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Hendricks: Wir brauchen einen Agrarkonsens BMUB-Agrarkongress bündelt Debatte über zukunftsfähige Landwirtschaft
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (16.01.2018)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat im Rahmen des zweiten BMUB-Agrarkongresses ihre Vorstellungen für einen breiten gesellschaftlichen Agrar- und Umweltkonsens skizziert. „Nur mit einem solchen Konsens können wir die Umwelt- und Akzeptanzprobleme der Landwirtschaft lösen und gleichzeitig den Landwirtinnen und Landwirten eine sichere Zukunft geben.“ Auf dem Kongress wurde auch eine Expertise zu einem Gesellschaftsvertrag für eine zukunftsfähige Landwirtschaft vorgestellt, die im Auftrag des BMUB erarbeitet wurde.

Weltklimakonferenz muss Klimaschutz in allen Sektoren denken
© Deutscher Fachverlag (DFV) (07.11.2017)
Biogasrat+ e. V.: Deutschland muss Vorreiter beim Klimaschutz werden

SRU widerspricht: Stickstoffoxide sind keineswegs gesundheitlich unbedenklich
© SRU - Sachverständigenrat für Umweltfragen (30.06.2017)
Die Vorsitzende des SRU, Prof. Claudia Hornberg, kritisiert die Gesundheitsbewertung von Stickstoffoxiden im aktuellen Bericht des Untersuchungsausschusses des Bundestages zur Dieselaffäre. Anders als dort dargestellt erweisen sich Stickstoffoxide in toxikologischen und umweltepidemiologischen Studien zweifelsfrei als gesundheitsgefährdend. Die Belastungen sollten dringend verringert werden.

„Nationales Forum Diesel“ soll bundesweite Lösung zur Reduzierung der Schadstoffemissionen bei Diesel-PKW erreichen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (27.06.2017)
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks haben vereinbart, ein Nationales Forum Diesel einzusetzen. Das Forum soll Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffemissionen bei Diesel-PKW vereinbaren, um die NOx-Belastung zu reduzieren und gleichzeitig die Mobilität zu gewährleisten.

Kabinett beschließt zahlreiche Vorhaben des BMUB
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (15.02.2017)
Das Bundeskabinett hat heute Verbesserungen in zahlreichen Bereichen des Umweltrechts auf den Weg gebracht. Eine Änderung der Grundwasserverordnung soll die bisherige Beurteilung, Einstufung und Überwachung des Grundwassers um neue Parameter erweitern. Damit kann besser erkannt werden, ob Handlungsbedarf beim Schutz des Grundwassers besteht. Der Bundesrat muss der Änderungsverordnung noch zustimmen.

Keine Pflicht zur Nachrüstung von Güllebehältern
© ASK-EU (09.12.2016)
Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen hat mit drei Urteilen vom heutigen Tag entschieden, dass die Betreiber von Tiermastbetrieben nicht aufgrund des sog. Tierhaltungserlasses verpflichtet sind, ihre Güllebehälter mit effektiveren Abdeckungen nachzurüsten, um Ammoniak- und Geruchsemissionen noch weiter zu mindern. Es hat damit Urteile der Verwaltungsgerichte Gelsenkirchen und Münster bestätigt, die dahingehende immissionsschutzrechtliche Anordnungen der beklagten Kreise Unna, Warendorf und Steinfurt aufgehoben hatten.

Hendricks: Der weltweite Klimaschutz bekommt ein Grundgesetz
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (03.11.2016)
Pariser Klimaschutzabkommen tritt am 4. November in Kraft

SRU bezieht mit offenen Brief zur blauen Plakette Stellung
© SRU - Sachverständigenrat für Umweltfragen (04.10.2016)
Blaue Plakette: unverzichtbarer Schritt hin zu einer nachhaltigen Mobilität – offener Brief an Bundesumweltministerin Dr. Hendricks, Bundesverkehrsminister Dobrindt und an die Verkehrsministerinnen und Verkehrsminister der Länder

Klimaschutzplan an Zielen des Pariser Klimaabkommens ausrichten
© SRU - Sachverständigenrat für Umweltfragen (22.09.2016)
Die heutige Ratifizierung des Klimaabkommens von Paris durch den Deutschen Bundestag ist aus Sicht des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) ein wichtiger Schritt für die nationale, aber auch internationale Klimapolitik. Damit verpflichtet sich Deutschland, seinen Beitrag zur Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu leisten. Die bisherigen Zusagen Deutschlands reichen dafür jedoch nicht aus: „Wir werden die Ziele des Abkommens nur erreichen können, wenn der Ratifizierung ambitioniertere klimapolitische Taten der Bundesregierung folgen“, erklärt die Ratsvorsitzende Prof. Dr. Claudia Hornberg.

„Klimaschutz im Verkehr ist keine Utopie“
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (11.07.2016)
Der Schienenverkehr spielt eine entscheidende Rolle, um die globalen Klimaziele zu erreichen und den Verkehrssektor treibhausgasneutral zu gestalten. Darauf verwies Umweltstaatssekretär Flasbarth beim Dialogforum „Mehr Klimaschutz mit Schienenverkehr“, das heute offiziell startet. Flasbarth: „Gerade erst hat das Bundeskabinett die Ratifizierung des Pariser Abkommens beschlossen. Der Klimaschutz ist kein Nischenthema mehr. Er wird in den kommenden Jahrzehnten einer der großen Treiber technischer Innovationen und wirtschaftlichen Wandels sein. Unsere Ziele erreichen wir aber nur, wenn der Verkehr bis 2050 weitgehend treibhausgasneutral ist.“

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