Mittwoch, 24.01.2018
Sie sind nicht angemeldet...  [Anmelden]
Suchen   
Magazin


Nachrichten

Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

Schrittweises Verbot für quecksilberhaltige Produkte - EU-Quecksilberverordnung gilt ab 2018
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (04.01.2018)
Der Einsatz von Quecksilber wird in den kommenden Jahren EU-weit auf ein Minimum reduziert. So werden die Ausfuhr bestimmter Quecksilberverbindungen, die Ein- und Ausfuhr bestimmter Quecksilbergemische sowie die Herstellung und das Inverkehrbringen neuer Produkte, die Quecksilber enthalten, bis auf wenige Ausnahmen verboten. Dies regelt die neue EU-Quecksilberverordnung, die ab diesem Jahr gilt. Quecksilber hat Eigenschaften, von denen erhebliche Gefahren für die Gesundheit des Menschen, die natürliche Tier- und Pflanzenwelt sowie die Ökosysteme ausgehen können.

Schöne Bescherung: DGAW maßlos enttäuscht über Verhandlungsergebnisse im TRILOG-Verfahren
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (19.12.2017)
Die DGAW ist maßlos enttäuscht von den Ergebnissen der Trilog-Verhandlungen: Auch die Einigung über die Recyclingquoten können nicht über die inakzeptable Möglichkeit der Deponierung bis 2040 hinwegtäuschen. Die DGAW ruft die Parteien dazu auf, diesen Kompromiss nochmals nachzuverhandeln.

BMUB unterstützt Entwicklung einer nachhaltigen Abfallwirtschaft in der Ukraine - Verbesserung der Sicherung von Deponien in Kiew wird von BMUB gefördert
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (09.10.2017)
Ein vom Bundesumweltministerium gefördertes Projekt soll die Sicherung einer wichtigen Deponie in Kiew voranbringen. Einen Förderbescheid zur Erstellung einer entsprechenden Machbarkeitsstudie übergab Staatssekretär Gunther Adler heute in der Ukraine an die BN Umwelt GmbH.

EU und Schweiz wollen ihren Emissionshandel zusammenführen
© ASK-EU (16.08.2017)
Die Kommission hat heute (Mittwoch) zwei Vorschläge angenommen, mit denen die Verknüpfung des Europäischen Emissionshandelssystems mit dem der Schweiz vollendet werden kann – die erste Verknüpfung mit einem Staat außerhalb der EU. Sobald das Abkommen mit der Schweiz in Kraft tritt, können Teilnehmer des EU-Handelssystems zur Erfüllung ihrer Emissionsauflagen auch Zertifikate des Schweizer Systems vorlegen und umgekehrt. Dies wird nach der Ratifizierung durch beide Seiten voraussichtlich ab 2019 möglich sein.

BMUB unterstützen Kommunen und Unternehmen bei wegweisenden Projekten Neue Runde im Förderprogramm „Anpassung an den Klimawandel“
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (22.06.2017)
Die klimatischen Bedingungen in Deutschland verändern sich weiter. Extremwetterereignisse wie Hochwasser, schwere Unwetter und Hitzewellen sind die Folge. Städte, Gemeinden und Unternehmen sind daher mehr und mehr gefordert, sich auf Veränderungen infolge des Klimawandels vorzubereiten.

Kommunale Entwicklungszusammenarbeit - Erweiterung der internationalen Aktivitäten
© ASK-EU (07.04.2017)
Seit dem 1. Januar 2017 verfügt die Stadt Wolfsburg über eine Personalstelle zugunsten des entwicklungspolitischen Engagements der Stadt. Diese wird gefördert durch Engagement Global gGmbH im Rahmen des Programms der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt mit finanzieller Unterstützung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

BMUB-"Exportinitiative Umwelttechnologien" geht in die nächste Runde
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (03.04.2017)
Das Bundesumweltministerium führt seine 2016 erfolgreich ins Leben gerufene "Exportinitiative Umwelttechnologien" auch in den nächsten Jahren fort. Deutsche Unternehmen und Institutionen können ab sofort ihre Projektideen zur Verbreitung von Umweltwissen, Umweltbewusstsein und technischem Knowhow in anderen Ländern einreichen.

Förderprogramme/Exportinitiative - BMUB-Exportinitiative Umwelttechnologien geht in die nächste Runde
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (03.04.2017)
Das Bundesumweltministerium führt seine 2016 erfolgreich ins Leben gerufene „Exportinitiative Umwelttechnologien“ auch in den nächsten Jahren fort. Deutsche Unternehmen und Institutionen können ab sofort ihre Projektideen zur Verbreitung von Umweltwissen, Umweltbewusstsein und technischem Knowhow in anderen Ländern einreichen.

Hendricks: Konstruktive Agrar-Debatte hilft Landwirtschaft und Umwelt - Ministerin nimmt Positionspapier zur Agrarpolitik von Verbändebündnis entgegen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (29.03.2017)
Vertreter von Verbänden aus Umwelt- und Naturschutz, Landwirtschaft, Entwicklungspolitik, Verbraucherschutz und Tierschutz haben heute Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ihre Positionen zu einer Neuausrichtung der europäischen Agrarpolitik überreicht. Das Bündnis aus 30 Verbänden wurde vertreten von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), dem Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Brot für die Welt und dem Deutschen Naturschutzring (DNR).

Hendricks begrüßt Bundesrats-Beschluss zum Moratorium bei Dämmstoff-Entsorgung - BMUB lädt zu Bund-Länder-Gesprächen für dauerhaft tragfähige Lösung ein
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (29.03.2017)
Zum heutigen Beschluss des Bundesrates für ein Moratorium bei der Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmplatten erklärt Umwelt- und Bauministerin Barbara Hendricks: „Das ist eine gute Nachricht für den Wohnungsbau und für die vielen Dachdecker, deren Jobs sonst bedroht gewesen wären. Der Beschluss gibt den Handwerkern hoffentlich eine Atempause. Wir wollen diesen Beschluss schon kommende Woche im Kabinett bestätigen, damit er so schnell wie möglich in Kraft treten kann.

 1  2  3 . . . . >


Bitte melden Sie sich an...
Name:
Passwort:
 Zugangsdaten speichern
 
Info zur Community

 


Impressum  |  Kontakt  |  AGB  |  Bildnachweis