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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Kommission legt europäische Plastikstrategie vor
© ASK-EU (16.01.2018)
Die Europäer erzeugen jedes Jahr 25 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle. Wie mit Plastik in der EU künftig umgegangen werden soll, hat die EU-Kommission hat heute (Dienstag) in einer ersten europäischen Strategie dargelegt. „Wenn wir nicht die Art und Weise ändern, wie wir Kunststoffe herstellen und verwenden, wird 2050 in unseren Ozeanen mehr Plastik schwimmen als Fische“, sagte der Erste Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans. „Die einzige langfristige Lösung besteht darin, Kunststoffabfälle zu reduzieren, indem wir sie verstärkt recyceln und wiederverwenden. Mit der EU-Strategie für Kunststoffe treiben wir ein neues, stärker kreislauforientiertes Geschäftsmodell voran. Wir müssen in innovative neue Technologien investieren, die unsere Bürger und unsere Umwelt schützen und gleichzeitig unsere Industrie wettbewerbsfähig halten.“

bvse begrüßt Sondierungsergebnis aus Sicht der Recycling- und Entsorgungsbranche
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (12.01.2018)
Das Sondierungspapier von CDU/CSU und SPD ist aus Sicht der Recycling-Branche zu begrüßen, erklärte bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock. Das klare Bekenntnis der Verhandlungspartner zu einer Stärkung von Müllvermeidung und Recycling ist gut, wichtig und richtig.

Upcycling: vom Staub zum Brikett zur Flasche
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (10.01.2018)
Das Bundesumweltministerium fördert ein Pilotprojekt zur energieeffizienten und innovativen Aufbereitung von Abfallprodukten in der Glasherstellung. Mit rund 1,3 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm unterstützt das BMUB die Wiegand-Glashüttenwerke GmbH beim Aufbau eines neuen Verfahrens zur Wiederverwendung von feinen Stäuben aus dem Produktionszyklus für die Getränke- und Nahrungsmittelindustrie.

Countdown Open Scope 2018: Der Teufel steckt im Detail
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (02.01.2018)
Auch in 2018 werden die Hürden für das Elektro(nik)-Altgeräterecycling nicht gesenkt. Mit den Neuregelungen, die im nächsten Jahr mit dem Inkrafttreten des im ElektroG festgesetzten offenen Anwendungsbereiches (Open Scope) einhergehen, wird sich die Liste der praktischen und administrativen Herausforderungen für die Branche um einige Punkte erweitern, machte der Vorstand der Stiftung ear, Alexander Goldberg, auf dem 16. Elektro(nik)-Altgerätetag des bvse deutlich.

Schöne Bescherung: DGAW maßlos enttäuscht über Verhandlungsergebnisse im TRILOG-Verfahren
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (19.12.2017)
Die DGAW ist maßlos enttäuscht von den Ergebnissen der Trilog-Verhandlungen: Auch die Einigung über die Recyclingquoten können nicht über die inakzeptable Möglichkeit der Deponierung bis 2040 hinwegtäuschen. Die DGAW ruft die Parteien dazu auf, diesen Kompromiss nochmals nachzuverhandeln.

Alte Reifen sinnvoll wiederverwerten
© ASK-EU (19.12.2017)
Insgesamt 2,9 Mio. Tonnen alte Reifen sind im Jahr 2013 in der EU, Norwegen, der Türkei und der Schweiz entstanden. Sie können entweder verbrannt oder zu neuen Wertstoffen verwertet werden. Doch die chemische Zusammensetzung der Reifenfüllstoffe wird zum Problem beim Recycling. Ingenieure der TU Chemnitz entwickeln besonders schonende und energiesparende Techniken, um Altreifen sinnvoll und nach EU-Norm in hochwertige sekundäre Wertstoffe weiterzuverarbeiten.

Deutliche Mehrheit für Gelbe Tonne - Ergebnis der Bürgerbefragung im Landkreis Aichach-Friedberg
© ASK-EU (18.12.2017)
Zur Erfassung der Wertstoffe konnten sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises im November telefonisch äußern. Unter anderem ging es darum, welches Sammelsystem für Leichtverpackungen im Wittelsbacher Land künftig zum Einsatz kommen soll.

Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Abfallwirtschaft
© Umweltbundesamt (13.12.2017)
Im Rahmen eines Forschungsvorhabens hat das Umweltbundesamt die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die kommunale Abfall- und Entsorgungswirtschaft untersuchen lassen und die Ergebnisse in einem Praxisleitfaden aufbereitet.

Thermische Verwertung unverzichtbar in der Circular Economy
© ASK-EU (07.12.2017)
Langfristig wird die thermische Abfallbehandlung relevante Beiträge zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz leisten und stoffliche Recyclingverfahren auch in einer zirkularen Wirtschaft sinnvoll ergänzen. Das zeigt eine Studie zur Rolle der thermischen Verwertung in einer zirkularen Wirtschaft, die Fraunhofer UMSICHT im Auftrag der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH erstellt hat. Die Studie wurde am 5. Dezember im Rahmen eines Expertenforums vorgestellt und steht zum kostenfreien Download bereit.

Kreislaufwirtschaft ist die DNA der Schrottwirtschaft
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (30.11.2017)
Für das große Ziel der EU-Kommission, die gesamte Wirtschaft in eine Kreislaufwirtschaft umzubauen, kann die Schrottwirtschaft beispielhaft vorangehen, erklärte die Vorsitzende der Fachgruppe European Ferrous Recovery and Recycling Federation (EFR) des Europäischen Dachverbandes EuRIC und Präsidentin des italienischen Schrottverbandes ASSOFERMET METALL, Cinzia Vezzosi, vor über 80 Teilnehmern des bvse-Forums Schrott, am 14.11. in Nürnberg.

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