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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Spurenstoffe in Gewässern deutlich verringern
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (29.06.2017)
Das Bundesumweltministerium will Seen, Flüsse und Küstengewässer wirksamer vor Spurenstoffen schützen, die aus Medikamenten, Haushalts- und Industriechemikalien oder Pflanzenschutzmitteln stammen können.

Innovation aus Pirmasens: Bundesweites Pilotprojekt zur Phosphorrückgewinnung aus Nassschlamm
© ASK-EU (26.06.2017)
- Westpfälzische Stadt startet Umsetzung eines innovativen Verfahrens zur Freisetzung von Phosphor aus Klärschlamm in zwei kommunalen Kläranlagen - Gemeinsames Projekt von Abwasserbeseitigungsbetrieb Pirmasens und Prüf- und Forschungsinstitut (PFI) zielt auf Ressourcenschonung und Nährstoffrückgewinnung bei gleichzeitiger Energieoptimierung

Zu viel Dünger: Trinkwasser könnte teurer werden - Preissteigerung bis zu 45 Prozent erwartet
© Umweltbundesamt (09.06.2017)
Trinkwasser könnte in etlichen Regionen Deutschlands in Zukunft spürbar teurer werden. Grund ist die hohe Belastung des Grundwassers mit Nitrat. Über 27 Prozent der Grundwasserkörper überschreiten derzeit den Grenzwert von 50 mg/l. Wenn die Nitrateinträge dort nicht bald sinken, müssen betroffene Wasserversorger zu teuren Aufbereitungsmethoden greifen, um das Rohwasser von Nitrat zu reinigen. Einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zufolge kann dies die Trinkwasserkosten um 55 bis 76 Cent pro Kubikmeter erhöhen. Das entspricht einer Preissteigerung von 32 bis 45 Prozent. Eine vierköpfige Familie müsste dann bis zu 134 € im Jahr mehr bezahlen.

Freiwillige Beiträge zum Schutz der Ozeane steigen an - Mehr als 600 eingegangene Verpflichtungen
© United Nations (04.06.2017)
Bereits vor Beginn der Ozean-Konferenz haben Länder, Unternehmen und die Zivilgesellschaft zahlreiche freiwillige Beiträge zum Schutz der Ozeane zugesagt. Weitere sollen während der Konferenz folgen. Die Beiträge zielen auf ein breites Spektrum von Problemen ab, welches vom Schutz der Korallenriffe, der Stärkung der nachhaltigen Fischerei über die Verringerung von Plastikmüll bis zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels auf die Ozeane reicht.

Neues Düngerecht ist Fortschritt für die Umwelt
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (31.03.2017)
Bund regelt Umgang mit Dünger und wassergefährdenden Stoffen neu

Nitratüberschuss gefährdet Trinkwasserbrunnen
© ASK-EU (21.03.2017)
Neue Grundwasserdatenbank erfasst bundesweit Nitratgehalt der Trinkwasserressourcen

Kabinett beschließt zahlreiche Vorhaben des BMUB
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (15.02.2017)
Das Bundeskabinett hat heute Verbesserungen in zahlreichen Bereichen des Umweltrechts auf den Weg gebracht. Eine Änderung der Grundwasserverordnung soll die bisherige Beurteilung, Einstufung und Überwachung des Grundwassers um neue Parameter erweitern. Damit kann besser erkannt werden, ob Handlungsbedarf beim Schutz des Grundwassers besteht. Der Bundesrat muss der Änderungsverordnung noch zustimmen.

Weg frei für neues Düngerecht
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (12.01.2017)
Zur Einigung bei der Düngeverordnung erklärt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Die Einigung beim Düngerecht war längst überfällig. Seit Jahren leiden Gewässer, Böden und Luft an den Folgen der dauerhaften Überdüngung. Die verschärften Düngeregeln werden helfen, die Folgen der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung einzudämmen. Die Regeln müssen jetzt zügig in Kraft treten."

Nitratbericht 2016: Keine Entwarnung bei Gewässerbelastung
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (03.01.2017)
Hendricks: „Düngemittel umweltschonender einsetzen“

Feuchttücher-Schäden nicht bezifferbar
© ASK-EU (02.01.2017)
Die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Entsorgung von Feuchttüchern über Toiletten sind laut Bundesregierung nicht schätzbar.

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