Dienstag, 06.12.2016
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Kommunikation



Woche der Abfallvermeidung

Vom 19. bis zum 27. November 2016 findet in Deutschland die Woche der Abfallvermeidung statt. Das diesjährige Motto: Verpackungsabfälle vermeiden! Im Rahmen dieser Woche findet am 22. November im Bundesumweltministerium in Berlin eine Pressekonferenz mit u. a. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks statt, welche u. a. aktuelle Entwicklungen der Abfallvermeidung thematisiert.

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Benchmark "Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2015"
Aus der mittlerweile im siebten Jahr fortgeschriebenen Datenbasis des Benchmarks „Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten“ lässt sich bei vielen Kommunen eine gesicherte Tendenz des Ungedeckten Finanzbedarfs ableiten. Dieser ist seit 2010 bei 26 öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern um durchschnittlich etwa 8,50 EUR pro Einwohner zurückgegangen und ermöglicht damit eine Verringerung der Abfallgebühren. Bei lediglich 4 örE war der ungedeckte Finanzbedarf tendenziell ansteigend.
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Neuer Erhebungsbogen "Grünguterfassung und -Verwertung
Der Benchmark wird insbesondere auf folgende Themenbereiche eingehen: Sammelsystem (Holsystem, Grüngutsack, Bringsystem), Wer organisiert die Entsorgung (örE, Gemeinden, Private), Erfassungs- und Verwertungsmengen (nichtholzig, holzig, Premium), Grüngutannahme (Gebühren, wer darf anliefern?) sowie Kosten und Erlöse bei Erfassung und Verwertung.
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Benchmark "Serviceleistungen"
Dieser Benchmark umfasst knapp 90 (!) verschiedene Serviceleistungen aus allen Bereichen der Abfallwirtschaft sowie umfangreiche Informationen zur Behälterabfuhr und der Abholung auf Abruf. Schwerpunkt der Erhebung ist die Frage nach den vielen kleinen und großen Angeboten und Leistungen der Kommunen.
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Benchmark "Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten
An den Wertstoffhöfen setzt sich die Erkenntnis durch, Elektro- und Elektronikaltgeräte nur durch das Fachpersonal entgegenzunehmen, entsprechend den Gerätegruppen zuzuordnen, fachgerecht und zerstörungs- und transportsicher einzustapeln und dies nicht mehr dem Bürger zu überlassen. Die Art der Annahme ist zwar nicht Gegenstand der Erhebung, erklärt jedoch ein wenig die deutlichen Kostenunterschiede der Kommunen. Neben den Kosten sind auch die Mengen ein Indikator für eine vorbildliche Erfassung. Bei sechs der mitwirkenden Partnerkommunen liegen die Gesamtkosten unter 1 EUR pro Einwohner und Jahr bei überdurchschnittlich hohe Sammelmengen zwischen 8,4 und 12 kg pro Einwohner und Jahr.
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25.1.2017, Grandhotel Hessischer Hof Friedrich-Ebert-Anlage 40 60325 Frankfurt am Main T: +49 69 7540 - 0 F: +49 69 7540 - 2924 http://www.hessischer-hof.de/go/home
Chemierechtstag 2017 

Auf dem Chemierechtstag 2017 beleuchten Fachleute aus Behörden, Industrie und Anwaltschaft die aktuellen Entwicklungen zu REACH und die daraus folgenden Rechtsfragen und Anforderungen an Unternehmen. Auch wird das internationale Stoffrecht diskutiert. Wie gestalten sich derzeit die Registrierungspflichten außerhalb der EU? Welche Entwichlungen sind hier absehbar? Diese und weitere Aspekte des werden in praxisrelevanten Vorträgen von namhaften Referenten aus Behörden, Anwaltschaft und Industrie thematisiert. Des Weiteren bieten ausgiebige Diskussionsrunden den Teilnehmern die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und ihre eigenen Fragen und Anmerkungen einzubringen.

 

14.2.2017, Münster
15. Münsteraner Abfallwirtschaftstagen 

hold the date

 

Logo15.2.2017, Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) Bürgermeister-Ulrich-Straße 160 86179 Augsburg
Wertstoffhof 2020 Schwerpunktthema: Umsetzung des novellierten ElektroG 

Der Wertstoffhof spielt mehr denn je eine wichtige Rolle in der bayerischen Abfallwirtschaft. Dies hat eine unter den Partnern des kommunalen Netzwerkes ForumZ durchgeführte Studie ebenso gezeigt wie die große Resonanz auf die 1. Fachtagung „Wertstoffhof 2020“ im Jahr 2015.
An den Wertstoffhof und andere kommunale Sammeleinrichtungen werden vielfältige Anforderungen gestellt, die nicht immer konfliktfrei sind: Ressourcenschonung und Schadstoffausschleusung, Qualität der Sekundärrohstoffe und ambitionierte Verwertungsquoten, Unfallverhütung und Gefahrgutvorschriften angesichts neuartiger Werkstoffe und Materialien in den Abfällen wie Hochenergiebatterien und Elektronikaltgeräten.
Im Herbst 2015 ist das ElektroG in Kraft getreten und Kommunen und Entsorgungswirtschaft haben erste Erfahrungen mit den neuen Regelungen gesammelt. Anlass für das LfU und die ia GmbH zur 2. Fachtagung „Wertstoffhof 2020“ einzuladen.
Die von der LAGA überarbeiteten Vollzugshinweise „Anforderungen zur Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten“ (LAGA M 31) werden am ersten Tag ebenso vorgestellt wie der Umgang mit neuen Stoffströmen wie PV-Modulen und die Entwicklung von rechtlichen Vorgaben und Techniken zur Ressourcenrückgewinnung aus Elektro- und Elektronikaltgeräten.
Der zweite Tag setzt auf den intensiven Austausch der Teilnehmer in drei parallelen Workshops: Wie setzen andere Kommunen das ElektroG um und was erwarten die Landesbehörden?
Welche Stoffströme bieten Ansätze für einen Ausbau der Vorbereitung zur Wiederverwendung und welche rechtlichen Aspekte sind hierbei zu beachten? Wo verbergen sich noch Potenziale für mehr Recycling?
Innovative Ansätze und ökologisch geprägte Regelungen lassen sich nur dann umsetzen, wenn vor Ort die Rahmenbedingungen stimmen, der Wertstoffhof auf die Bedürfnisse der Bürger zugeschnitten und auch sicher ist. Vorträge über Serviceleistungen der Kommunen und die Vorstellung des neuen Gütezeichens „Sicherer Wertstoffhof“ runden deshalb die Fachtagung ab.

 

Praxisforum

AW: Gewerbliche Straßensammlung von Altreifen
von Vitali Plotnikov (Landratsamt Ansbach)
AW: Gewerbliche Straßensammlung von Altreifen
von Richard Geiger (Stadt Landshut)

Cafe Forum

Weiterhin für allgemeine Fragen rund um die Abfallwirtschaft für alle ForumZ Gastkommunen und Partnerkommunen geöffnet:
AW: Entsorgung von Gasflaschen
von Dipl.-Ing. Christoph Schneider (Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Haßberge)
AW: Entsorgung von Gasflaschen
von Günther Riermaier (Gemeinde Planegg)

Nachrichten

Reaktorsicherheit
Bundesrat soll HBCD-Problematik endlich lösen
Bundeskabinett hat die Novelle der Gewerbeabfallverordnung beschlossen

Fachbeiträge

Firmennachrichten

Es kommt in der Praxis immer wieder vor, dass Deckel von 1100 l Behältern mit den Presswerken der Fahrzeuge kollidieren. Auch Müllreste in der Ladewanne können mit Deckeln in Kontakt kommen. Beschädigungen von Deckeln und Scharnieren sind dann häufig die Folge. Hier hat der SPLIT LID durch seinen in beide Richtungen beweglichen und flexiblen Frontdeckel einen erheblichen Vorteil: Er gibt einfach in beide Richtungen nach!

Ein Bruch des Deckels oder eine Beschädigung der Rumpfscharniere ist praktisch ausgeschlossen. Alles in allem wird dadurch auch das Unfallrisiko durch beschädigte Behälter erheblich reduziert


14. ForumZ Arbeitskreis

am 28. September 2016 fand der 14. ForumZ Arbeitskreis in der Stadt Fürth statt. Es wurden aktuelle und künftige Benchmarking-Themen und folgende Schwerpunkte besprochen:

  • Aktueller Stand zur Gesetzgebung Verpackungsgesetz
  • Entsorgung HBCD-haltiger Dämmstoffplatten Textilsammlungen 
  • Duale Systeme
  • Entsorgung mineralischer Abfälle
  • Rückschau zur Fachtagung zum 20-jährigen Bestehen des kommunalen Netzwerks ForumZ, Ingolstadt am 14. und 15. September 2016

    Die weiteren Inhalte des Treffens sind >> hier im Protokoll nachzulesen.
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