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SRU widerspricht: Stickstoffoxide sind keineswegs gesundheitlich unbedenklich
© SRU - Sachverständigenrat für Umweltfragen (30.06.2017)
Die Vorsitzende des SRU, Prof. Claudia Hornberg, kritisiert die Gesundheitsbewertung von Stickstoffoxiden im aktuellen Bericht des Untersuchungsausschusses des Bundestages zur Dieselaffäre. Anders als dort dargestellt erweisen sich Stickstoffoxide in toxikologischen und umweltepidemiologischen Studien zweifelsfrei als gesundheitsgefährdend. Die Belastungen sollten dringend verringert werden.

„Nationales Forum Diesel“ soll bundesweite Lösung zur Reduzierung der Schadstoffemissionen bei Diesel-PKW erreichen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (27.06.2017)
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks haben vereinbart, ein Nationales Forum Diesel einzusetzen. Das Forum soll Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffemissionen bei Diesel-PKW vereinbaren, um die NOx-Belastung zu reduzieren und gleichzeitig die Mobilität zu gewährleisten.

BMUB unterstützen Kommunen und Unternehmen bei wegweisenden Projekten Neue Runde im Förderprogramm „Anpassung an den Klimawandel“
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (22.06.2017)
Die klimatischen Bedingungen in Deutschland verändern sich weiter. Extremwetterereignisse wie Hochwasser, schwere Unwetter und Hitzewellen sind die Folge. Städte, Gemeinden und Unternehmen sind daher mehr und mehr gefordert, sich auf Veränderungen infolge des Klimawandels vorzubereiten.

G7-Umweltminister bekennen sich zu ambitionierter Klimapolitik
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (13.06.2017)
Mit einem klaren Bekenntnis zum Pariser Klimaabkommen und zur Fortsetzung einer anspruchsvollen Klimapolitik ist das Umweltministertreffen der G7-Staaten unter italienischem Vorsitz in Bologna zu Ende gegangen. Auch die anwesenden Gastländer Äthiopien, Chile, Ruanda und die Malediven stellten gemeinsam klar, dass das Weltklimaabkommen unumkehrbar sei. In dem umfänglichen Abschluss-Communiqué konkretisieren die G7-Umweltminister ihre Klimaschutzagenda. Darüber hinaus verabschiedeten sie ein Arbeitsprogramm zur Stärkung der Ressourceneffizienz sowie weitere Schritte für die Umsetzung des G7-Aktionsplans gegen Meeresmüll.

BMUB fördert Klimaschutz-Unternehmen - Ziel ist Verbreitung von guten Beispielen in der Wirtschaft
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (29.03.2017)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks empfängt heute Vertreter der "Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen e. V.", einem Zusammenschluss von Firmen, die durch innovative betriebliche Klimaschutzprojekte herausragen. Vorstand und Geschäftsführer der Klimaschutz-Unternehmen überreichten der Ministerin ihren neuen Bericht über beispielhaft praktizierte Konzepte und Ideen zum Klimaschutz in Unternehmen. Eines der Ziele des zum Jahresbeginn gestarteten Projekts "Klimaschutz gewinnt – Nachhaltige Lösungen für die Wirtschaft von morgen" ist es, diese Beispiele "Bester Praxis" erstmals auch multimedial zugänglich zu machen und damit verstärkt in der Wirtschaft zu verbreiten.

Klimaschutz aus Bürgerhand - Abschluss des Beteiligungsprozesses zum Klimaschutzplan 2050
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (16.02.2017)
Das Bundesumweltministerium will seine Klimaschutzpolitik auch künftig auf einen breiten Beteiligungs- und Dialogprozess stützen. Welche Lehren dabei aus der 2015 gestarteten Bürgerbeteiligung zum Klimaschutzplan 2050 zu ziehen sind, diskutierte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute auf einer Veranstaltung zum Abschluss des Beteiligungsverfahrens in Berlin.

Klima und Kasse mit LED-Lampen entlasten - Bundesumweltministerium bilanziert LED-Leitmarktinitiative
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (16.02.2017)
Auf der heutigen Konferenz "LED: Klimaschutz durch Innovation" stellt die LED-Leitmarktinitiative ihre Arbeit der Öffentlichkeit vor. Die vom Bundesumweltministerium koordinierte Initiative beschleunigt die Umstellung auf energiesparende LED-Straßenbeleuchtung. Deutsche Städte und Gemeinden könnten mit dem Einsatz von LED bei der Straßenbeleuchtung jährlich bis zu 2,2 Milliarden Kilowattstunden Strom einsparen und rund 1,4 Millionen Tonnen CO2-Emissionen vermeiden. Licht emittierende Dioden (LED) spielen somit auch für den kommunalen Klimaschutz eine wichtige Rolle.

Kabinett beschließt zahlreiche Vorhaben des BMUB
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (15.02.2017)
Das Bundeskabinett hat heute Verbesserungen in zahlreichen Bereichen des Umweltrechts auf den Weg gebracht. Eine Änderung der Grundwasserverordnung soll die bisherige Beurteilung, Einstufung und Überwachung des Grundwassers um neue Parameter erweitern. Damit kann besser erkannt werden, ob Handlungsbedarf beim Schutz des Grundwassers besteht. Der Bundesrat muss der Änderungsverordnung noch zustimmen.

Deutschland und Brasilien: Kein Weg zurück hinter das Paris-Abkommen - Staatssekretär Flasbarth zu umweltpolitischen Gesprächen in Brasilien und Argentinien
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (09.02.2017)
Deutschland und Brasilien bekennen sich zu einer ambitionierten Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens und wollen dabei eng zusammenarbeiten. Das vereinbarten Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth und der brasilianische Umweltminister José Sarney Filho. Flasbarth führt derzeit umweltpolitische Gespräche in Brasilien und Argentinien. Themen der Reise sind die bilaterale Zusammenarbeit mit den beiden Ländern bei Klimaschutz, Waldschutz, Chemikalienpolitik und Nachhaltigkeit.

Scharf: Bayerische Klima-Allianz bündelt Kräfte für den Klimaschutz - KIT-Campus Alpin wird neuer Partner
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (03.02.2017)
Bayern setzt sich intensiv für den Klimaschutz ein. Das betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf beim Beitritt des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Umweltforschung (KIT-Campus Alpin) zur Bayerischen Klima-Allianz heute in Garmisch-Partenkirchen: "Die Klimaveränderungen treffen auch Bayern. Wir erwarten in Zukunft mehr Extremwetterereignisse, nassere Winter und trockenere Sommer. Nur wenn wir beim Klimaschutz gemeinsam noch aktiver werden, können wir die Klimaerwärmung und ihre Folgen begrenzen. Dabei ist jeder gefordert. Die Klima-Allianz ist ein bayernweit erfolgreiches Bündnis für den Klimaschutz. Die Klima-Allianz bündelt Kräfte vor Ort, tauscht Informationen aus und stimmt Aktivitäten aufeinander ab."

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