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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Keine Einstufung HBCD-haltiger Dämmstoffabfälle als gefährlicher Abfall notwendig
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (19.04.2017)
Der bvse gehört zu den Verbänden, die sich für eine verlässliche Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmstoffabfällen engagieren. Daher haben wir gemeinsam mit zahlreichen Verbänden und Unternehmen aus Handwerk, Bau-, Dämmstoff-, Kunststoff- und der Entsorgungsbranche die Aktionsgemeinschaft „AG EHDA“ gegründet.

Bauwirtschaft schreibt Erfolgsgeschichte fort: Weiterhin werden rund 90 Prozent aller mineralischen Bauabfälle umweltverträglich verwertet
© ASK-EU (03.04.2017)
Bundesbauministerium nimmt aktuellen Bericht der Initiative Kreislaufwirtschaft Bau entgegen.

Das Plädoyer eines Visionärs
© ASK-EU (07.03.2017)
Wie wichtig ist Recycling? Dieser Frage ging der Amerikaner Mike Biddle – Gründer von MBA Polymers – beim IERC-Kongress in Salzburg nach.

Recycling von Leistungselektronik aus Elektrofahrzeugen: Potenziale vor allem bei Edelmetallen
© ASK-EU (06.03.2017)
Fahren künftig mehr Elektrofahrzeuge auf den Straßen, müssen zeitversetzt mehr E-Mobile recycelt werden. Insbesondere die Leistungselektronik enthält zum Teil wertvolle Metalle. Diese sollten, so eine aktuelle Untersuchung des Öko-Instituts mit Partnern, statt im konventionellen Autoshredder in spezialisierten Elektronikrecyclinganlagen rückgewonnen werden.

Mit Sekundärrohstoffen aus der Ressourcenfalle
© ASK-EU (03.02.2017)
In Anwesenheit der bayerischen Umweltministerin Scharf präsentiert der Forschungsverbund ForCYCLE nach dreijähriger Projektarbeit Perspektiven für die "Rohstoffwende Bayern"

vbw Studie: Rohstoffversorgung nicht durchgängig gesichert
© ASK-EU (26.01.2017)
Die Rohstoffversorgung deutscher und bayerischer Unternehmen ist nicht durchgängig gesichert. Vor allem bei Metallen und Mine­ralien für innovative Technologien – beispielsweise die Elektromobilität – ist sie risikobehaftet.

Gute Aussichten für Schrottexporteure
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (11.01.2017)
Das Jahr 2017 könnte deutschen und europäischen Schrottexporteuren eine gute Auslastung bringen. Günstige Schrotteinkaufspreise und ungünstige Knüppelimportpreise haben den Schrottverbrauch des weltweit größten Schrottimporteurs und drittgrößten Stahlproduzenten Türkei in 2016 positiv beeinflusst.

Stahlrecycling trägt zur Sicherung der Stahlproduktion in Deutschland bei
© ASK-EU (03.11.2016)
Die Stahlrecyclingbranche ist ein bedeutender Akteur in der Wertschöpfungskette der Stahlindustrie und wird in Zukunft immer wichtiger. Das belegt eine Studie von Fraunhofer UMSICHT im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV). Die Forscher sprechen von einem »symbiotischen Verhältnis« von Stahlproduzenten und Stahlrecyclingunternehmen.

Abraumhalden als Rohstofflager für Kupfer und Baustoffe - Deutsch-polnisches Forschungsprojekt NOMECOR gestartet
© ASK-EU (01.11.2016)
Kupfer und andere Nichteisenmetalle können im Bergwerk nicht vollständig abgebaut werden, auch bei der folgenden metallurgischen Aufbereitung bleibt ein Teil der Wertmetalle übrig. Die Rückstände werden auf Abraumhalden gelagert. Das neue deutsch-polnische Forschungsprojekt NOMECOR hat die beiden Ziele, sowohl die Metalle zurückzugewinnen als auch die mineralischen Haldenbestandteile für die Herstellung von Zement nutzbar zu machen. Das Forschungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung für drei Jahre mit ca. 500.000 Euro gefördert. Koordiniert wird es durch das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf sowie das polnische Institut für Nichteisen-Metallurgie (IMN).

Nachhaltiger Konsum: Blauer Engel für langlebiges Smartphone und Waschmittel ohne Mikroplastik; Hendricks würdigt nachhaltige Vorreiterunternehmen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (24.10.2016)
Erstmals hält ein Smartphone die strengen Nachhaltigkeitskriterien des Blauen Engel ein. Es ist ein Fabrikat des niederländischen Herstellers Fairphone. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks verlieh dem Unternehmen heute offiziell das Umweltzeichen. Anlässlich des 1. bundesweiten „Aktionstags Blauer Engel“ zeichnete die Ministerin weitere umweltfreundliche Alltagsprodukte mit dem Umweltzeichen aus, darunter ein Waschmittel ohne Mikroplastik von der Drogeriemarktkette dm und schadstofffreies Kinderspielzeug von Bon Ton Toys. Hendricks: „Wir müssen Verbraucherinnen und Verbraucher besser in die Lage versetzen, ihren Lebensstil nachhaltiger zu gestalten. Dazu dienen glaubwürdige Zeichensysteme wie der Blaue Engel." Zum Aktionstag sprach sie mit den ausgezeichneten Unternehmen und anwesenden NGOs über nachhaltiges Unternehmertum, zukunftsfähigen Konsum und die Vorbildfunktion des Umweltzeichens.

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