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Nachrichten

Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.
 
Die Rubriken erleichtern den fachlichen Zugang.

WTERT goes online
© WtERT Germany GmbH (24.07.2017)
Am 01. August 2017 ist es soweit: Das wissenschaftsnahe Netzwerk um „waste to energy“ Technologien geht online. Im Auftrag des Global WTERT Council, New York bündelt die WtERT Germany GmbH das Wissen und den Erfahrungsschatz von 15 internationalen Organisationen des WTERT Netzwerkes.

Landkreis Karlsruhe soll zur Bioabfallsammlung verpflichtet werden – Erstmals fachaufsichtliche Anordnung gegen Landkreis geplant
© Forum Z (24.07.2017)
Umweltminister Franz Untersteller: „Auch Landkreise sind verpflichtet, sich an geltendes Recht zu halten.“

Sicherer Umgang mit Klinikmüll
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (21.07.2017)
Bayerische Gewerbeaufsicht prüft verstärkt Krankenhäuser und Labore

VBS startet mit Kampagne in die Wahlkampfphase
© ASK-EU (21.07.2017)
Im Vorlauf zum Wahlkampfauftakt der CSU startet der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e. V. (VBS) heute seine Kampagne zur Bundestagswahl 2017 und zur bayerischen Landtagswahl 2018. Fokusthemen der VBS-Kampagne sind: ein EU-weites Deponierungsverbot für unbehandelte Siedlungsabfälle, der Kampf gegen den Rekommunalisierungstrend in der Entsorgungswirtschaft sowie der flächendeckende Einsatz von Biotonnen zur Erfassung organischer Abfälle.

Land teilt Auffassung des Landkreises Karlsruhe zur getrennten Biomüllsammlung nicht
© ASK-EU (21.07.2017)
Landrat kündigt Entscheidung über weiteres Vorgehen für die Herbstsitzung des Kreistags an.

DGAW-Positionspapier „Hochwertige Verwertung von Bioabfällen“
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (20.07.2017)
Kriterien zur Vorgabe einer hochwertigen Bioabfallverwertung bei Ausschreibungen zur Beauftragung der Verwertungsleistungen für Bioabfälle, bei vertraglicher Zusammenarbeit in PPP- und Betreibermodellen sowie sonstigen Verträgen

EUWID-Bericht über Unregelmäßigkeiten bei Mengenmeldungen Mengenschwund nicht akzeptabel - Vertragsgestaltung einzelner Systeme noch immer undurchsichtig
© ASK-EU (19.07.2017)
Nach Informationen des Fachinformationsdienstes EUWID in seiner jüngsten Ausgabe gibt es für das Jahr 2016 erhebliche Differenzen zwischen den DIHK-Zahlen der dualen Systeme und den Istmengen, die an die Clearingstelle gemeldet werden. Dies ist ein klarer Hinweis, dass noch immer Lizenzmengen aus dem System verschwinden. Grundlage sei die noch nicht veröffentlichte Bilanz des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zur Auswertung des Registers der Vollständigkeitserklärungen für das Jahr 2016.

bvse-Infobroschüre für die Zukunft des Kunststoffrecyclings in Deutschland
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (18.07.2017)
Das am 12.07.17 verkündete Verpackungsgesetz und die europäische Road Map „Strategy on Plastics in a Circular Economy“ setzen viele neue Schwerpunkte und Akzente für die Marschrichtung der Kunststoffrecyclingbranche. Als hilfreiches Orientierungsmittel, sowohl für die Akteure der Recyclingkette aber auch für die an der Kreislaufwirtschaft Beteiligten aus Politik, Verwaltung, Kommunen und ÖrE, hat der bvse-Fachverband Kunststoffrecycling in einer Broschüre die 7 wichtigsten Kernforderungen für die Zukunft des Kunststoffrecyclings in Deutschland zusammengefasst.

DGAW bewirbt sich um Nachfolge als „National Member“ der ISWA
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (17.07.2017)
„Die Würfel sind gefallen!“ – die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft DGAW e. V. übernimmt internationale Verantwortung. Der Vorstand hat die Bewerbung als „National Member“, als deutsche Vertretung in der Weltorganisation der Abfallwirtschaft ISWA (International Solid Waste Association) beschlossen.

In Echtzeit prüfen, wie Abfälle sich als Brennstoff eignen
© IWARU, FH Münster (13.07.2017)
Abfälle haben nicht nur ein enormes Recyclingpotenzial, sondern eignen sich durch ihre heizwertreichen Anteile auch als Ersatzbrennstoffe für die Industrie. Für deren Nutzung gelten jedoch hohe Qualitätskriterien, die bislang meist durch langwierige Laboranalysen geprüft werden.

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