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Hendricks begrüßt Bundesrats-Beschluss zum Moratorium bei Dämmstoff-Entsorgung - BMUB lädt zu Bund-Länder-Gesprächen für dauerhaft tragfähige Lösung ein
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (29.03.2017)
Zum heutigen Beschluss des Bundesrates für ein Moratorium bei der Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmplatten erklärt Umwelt- und Bauministerin Barbara Hendricks: „Das ist eine gute Nachricht für den Wohnungsbau und für die vielen Dachdecker, deren Jobs sonst bedroht gewesen wären. Der Beschluss gibt den Handwerkern hoffentlich eine Atempause. Wir wollen diesen Beschluss schon kommende Woche im Kabinett bestätigen, damit er so schnell wie möglich in Kraft treten kann.

Chemikalienrecht ist schlechte Krücke für Abfallklassifizierung
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (28.03.2017)
Mit einer Vielzahl neuer gesetzlicher Regelwerke und der Umsetzung europäischer Vorgaben in deutsches Recht, steht die Sonderabfallentsorgung vor einem Umbruch. Die durch Moratorium vorübergehend auf Eis gelegte HBCD-Problematik vor Augen, fürchtet die Branche vor allem die Konsequenzen, die eine weiter zunehmende Anwendung des Chemikalienrechts auf das Abfallrecht mit sich bringen wird. Lösungsansätze für sinnvolle und einheitliche Spielregeln, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene, standen im Mittelpunkt eines Workshops auf dem diesjährigen bvse-Forum Sonderabfallentsorgung in Göttingen.

Stabiles Altpapiergeschäft
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (23.03.2017)
Mittelstand zeigt sich besorgt über Marktkonzentration und Überreglementierung

Bakterien für die Batterien von morgen
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (22.03.2017)
Projektverbund BayBiotech erschließt neue Möglichkeiten einer nachhaltigen Bioökonomie

Thermische Abfallbehandlungsanlagen tragen zur Preisstabilität am Strommarkt bei und schonen das Klima
© ITAD Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e.V. (17.03.2017)
„Die häufig in Frage gestellte Bedeutung der Thermischen Abfallbehandlung für den Energiemarkt wird durch die wissenschaftliche Analyse von Energy Brainpool widerlegt“, so Carsten Spohn (Geschäftsführer der ITAD). „Somit ist es auch folgerichtig, dass die thermische Abfallbehandlung weiterhin die vermiedenen Netzentgelte erhalten. Über weitere, derzeit nicht bezahlte Systemdienstleistungen, bzw. Hindernisse bei der Erreichung der Energiewende muss man weiter diskutieren.“

Etabliertes System Sonderabfallentsorgung in Gefahr
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (16.03.2017)
Das weltweit als vorbildlich anerkannte und erfolgreiche System der deutschen Sonderabfallentsorgung mit seinem fein austarierten Gleichgewicht zwischen Rohstoffrückgewinnung und Beseitigung ist in Gefahr, warnte der Vorsitzende des bvse-Fachverbands Sonderabfallentsorgung, Werner Schmidt, heute beim bvse-Forum Sonderabfallentsorgung in Göttingen.

„Besser machen!“ Upcycling für Jugendliche
© Deutsche Bundesstiftung Umwelt (16.03.2017)
Startschuss für Umweltbildungs-Projekt zur Wiederverwendung gebrauchter Güter – DBU gibt 123.000 Euro

Abfallrecht: Mehr Recycling, weniger Deponierung und Lebensmittelverschwendung
© ASK-EU (14.03.2017)
Im Jahr 2030 soll 70% allen Hausmülls recycelt werden müssen. So steht es in einem Gesetzentwurf, der am Dienstag verabschiedet wurde. Heute liegt der Anteil bei 44%. Auch die Ablagerung von Abfällen auf Deponien, mit schwerwiegenden Konsequenzen für die Umwelt, soll durch das „Abfallpaket“ auf 5% verringert werden, wie auch die Verschwendung von Lebensmitteln um die Hälfte bis 2030. Das Parlament wird nun die Verhandlungen mit dem Rat aufnehmen.

1. Lesung zum Verpackungsgesetz im Deutschen Bundestag - VKU lehnt Verpackungsgesetz ab
© VKU (10.03.2017)
Heute (10.03.2017) befasst sich der Bundestag in erster Lesung mit dem Verpackungsgesetz. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) lehnt den Entwurf ab.

Kreislaufwirtschaft und "Abfallpaket": Mehr Recycling, weniger Deponierung
© ASK-EU (10.03.2017)
Die EU-Abgeordneten stimmen am 14.3. über das "Abfallpaket", das vier Richtlinien umfasst, ab. Zentraler Gegenstand ist dabei die Entsorgung von Abfällen von Haushalten und Kleinunternehmen, die rund 8 Prozent des Gesamtabfallaufkommens in der EU ausmachen. Das "Abfallpaket" ist ein wichtiger Schritt zur Schaffung einer Kreislaufwirtschaft. Die Hauptaspekte, um die es nun geht, sind die Erhöhung der Recyclingraten, die Begrenzung der Deponierung und die Verringerung von Lebensmittelabfällen.

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