Dienstag, 25.04.2017
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Kommunikation


Benchmark Grünguterfassung und -verwertung
Der Benchmark ist fertiggestellt und geht insbesondere auf folgende Themenbereiche ein: Sammelsystem (Holsystem, Grüngutsack, Bringsystem), Wer organisiert die Entsorgung (örE, Gemeinden, Private), Erfassungs- und Verwertungsmengen (nichtholzig, holzig, Premium), Grüngutannahme (Gebühren, wer darf anliefern?) sowie Kosten und Erlöse bei Erfassung und Verwertung. >> zum Benchmark
Benchmarking

Benchmark "Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2015"
Aus der mittlerweile im siebten Jahr fortgeschriebenen Datenbasis des Benchmarks „Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten“ lässt sich bei vielen Kommunen eine gesicherte Tendenz des Ungedeckten Finanzbedarfs ableiten. Dieser ist seit 2010 bei 26 öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern um durchschnittlich etwa 8,50 EUR pro Einwohner zurückgegangen und ermöglicht damit eine Verringerung der Abfallgebühren. Bei lediglich 4 örE war der ungedeckte Finanzbedarf tendenziell ansteigend.
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Benchmark "Serviceleistungen"
Dieser Benchmark umfasst knapp 90 (!) verschiedene Serviceleistungen aus allen Bereichen der Abfallwirtschaft sowie umfangreiche Informationen zur Behälterabfuhr und der Abholung auf Abruf. Schwerpunkt der Erhebung ist die Frage nach den vielen kleinen und großen Angeboten und Leistungen der Kommunen.
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Benchmark "Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten
An den Wertstoffhöfen setzt sich die Erkenntnis durch, Elektro- und Elektronikaltgeräte nur durch das Fachpersonal entgegenzunehmen, entsprechend den Gerätegruppen zuzuordnen, fachgerecht und zerstörungs- und transportsicher einzustapeln und dies nicht mehr dem Bürger zu überlassen. Die Art der Annahme ist zwar nicht Gegenstand der Erhebung, erklärt jedoch ein wenig die deutlichen Kostenunterschiede der Kommunen. Neben den Kosten sind auch die Mengen ein Indikator für eine vorbildliche Erfassung. Bei sechs der mitwirkenden Partnerkommunen liegen die Gesamtkosten unter 1 EUR pro Einwohner und Jahr bei überdurchschnittlich hohe Sammelmengen zwischen 8,4 und 12 kg pro Einwohner und Jahr.
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ForumZ Arbeitskreis

Am 25.04.2017 findet beim EVS Saar in Saarbrücken die 15. Arbeitskreissitzung ForumZ statt

>> zur Vorschau der Tagesordnungspunkte



Logo16.5.2017, Hannover
Waste-to-Resources 2017 7. Internationale Tagung MBA, Sortierung und Recycling 

In der Zeit vom 16. bis 18. Mai 2017 findet die nächste Waste-to-Resources in Hannover statt. Auch dieses Mal werden wir mit Ihnen aktuelle politische, rechtliche und technische Themen der Kreislaufwirtschaft diskutieren.

 

Logo25.4.2017, Kongress Palais Kassel - Stadthalle; Friedrich-Ebert-Straße 152 (Haupteingang: Holger-Börner-Platz 1); 34119 Kassel
29. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum 2017 

mit begleitender Kongressmesse Bio- und Sekundärrohstoffverwertung

Wissenschaftliche Leitung:

Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Wiemer
Dr.-Ing. Michael Kern
Dipl.-Ing. M.Sc Thomas Raussen
Witzenhausen-Institut

 

26.4.2017, Wolf-Ferrari-Haus, Rathausplatz 2, 85521 Ottobrunn/München, http://wfh-ottobrunn.de/anfahrt-parken
Ressource Klärschlamm: Ansätze für zukunftsfähige Nutzungsstrategien 

Im Rahmen der Vortragsveranstaltung „Ressource Klärschlamm: Ansätze für zukunftsfähige Nutzungsstrategien“ sollen mit Vertretern aus Behörden, Wissenschaft, Betrieb und Planung Lösungsansätze für zukunftsfähige Nutzungsstrategien aufgezeigt und diskutiert werden. Natürlich soll auch der gemeinsame Austausch im Fokus stehen.

 

Praxisforum

AW: Gewerbliche Straßensammlung von Altreifen
von Vitali Plotnikov (Landratsamt Ansbach)
AW: Gewerbliche Straßensammlung von Altreifen
von Richard Geiger (Stadt Landshut)

Cafe Forum

Weiterhin für allgemeine Fragen rund um die Abfallwirtschaft für alle ForumZ Gastkommunen und Partnerkommunen geöffnet:
AW: Wertstoffhöfe - Arbeitssicherheit/Sicherheitsbekleidung
von Dipl.-Ing. Michael Birkhorst (Kommunale Unfallversicherung Bayern)
AW: Entsorgung von Gasflaschen
von Günther Riermaier (Gemeinde Planegg)

Nachrichten

Klärschlamm wird als Phosphorquelle immer wichtiger Neuausrichtung der Klärschlammverwertung

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verknappung der weltweiten Phosphor-Vorräte hat der Bundestag eine neue Klärschlammverordnung beschlossen. Sie verpflichtet dazu, mehr als bisher den in Klärschlämmen enthaltenen Phosphoranteil zurückzugewinnen. Außerdem werden die Anforderungen an die Klärschlämme, die in geringem Umfang noch für Düngezwecke verwendet werden können, weiter verschärft.

weitere Nachrichten:

Keine Einstufung HBCD-haltiger Dämmstoffabfälle als gefährlicher Abfall notwendig
Sonderabfallentsorgung und Altölaufbereitung: Zukunftsprognosen eher gedämpft
Neuer Wertstoffhof und Sammelplatz für Baum- und Strauchschnitt in Ilshofen-Großallmerspann

Fachbeiträge

Wertstoffhof 2020 - Schwerpunktthema: Umsetzung des novellierten ElektroG
Vollständiger Tagungsband der Veranstaltung vom 15./16. Februar 2017 Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) in Kooperation mit: ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (197 Seiten)

weitere Fachbeiträte:

Cateringabfälle auf neuen Wegen: Flughafen Gatwick mit moderner Abfallentsorgungsanlage für Biomasse



Verbrennung ist obligatorisch: Gebrauchte Gefahrgutbehälter verdienen besondere Aufmerksamkeit

Es tut sich viel: 29. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum


Neue Partnerkommunen

Wir begrüßen die Stadt Frankfurt als neuen Partner in ForumZ und heißen sie im Namen aller Partnerkommunen herzlich willkommen!

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ist nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz verantwortlicher Entsorgungsträger im Stadtgebiet. Frankfurt am Main ist mit gut 730.000 Einwohnern die größte Stadt Hessens und die fünftgrößte Stadt Deutschlands.


Firmennachrichten

Es kommt in der Praxis immer wieder vor, dass Deckel von 1100 l Behältern mit den Presswerken der Fahrzeuge kollidieren. Auch Müllreste in der Ladewanne können mit Deckeln in Kontakt kommen. Beschädigungen von Deckeln und Scharnieren sind dann häufig die Folge. Hier hat der SPLIT LID durch seinen in beide Richtungen beweglichen und flexiblen Frontdeckel einen erheblichen Vorteil: Er gibt einfach in beide Richtungen nach!

Ein Bruch des Deckels oder eine Beschädigung der Rumpfscharniere ist praktisch ausgeschlossen. Alles in allem wird dadurch auch das Unfallrisiko durch beschädigte Behälter erheblich reduziert

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