweltministerium gefördertes Projekt soll die Sicherung einer wichtigen Deponie in Kiew voranbringen. Einen Förderbescheid zur Erstellung einer entsprechenden Machbarkeitsstudie übergab Staatssekretär Gunther Adler heute in der Ukraine an die BN Umwelt GmbH.

Im Vorfeld der COP23: Recycling entscheidend für UN-Klimaziele
© ASK-EU (05.10.2017)
In seiner heute vorgelegten Studie bestätigt das Fraunhofer-Institut UMSICHT zum zehnten Mal den positiven Umwelteffekt von Recycling. Den Wissenschaftlern zufolge schont die Kreislaufführung von Wertstoffen in entscheidendem Maße die natürlichen Rohstoffe und reduziert wirksam die Treibhausgasemissionen.

Ministerrat dominiert Verhandlungen um Abfallgesetze
© ASK-EU (04.10.2017)
Die ersten drei Verhandlungsrunden um die Abfallrahmenrichtlinie, das legislative Herzstück des Kreislaufwirtschaftspaketes, zwischen Vertreter*innen der EU-Kommission, des Parlaments und des Rates sind gelaufen. Erste Einigungen konnten erzielt werden, das EU-Parlament steckt jedoch zurück.

Kommission fordert SPANIEN zur Sanierung illegaler Deponien auf
© ASK-EU (04.10.2017)
Die Europäische Kommission fordert Spanien auf, Maßnahmen zur Schließung, Versiegelung und Sanierung aller noch bestehenden Inertabfalldeponien zu ergreifen, wie es in der Abfallrahmenrichtlinie (Richtlinie 2008/98/EG) vorgeschrieben ist.

Zero Waste im Tunnelbau – EU-finanziertes Projekt DRAGON macht Aushubmaterial für Weiterverwendung nutzbar
© ASK-EU (25.09.2017)
In einem gebirgigen Land wie Österreich sind Tunnelbauprojekte an der Tagesordnung. Der Brenner Basistunnel, Semmering-Basistunnel oder Koralmtunnel sind nur einige der aktuellen Projekte im heimischen Tunnelbau. Dabei entstehen beachtliche Mengen an Tunnelausbruchmaterial, das unabhängig von der Materialzusammensetzung als Abfall definiert wird und deshalb auf Deponien entsorgt werden muss. Bei einer Veranstaltung in Eisenerz wurden Forschungsprojekte wie das EU-finanzierte Projekt DRAGON und darauf aufbauende weiterführende Überlegungen der Montanuniversität Leoben vorgestellt, die dieses Material zukünftig verwertbar machen könnten.

Gefährliche Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten – Rat und Parlament haben Einigung erzielt
© ASK-EU (21.06.2017)
Am 21. Juni 2017 haben der Rat und das Europäische Parlament eine vorläufige Einigung über einen Vorschlag für eine überarbeitete Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten erzielt. Die Einigung muss noch von den Ständigen Vertretern (AStV) bestätigt werden, die am Freitag, den 23. Juni, tagen.

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